Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich frag mich grad ob Lilo das auch machen würde.

    Die hat ja bei dem Zwerg ein paar Kontrolletti-Züge, bspw wenn er ihrer Meinung nach zu viel rennt/springt, dann bekommt er von ihr ne kurze Ansage dass er das zu unterlassen hat.

    Ich kann mir gut vorstellen dass sie vielleicht auch drauf reagieren könnte wenn er sich zu weit entfernt. Aber den Praxistest hatten wir noch nicht wegen Schleppleine und weil ich die große Runde gern getrennt gehe ( kann so besser auf die Hunde eingehen und muss meine Aufmerksamkeit nicht in 2 teilen ^^).

    Aber wäre genial.

    Ich hatte auch schon überlegt ob ich einfach an dem kleinen ne Leine dran lasse und Lilo bei bringe mir bei Bedarf seine Leine zu bringen.

    Kurzzeitig hab ich mich auch mal gefragt ob eigentlich mal jemand auf die Idee gekommen ist einfach beide Hunde mit ner Leine zu verbinden, aber ich denke sowas is dann doch so dämlich dass man das nicht testen sollte ^^

    Ich hab ja mal ein Western Gestüt kennen gelernt das mir ziemlich positiv in Erinnerung geblieben ist.

    Die Pferde die ich hab arbeiten sehen waren motiviert und waren mAn gewillt alles richtig zu machen, weil sie es richtig machen wollten. Die waren relativ entspannt, aber nicht "scheintot" wie man es bspw von einigen Pleasure Pferden kennt ( waren primär Reining Pferde).

    Die ersten paar Jahre hatten die ihre Ruhe auf der Koppel, und danach wurden die schonend eingeritten.

    Die haben auf minimalste Hilfen reagiert und es waren super nette Pferde, das hab ich so alles auf keinem anderen Hof erlebt, und seitdem liebe ich die Quarters ( und stehe western gegenüber positiv, vorausgesetzt es wird richtig gemacht).

    Aus meiner Sicht gibts schwarze Schafe gleichermaßen überall. Ist wie mit Hundetrainern.

    Auffallend fand ich die Körpersprache vom Pferd.

    Kaum kam der Junge mit Helm, gingen die Ohren zurück und der Schweif fing an zu schlagen.

    Als die Besitzerin kam, gings, bis sie drauf saß, dann das Gleiche.

    Ich find irgendwie das spricht Bände.

    Aber vom Grundprinzip ist es die gleiche Methode wie Bernd sie auch gemacht hat? Also frag ich jetzt aus Neugier.

    Bei ihm war mehr Ruhe drin, er hat sich mehr Zeit gelassen und war mEn weniger grob.

    Der Wrinzierl hat ja extra das Knotenhalfter dran damit das Rucken auch schön deutlich Gespürt wird und der klatscht dauernd die Peitsche gegen den Hintern...

    Furchtbar der Typ, da hätt ich als Pferd auch kein Bock drauf. Ich finde auch dass es den Eindruck macht, als ob die Stute immer wieder versucht ihm zu vermitteln dass sie das zum Kotzen findet.

    Es erfolgt ja für jeden Fehler eine Konsequenz, da gibt es kein abwarten und das Pferd selber lernen lassen.

    Schütteln aud Kommando kann Lilo inzwischen... Nach Jahren xD

    Hab gestern erst festgestellt dass das tatsächlich funktioniert.

    Als einfache Alternative zu dem tip-tap gäbe es ja noch die Möglichkeit dass der Hund "nur" zwischen den Beinen einparkt und dort ( wenn man es weiter ausbauen will) mit läuft.

    Lilo kann das in verschiedenen Einpark-Möglichkeiten, langsamer und schneller mit laufen, rückwärts, und mit Drehungen laufen.

    Der Zwerg hingegen kann das noch garnicht.

    Ist für den Alltag aber tatsächlich ganz praktisch, wenn es mal ganz eng wird.

    Auch wenn ich mir nicht sicher bin inwiefern ich das bei einem Kleinhund brauche, weil ich den ja auch einfach kurz hoch heben kann.