Beiträge von Terri-Lis-07

    Nee bin nicht hinterher gesprungen. Lilo wusste anscheinend wo die 8 Meter zu Ende waren und ist halt im Kreis um mich herum gekänguziegt |)

    Jap :rolling_on_the_floor_laughing:

    Bei der Gruppenstunde bekam ich dezent die Krise.

    Ist das so schwer dem DD-Mix Herrchen gleich mitzuteilen dass man auf seinem Platz bleiben soll und dem Hund nicht hinterher dackelt wenn er zieht?

    Aaarrrrrrghhh :ugly:

    Ich find bisher den Trainer von der Spitz Hündin am Angenehmsten.

    Aber insgesamt denk ich mir doch schon "puh neee :see_no_evil_monkey:"

    So an Rassen könnte man neben HSH evtl auch in Richtung GSS, Leonberger, Russischer Terrier oä gehen, vermute ich mal.

    Also größere Hundetypen die zumindest ähnlich gelagert sind bzgl Wachsamkeit, Temperament und ähnlichem, dabei aber führiger sind.

    Aber ich geh davon aus dass man bei den HSH weitaus mehr Hunde im Tierschutz finden dürfte.

    Wie gesagt würde ich mich da eher weniger auf ne Rasse festlegen, sondern mehr nach Typ, individuellem Charakter, Alter und Sympathie unter den Hunden gehen.

    Es gibt auch so immer wieder mal schwarze Hunde die vereinzelt graue Haare haben.

    Kommt zB teilweise bei noch recht jungen schwarzen Schnauzern vor ( wobei man dazu halt sagen muss, dass in der Rasse ja auch Pfeffer-Salz vorkommt und schwarze Schnauzer Pfeffer-Salz Träger sind, jedoch fehlt bei den Hunden die ich meine bspw die Pfefferung in den grauen Haaren komplett) .

    Kann also auch sein dass, wenn man trimmt, trotzdem neue graue Haare nachwachsen.

    Tendenziell werden alte Haare irgendwann heller, aber so hell ist bei schwarz mAn schon eher selten.

    Hmm ich finds schwierig.

    Einerseits ist euer Hund grad mal 2 Jahre alt, damit noch nicht erwachsen. Als HSH-Mix kann sich da an Territorialverhalten und Wach-/Schutztrieb noch recht viel tun. Wirklich fertig sind solche Hunde erst mit 3, teilweise erst mit 4 Jahren.

    Dann die Frage ob junger oder Erwachsener Zweithund.

    Holt ihr euch einen Welpen, wird sich die ältere Hündin eher erstmal nicht dran orientieren, sondern andersrum wahrscheinlicher der Welpe am Althund. Bedenken hierzu wurden bereits geäußert.

    Davon abgesehen dass man sich finde ich im Klaren drüber sein sollte, dass kleine Kinder uns großwüchsiger Welpe eine interessante Kombination sein kann. Junge Hunde sind noch gern bisschen tollpatschig, und ein Großhund ( klingt zumindest danach als hättet ihr am Liebsten auch eher was riesiges als nur groß) relativ schnell schon sehr kräftig, während es hingegen wie gesagt relativ lange dauert bis er erwachsen und vernünftiger ist. Das bietet einfach ein gewisses Unfall-Potential. Zwar durchaus etwas das funktionieren kann, aber etwas das man abwägen sollte.

    Holt ihr euch hingegen einen schon gefestigten, älteren/erwachsenen Hund, gebt ihr das Risiko ein dass die Vorgeschichte nicht ganz klar ist.

    Ich denke, wenn er doch mal wieder ängstlicher sein sollte als gewollt, dürfte das das geringere Übel sein, als wenn er bspw negative Erfahrungen mit Kindern gemacht hat.

    Wenn man rein nach dem vorhandenen Hund geht, würde ich im Tierschutz nach nem Hund schauen der erwachsen, klar und souverän ist, und schauen wie gut sich die Hunde einander verstehen.

    Geht es nach den Kindern, wäre ich eher für einen Hund vom seriösen Züchter.

    Rückläufer vom Züchter, der bspw wieder abgegeben wurde wegen gesundheitlichen Problemen oä, könnte Find ich auch noch eine Idee sein. Ist aber fraglich inwiefern man das findet, und man weiß natürlich nicht welche Erfahrungen der Hund beim vorigen Halter gemacht hat. Jedoch kennt der Züchter den Hund ja in der Regel doch besser als bspw ein Tierheim einen Hund der erst vor nen paar Wochen abgegeben wurde.


