Beiträge von Terri-Lis-07

    Das sind die gängigen Abzeichen bei nem Schwarz-Silber Schnauz.

    Manche haben kleinere Abzeichen, manche größere, aber eigentlich sieht das mehr oder weniger immer so aus.


    Unser Bub wurde bisher noch nicht für einen Terrier gehalten. Den erkennt eigentlich jeder als Zwergschnauzer ^^

    Aber auch Lilo wird ja meist als Schnauzer erkennt ( und manchmal als Terriermischling xD).

    In einer Podcast Folge hat er sich mal über das Maulkorb Thema geäußert. Für ihn sind die weichen Baskerville Maulkörbe ( und Biothane Maulkörbe) am besten.

    Drahtkörbe findet er zu gefährlich mit der Begründung dass er zweimal gesehen hat wie ein Hund mit Drahtkorb einem Kleinhunde ( uA einem Chihuahua) den Schädel zerkloppt hat.

    Einmal kurz Verdeutlichung wie kurz sein Bart jetzt ist :

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    Vorher :

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    Es is ein Unterschied xD

    Ich hätte mal eine Frage wegen Büffel Dose. Peggy hat eine Rindfleisch Allergie. Meint ihr das Sie aber stattdessen Büffelfleisch bekommen könnte? Gibt es einen Unterschied beim Protein zwischen Rind und Büffel?

    Ist unterschiedlich. Es gibt Hunde die Büffel vertragen im Gegensatz zu Rind, und es gibt Hunde für die das zu ähnlich ist.

    Müsste man ausprobieren.

    Ich hab grad nicht viel Zeit um ausführlich zu antworten.

    Bzgl Youtube sind die Videos von Victoria Stilwell ebenfalls empfehlenswert. Ist zwar auf englisch ( wobei es sicher irgendwo auch Folgen auf deutsch gibt, wurde ja vor paar Monaten auf Sixx ausgestrahlt), aber sie erklärt der vieles sehr verständlich aus Hunde Perspektive und wie das Verhalten der Besitzer auf ihren Hund wirkt.

    Man muss zu Büchern, Videos und Co aber definitiv sagen :

    Das ist Theorie, die ersetzt natürlich keine Praxis.

    Ist wie mit Auto fahren :

    Man kann theoretisch super viel über das Auto und die StVO wissen, deswegen kann man aber noch lange nicht Auto fahren.

    Im Umkehrschluss ist es gut und wichtig in der Theorie zu wissen wie sich Hunde mitteilen, wie man sie besser verstehen kann, was man davon für sich selbst mitnehmen kann. Aber trotzdem muss man sich sa erstmal bissl rein fuchsen und auch aufpassen dass man nicht zu verkopft an die Sache ran geht. Das meiste funktioniert dann eher aus dem Bauch heraus, aber brauchen tut man Wissen trotzdem.

    Ich hoffe man versteht wie ich das meine :)

    Was mir noch bzgl Desensibilisierung/Hypsosensibilisierung ( ich kann mir nicht merken wie es richtig heißt, weil in meinem Kopf ist es eigentlich das erste, aber die Ärzte sprechen hier eher von letzterem, also sry) einfällt:

    Ich bin ja selber Allergiker und näher mich dem entsprechend auch diesem Thema.

    Beim Menschen läuft das quasi so ab, dass man erstmal den richtigen Zeitpunkt dafür finden muss. Das muss ein Zeitpunkt sein, in welchem man grade auf nichts Allergisch reagiert.

    Dann geht's zum Arzt, und das erste Mal wird entsprechend beobachtet ( ich weiß nicht wie es bei Hunden ist, beim Menschen hat man ja verschiedene Möglichkeiten, neben Spritzen zB so Tabletten) und danach muss man Antihistaminika nehmen. Das Prozedere dann entsprechend regelmäßig jenachdrm welche Methode es ist, über einen sehr langen Zeitraum ( beim Menschen circa 3 Jahre), ohne Garantie dass es auch wirklich funktionieren wird.

    Ich denke bei einem Hund ist das Grundprinzip wahrscheinlich ähnlich. Das bedeutet dass man erstmal raus finden müsste worauf allergisch reagiert wird, damit man nen Zeitpunkt zum starten findet, dann evtl ebenfalls Medikamente begleitend und das über einen sehr langen Zeitraum ohne Garantie.

    Nun ist ein Mensch kein Hund. Ein Mensch lebt deutlich länger und hat beim Arzt in der Regel nicht den Stress wie ein Hund meist beim TA hat.

    Somit mMn also als Mensch eine Option wenn man da wirklich Probleme mit hat, beim Hund hingegen viel zu stressig, viel zu lange, viel zu wenig Erfolgsaussichten.

    Dann lieber entsprechend auf Antihistaminika setzen und wenn möglich versuchen den Auslöser zu meiden.

    Bei Hausstaubmilben entsprechend regelmäßig reinigen, waschen, Bezüge kaufen, bei Pollen wenn möglich drauf achten dass sich der Hund nicht wie meine Hündin bspw dauernd in Gräsern wälzt und ruhig auch häufiger mal baden ( Lilo reagiert da ja gern mal mit geröteten/juckenden Ohren... Das Wälzen kann ich nicht verhindern, obwohl es das verschlimmert, aber ihr hilft es tatsächlich regelmäßig den "Umweltstaub" und damit auch die Allergene, runter zu waschen. Meist sind die Ohren nach dem Bad deutlich weniger rot, aber es ersetzt natürlich keine Medis).