Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich kann da keinen "den/die typische(n)" Frenchie-/Mops Halter identifizieren.

    Die gibt's in gefühlt jeder Altersgruppe, bei Singles als auch Familien.

    Wobei ältere Menschen hier eher mit Dackeln, Yorkies, Maltesern oä rum laufen.

    Also tendenziell sehe ich Kurznasen schon eher bei Menschen von jung bis mittelalt. ( klingt wie Gouda xD)

    Naja bei einer QZ-Rasseliste angelehnt an die SoKa-Rasseliste hätte man folgende Möglichkeiten :

    - verpflichtende regelmäßige tierärztliche Untersuchungen die man nachweisen muss

    - verpflichtende Untersuchungen bzgl rassetypischer Krankheiten

    - Möglichkeiten den Hund zu entziehen wen dem nicht nachgegangen wird

    - erhöhte Steuern

    - und wenn jemand auf die Idee kommt den Hund dann einfach nicht anzumelden, kann die Nachbarschaft bspw tätig werden und die Person beim Ordnungsamt/Vet-Amt melden

    - Einschränkungen bis hin zu Verboten bzgl Zucht und Vermehrung ( bei Verstößen Entzug der Haltungserlaubnis)

    Ausgenommen Hunde die nachweislich aus dem Tierheim kommen, weil es darum gehen sollte kein Leid zu befeuern, bereits vorhandene Hunde aber die Chance auf ein Zuhause haben sollten.

    Naja im Ernst : TA ist doch so schon schweineteuer wenn man einen chronisch kranken Hund hat. Ich wüsste nicht was es bringen sollte das NOCH teurer zu machen.

    Es gibt so schon genug Hunde die nicht optimal medizinisch versorgt werden weil es die ein oder anderen Leute entweder nicht einsehen oder es sich nicht leisten können ( oder wollen).

    Fängt schon beim Leugnen an.

    Der Hund zeigt typische PL-Lahmheit?,, Ach, das is nur so ne Macke von dem. "

    Der Hund hat klar hörbare Atemgeräusche?,, Ach, das sind halt die typischen Mops-/Frenchie-Geräusche."

    Ich denke der TA ist da zum Abstrafen der falsche Weg.

    Erhöhte Steuern? Jo, dann wird der Hund halt nicht angemeldet.

    Ich denke da geht's wenn, eher Richtung" QZ-Liste Vorbild SoKa-Liste" - mit Ausnahme von Hunden die nachweislich aus dem Tierschutz stammen.

    Bei Djuke und Timmy hab ich immer so n bisschen Lilo und Susi im Kopf, und als Vergleich sie mit dem Zwerg oder Susi mit Hunden die sie mochte.

    Wenn die beiden hätten zusammen leben müssen, hätte ich Lilo schweren Herzens abgeben müssen, weil ich es nicht verantworten könnte dass zwei Hunde zusammen leben die eigentlich kein Bock auf den anderen haben, besonders wenn einer der beiden schon älter ist und der mMn in Ruhe sein Rentnerdasein bestmöglich genießen sollte.

    Es isses ja nicht wert, wenn die Hunde Dauerstress haben, sich maximal nur dulden, und dann immer wieder auf kurz oder lang der Kragen platzt weil die einfach nicht miteinander können.

    Ich finde, wenn Hunde zusammen leben sollen, müssen sie miteinander stressfrei und glücklich zusammen leben können.

    Was bei Timmy und Djuke einfach nicht der Fall ist.

    Zumal es auch scheiße ist wenn er erst viel Raum hatte, im Haus wahrscheinlich ohne diesen kleinen Korb laufen durfte, und jetzt derart eingeschränkt wird, nur weil unbedingt ein zweiter, nicht passender Jungspund dort hin musste.


    Was den Border-Mix betrifft : Ganz ehrlich, das wäre n Hund den ich mir nicht ans Bein nageln würde. Allerdings weiß ich auch dass die Rasse allein schon so garnicht mein Typ Hund ist und man zusammen nicht glücklich werden kann.

    Was ich so n bisschen doof fand war auch der Satz sinngemäß "Mit 16 hat man keine Lust auf so einen Hund und die Arbeit damit".

    Man bekam nicht mit wie die Tochter da drüber denkt, die war ja eher im Hintergrund und eigentlich hatte ich da auch das Gefühl dass der Vater die treibende Kraft war.

    Aber es ist ja nicht jeder in dem Alter so dass er keine Lust hätte mit nem Hund zu arbeiten, bzw wenn nur Hundesport im Kopf hat.

