Der Quarter ist mit einem Barefoot Westernsattel ( sogar noch mit dem Physiopad drunter) so feinfühlig und präzise gelaufen, das man meinte es wäre kein Sattel auf dem Pferd. Der hat alles sofort gemerkt und einem auch sofort gezeigt, wenn man etwas falsch gemacht hat.
Die Quarters die ich geritten bin waren auch allesamt sehr "fein" und haben auf kleinste Hilfengebung reagiert. Nur das Schulpferd war ein bisschen stumpfer.
Aber sonst reichten echt Schenkel-, Stimmen- und Gewichtshilfen, Zügel waren fast nur wie Deko.
Hat echt viel Spaß gemacht, aber ich glaube dort lag es eher an der Ausbildung. Wie das mit verschiedenen Sätteln ist weiß ich nicht.
Die Hannoveraner die ich geritten bin fand ich auch total bequem, hatte immer was von Schaukelpferd. Waren aber alles Schulpferde. Nicht so fein wie die 5 Quarters, aber mehr Wille alles richtig zu machen als die anderen ( da hatte ich uA Haflinger, Norweger, Deutsche Reitponys, Tinker, Kaltblüter, Welsh, ehemalige Traber und Ähnliche).
Wobei ich Norweger durch die Reitschulzeit schon echt lieb gewonnen hab.
Fjordis und Quarter/Paint, ich lieb die Rassen einfach ![]()
Lusitanos bspw hab ich leider keine wirklich kennen gelernt. Schick find ich die ja ![]()
Ich find aber auch bspw Criollos interessant, die sieht man aber irgendwie nirgends ( wobei ich meine im Hinterkopf zu haben dass das wohl eine der Rassen ist die leider gern beim Pony reiten auf der Kirmes eingesetzt wird...).
Oh und Shettys sind natürlich auch toll ( is bisschen Kindheit erinnerung... Ich war als kleines Kind oft auf nem Shetty-Hof).