Aber vom Grundprinzip ist es die gleiche Methode wie Bernd sie auch gemacht hat? Also frag ich jetzt aus Neugier.
Bei ihm war mehr Ruhe drin, er hat sich mehr Zeit gelassen und war mEn weniger grob.
Der Wrinzierl hat ja extra das Knotenhalfter dran damit das Rucken auch schön deutlich Gespürt wird und der klatscht dauernd die Peitsche gegen den Hintern...
Furchtbar der Typ, da hätt ich als Pferd auch kein Bock drauf. Ich finde auch dass es den Eindruck macht, als ob die Stute immer wieder versucht ihm zu vermitteln dass sie das zum Kotzen findet.
Es erfolgt ja für jeden Fehler eine Konsequenz, da gibt es kein abwarten und das Pferd selber lernen lassen.