Das war anscheinend nur gestern gültig
Beiträge von Terri-Lis-07
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Ich vermute die haben nur keinen Schimmer wie man Dalmatiner schreibt, oder dass Dammdiener das Sächsische Wort für "Dalmatiner" ist.
Aber irgendwie sieht der Hund eher aus wie ein Terrier Mix

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https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…ause-a85463678/
ZitatHallo diese kleine süße Labradordammdiener Mix Hündin Namens Eny sucht ein neues Zuhause Eny kam im Oktober/ November 2022 zu mir leider ist Eny schon seid Anfang an sehr ängstlich, mit Kindern und anderen Tieren wie Katzen und Hunde verträgt sie sich gut, leider musste ich feststellen das Eny kein Wohnungshund ist sondern eher auf ein Bauernhof oder auf ein Grundstück sollte wo sie genug Platz hat ich hab Eny selbst auch vom Bauernhof, sie kann auch ohne Leine laufen sie hört auch auf viele Grundkommandos
Geimpft ist sie auch bis 2023,
Bei weiteren Fragen stehen ich ihnen gerne zur VerfügungWer kennt sie nicht? Die Labradordammdiener
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https://tierschutzverein-muenchen.de/tiervermittlun…im/hunde/204678
Hach, ich liebe ja Rottweiler. Die finde ich einfach sooo schön!
Leider wiegen sie alle mehr als ich und würden mit MIR spazieren gehen.
Ich habe mich mal durch geklickt.
Daisy ist super süß obwohl so ein Yorkie eigentlich nicht meins ist, aber die is Zucker

Ansonsten : Ich kenne das Problem. Ich liebe ja bspw Riesenschnauzer, aber würde ich mir nen Rüden holen kanns gut sein dass der so viel wiegt wie ich selber ( oder noch mehr, wenn man bedenkt dass es die auch in 60 Kilo gibt
).Aber ich find ja die Untergrenze eigentlich schon zu viel des Guten.
Obwohl... Meine Beiden wiegen zusammen circa 30 Kilo, so weit weg is das ja nicht

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Neue Zwergi Macke : Passiver Widerstand
Der Herr geht in die Küche, setzt sich entspannt hin, und wartet.
Der Herr wird raus gelotst - > Er guckt, und bleibt sitzen.
Nochmal animiert : Wir stehen auf, gehen einen Schritt, und setzen uns wieder hin.
Nochmal versucht, Zwergi geht laaangsam ein paar Schritte, und setzt sich wieder hin.
Erneut geschickt, Zwergi geht zur Türschwelle und bleibt stehen.
Nochmal geschickt : Nö! Ich bleib hier stehen!
Nochmal - er geht in Slow-motion aus der Küche.
Was macht meine Mutter? Geht zurück in die Küche, holt den Hunden ne Nudel aus dem Topf, und beide Hunde bekamen was zum mampfen.
Ja, ich würde sagen, er hat sie ausgezeichnet erzogen