    Aber is auch egal, weil der richtige Hund wars nicht, und als Ersthund tut man es sich einfacher mit einem Hund der nicht dauernd in Stereotypen verfällt und mindestens ein funktionierendes Ohr hat.

    Und als Kontrast zu dem 'ihr seid alle bloed und gemein!' dann sowas

    https://m.facebook.com/story.php?stor…100064770066108

    Ach der Kerl... Der wird schon seit Wochen/Monaten immer wieder mal geteilt weil sie Spenden brauchen um diesen gesundheitlichen Totalschaden ( anders kann man es ja nicht nennen) irgendwie medizinisch versorgen zu können.

    Immer wieder erschreckend sind die Kommentare...

    Da sieht man schon mal den Beweis auf dem Silbertablett serviert dass die Rasse gesundheitlich im A ist, und dann heißt es,, Nennt mir mal eine gesunde Rasse, die sind doch eh ALLE krank! ", bzw,, Immer diese Verallgemeinerungen, das is doch ne Ausnahme, redet die Rasse nicht so kaputt."

    . Ehhhh :doh:

    Nur den Westie würde ich von der Liste streichen, wenn man gern einen gesunden Hund hätte ( ja, es gibt gesunde Westies, aber eben leider zu viele Kranke).

    Übers MHD hinaus verfüttern würde ich nur, wenn es nicht allzu weit drüber ist, die Dose in Ordnung ist und der Inhalt nen guten Eindruck macht.

    Verdellte/Verbeulte Dosen werden hier immer zuerst verfüttert. Bisher hatte ich noch nicht das Problem dass irgendwas davon schlecht war.

    Wobei ich allerdings auch schwer unterscheiden kann ob etwas einfach nur komisch riecht, oder schon schlecht wird ( Allergikernase, Vegetarier und so ^^).

    Zischen gehört oä hab ichs auch noch nie.


    Aktuell bekommt Lilo übrigens Bubeck Wild, und Zwergi das da :

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    Unser Rewe sortiert die grad aus, zum halben Preis ( mit noch super langem MHD). Verkauft sich anscheinend nicht gut...

    Aber wundert auch nicht. Es is überall mehr oder weniger viel Rind und Geflügel drin ( von der angegebenen Sorte nur relativ wenig) und so ein kleines Schälchen kostet normalerweise 1,79€ :dizzy_face:

    Zwergi mags und verträgt es super ( und ich finds einfach total genial endlich nen Hund zu haben der gefühlt alles verträgt :D da rentiert sich sowas einfach richtig und man muss sich keine Gedanken über das Futter machen das Hund 1 nicht verträgt).

    Ich hab streng genommen 1,5 Hunde, offiziell sinds 2.

    Meine Hündin lebt bei mir, und mein Rüde bei meiner Mutter.

    Er ist der Nachfolger unserer Westie Hündin, die 16 Jahre lang in unserer Familie lebte.

    Ich finde 2 sind eine gute Zahl. Beide passen prima zusammen und sind ziemlich eng zusammen gewachsen. Die Bindung die die beiden haben, findet sich so kaum mit Fremdhunden, und besonders für den Rüden ( der mit fremden Hunden wirklich garnix anfangen kann) ist es eine Bereicherung.

    Aber auch für uns, weil es einfach schön ist zu sehen wie die Hunde miteinander interagieren, und man lernt nochmal das jeweilige Individuum mehr zu schätzen, finde ich.

    Auch hilft die Hündin definitiv ein Stück weit in der Erziehung mit, und im Zweifel sind beide Hunde noch relativ gut zu managen.


    Manchmal denk ich über was Drittes nach, allerdings gibt's da einfach Dinge die für mich dagegen sprechen.

    Man hat zB nur zwei Hände, und bei Dreien ist evtl gern mal einer das 5. Rad am Wagen. Die Kosten und der Zeitaufwand erhöhen sich, und vor allem muss man dafür auch die richtigen Hunde haben.

    Ich könnte mir einen Dritten aktuell bspw wenn überhaupt, eher vorstellen wenn beide irgendwann ein Senioren-Duo sind. Aber selbst dann hat man einfach auch das Problem dass die Kosten dann gern nochmal in die Höhe steigen, und man die Hundezeit einmal mehr teilen muss.

    Nein, also ich denke dass hier jemals 3 Hunde leben ist eher unwahrscheinlich.

    Einen Einzelhund mag ich allerdings auch nicht mehr, weil Zwei einfach schöner sind.