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Die Kombi aus 2 Hunden sehe ich im Alltag auch relativ häufig.
Ab 3 ist dann schon eher selten.
Das kenne ich dann bspw eher von Leuten mit kleineren Hunden oder Menschen die die Hunde für etwas bestimmtes brauchen ( oder es sind so Sachen wie bspw Partner 1 hat einen Hund, Partner 2 hat zwei Hunde, oder eben Familien wo man sich mal mit um die anderen kümmert oä).
Aber so dass jemand bspw 3 größere Hunde ohne bestimmten Verwendungszweck ( bspw Jagd oder aktiv im Hundesport) hat, ist schon definitiv eher unüblich.
Bzgl dessen ob 1 Hund okay ist oder 2 Hunde aufwärts besser sind : Ich finde das kommt einfach auf den Hund an.
Susi bspw war als Einzelhund super glücklich, die brauchte keinen 2. Sie war fremden Hunden gegenüber aber offen und fand es gut wenn sie nen kleinen Dackel-Kumpel hatte ( Beuteschema war da ziemlich einfach xD). Gebraucht dass der bei uns einzieht hätte sie es aber nicht.
Lilo hätte auch kein Problem damit Einzelhund zu sein (dann muss sie mich nämlich nicht teilen
), solange sie regelmäßig Kontakt zu nem netten Rüden haben darf. Aber ihr tut das auf jeden Fall gut nen engen Hundekumpel zu haben.Und beim Zwerg isses so, dass er definitiv davon profitiert, denn es tut ihm gut einen Hund zu haben an dem er sich bissl orientieren kann, mit dem er kommunizieren und auch mal ausgiebig zocken kann. Allerdings hätte er ohne Lilo von sich aus keinerlei Interaktionen, weil er einfach überhaupt kein Interesse bis kein Bock auf fremde Hunde hat.
Da hätte man also die Wahl zwischen zweier Hunde, oder hätte mit hoher Wahrscheinlichkeit nen Einzelprinzen der vielleicht alle Jubeljahre mal nach langem kennen lernen nen Hund findet mit dem er Kontakten kann.
Ich vermute, sollte Lilo irgendwann nicht mehr sein ( doof dran zu denken, ich mein das dauert hoffentlich noch 10 Jahre ^^) wird ne Vergesellschaftung mit nem anderen Hund zwar schwierig, aber nötig sein ( einfach, weil er ja jetzt damit aufwächst dass einfach eine gestandene Hundedame dazu gehört).
Aber wie gesagt - daran sollte ich noch nicht denken.
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Du verstehst das falsch.
Ich bezieh mich da nicht auf Zuchtuntersuchungen, sondern darauf dass sicher gestellt wird, dass der Privathalter den Hund auch vernünftig medizinisch versorgen lässt, und nix abwatscht mit "Ach die Atmen halt laut, weil Rasse typisch." /"Ach die sind halt faul" oä
Wer sein Tier liebt, lässt es behandeln wenn es Krank ist, oder Auffälligkeiten hat, Punkt.
Alles andere wäre unter aller Sau, und solche Leute erreicht man eh nicht, die setzen ihre Tiere dann eh aus...
Es gibt auch genug Menschen die ihre Tiere ( vermeintlich?) ganz doll lieben, und über viele Probleme hinweg sehen.
Sei es dass Hunde vor der Nase verwahrlosen weil man die nicht pflegt, nicht die Krallen oder Zähne checkt, oder dass einige Krankheiten nichtmal auffallen wenn die ganz laut "HIER! Tierarzt!" brüllen ( ganz beliebt sind da bspw ploppende Knie, Atemprobleme, Lahmheiten, Magen-Darm-Probleme ect).
Wobei es eben schon nen Unterschied macht ob bspw einfach munter der Zahnstein wuchert und der Hund irgendwann Probleme mit den Gelenken kriegt, oder ob absehbar ist dass der Hund mit sehr sehr hoher Wahrscheinlichkeit ziemlich heftige Probleme bekommen wird.
Viele scheinen irgendwie keinen Blick dafür zu haben, oder es ist ihnen egal, anders kann ich mir das nicht erklären.
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Naja bei einer QZ-Rasseliste angelehnt an die SoKa-Rasseliste hätte man folgende Möglichkeiten :
- verpflichtende regelmäßige tierärztliche Untersuchungen die man nachweisen muss
- verpflichtende Untersuchungen bzgl rassetypischer Krankheiten
- Möglichkeiten den Hund zu entziehen wen dem nicht nachgegangen wird
- erhöhte Steuern
- und wenn jemand auf die Idee kommt den Hund dann einfach nicht anzumelden, kann die Nachbarschaft bspw tätig werden und die Person beim Ordnungsamt/Vet-Amt melden
- Einschränkungen bis hin zu Verboten bzgl Zucht und Vermehrung ( bei Verstößen Entzug der Haltungserlaubnis)
Ausgenommen Hunde die nachweislich aus dem Tierheim kommen, weil es darum gehen sollte kein Leid zu befeuern, bereits vorhandene Hunde aber die Chance auf ein Zuhause haben sollten.
Viele Rassehunde werden doch schon regelmäßig untersucht...
Will/soll man die Untersuchungen jetzt alle in Frage stellen? Sind dann ja anscheinend alles inkompetente Tierärzte die diese Hunde untersuchen, oder wie? Dann haben aber arg viele TÄ ihren Beruf verfehlt 🤔
Welche Tierärzte soll(t)en denn in Zukunft die Untersuchungen ausführen?
Du verstehst das falsch.
Ich bezieh mich da nicht auf Zuchtuntersuchungen, sondern darauf dass sicher gestellt wird, dass der Privathalter den Hund auch vernünftig medizinisch versorgen lässt, und nix abwatscht mit "Ach die Atmen halt laut, weil Rasse typisch." /"Ach die sind halt faul" oä
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Ist der Laeken der selbe wie letztes Jahr?
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hat eigentlich jemand von Euch mal einen Skyeterrier in life gesehen, so als ganz normaler Familienhund, oder sind das irgendwie Hunde, mit denen nur gezüchtet wird und sonst sieht man sie nicht? So wie viele Modeklamotten ja nur für den Laufsteg produziert werden.
Ich hab noch nie einen in echt gesehen und nachdem mich der Corgi hier schon so stresst von der furchtbaren Optik her bin ich auch froh, nicht noch was längeres ohne Beine sehen zu müssen
Live gesehen nur auf Ausstellung.
Aber hallaluja, live wirken die nochmal ganz anders als auf Fotos.
Das sind richtige Bänke...