    Ich finds schwierig.

    Und richtige Vorstellungen hinsichtlich Rasse sehe ich auch nicht, außer "groß und ruhig".

    Da gibt's viele, und zum Teil ist es auch einfach ne Charaktersache.

    Ich finde Erziehung kann und darf einfach nicht einseitig sein.

    Jeder Hund hat das Recht sowohl zu lernen was er gut macht/was gewollt ist, als auch was man nicht gut findet/unerwünscht ist.

    Nur ist es eben individuell und situativ unterschiedlich wieviel und was genau aus welcher Seite richtig und angebracht ist.

    Es gibt Hunde, bei denen reicht ein strengerer Tonfall im Zweifel aus, und es gibt Hunde da muss man deutlicher werden.

    Wie es auch Hunde gibt für die es ausreicht verbal gelobt zu werden, als auch Hunde die man hochwertig belohnen muss.

    Hier wurde bspw auch geschrieben dass viele erstmal via Abbruch oder Strafe arbeiten um danach das richtige Verhalten zu belohnen.

    Lief bei meiner Hündin bspw in bestimmten Dingen andersrum.

    Sie musste erstmal lernen wie sie sich eigentlich richtig verhalten soll/was gewünscht ist, bevor man ihr mitteilen konnte dass das was sie tut absolut unerwünscht ist.

    Ich hab bspw anfänglich beim Leinen Pöbeln erstmal versucht via Abbruch/deutlichem Nein/Lass das oä zu arbeiten. Ist entweder abgeprallt oder hat sie nur weiter hoch gepusht, weil es für diesen Hund, in dieser Situation, bei diesem Stand der Erziehung nicht das Richtige war.

    Hat sie verstanden was man von ihr verlangt, in dem man ihr Anweisung gab und die Ausführung gelobt hat ( sowie allgemein das ruhig bleiben in solchen Situationen), kann man bei ihr solches Verhalten auch abbrechen, einfach weil das nicht wissen was man denn besser machen könnte, weg ist.

    Bei meinem Rüden bspw ist es wieder anders. Dem kann man auch einfach erst abbrechen und danach loben.

    Gänzlich ohne Lob, wie auch ohne negative Rückmeldung, würde das nicht funktionieren.

    Und es gibt einfach Hunde, die brauchen grundsätzlich in allem mehr Feedback seitens Mensch, während für andere deutlich weniger ausreicht.

    Fühlt euch glücklich, dass eure Hunde filigrane Pfoten haben. Einem Bekannten hat sein jugendlicher BX-Rüde mit einem liebevollen morgendlichen Pfotenhieb nen Zahn rausgehauen. :ugly:

    Das hat Kasper mit seiner langen Nase, bei meinem Schwager geschafft :lol:

    Bei mir hats damals Susi mit ihrem Kopf geschafft.

    Da war ich allerdings grad selber noch klein und im Zahnwechsel, und der Zahn war eh locker.

    Wird mir aber immer im Gedächtnis bleiben.

    *Hund hoch heben will*

    *Hund springt hoch*

    *rums*

    *Zahn fliegt* :pfeif:


    Bei mir aus der Kategorie "Unfälle mit Hund" :

    Ich liege auf der Couch.

    Kerl blödelt mit Hund rum.

    19 kg springen mit Anlauf auf die Couch, Vorderpfoten voran, voll in meinen Arm rein.

    Ich bin erstaunt dass das nicht blau geworden ist, hat voll geautscht. ^^


    Und dann gab's noch nen anderen voll tollen Move.

    Wir waren Gassi, Lilo an der Flexi Giant. Der Weg führte an eine matschige und super hügelige Stelle.

    Kerl geht vor, Lilo springt mit Leichtigkeit über die Hügel und findet das Klettern voll toll, ich bin damit beschäftigt mich nicht aufs Maul zu legen.

    Da stand ich dann oben auf dem Matschehügel, überlege wie ich die steile Stelle unbeschadet nach unten komme.

    Lilo in dem Moment : Paaaaaaaaartyyyyyy :party: *zooom* *spring* *renn*

    Ich nur so : *mimimimimimi* Hoffentlich ist diesem Hund bewusst dass ich noch am anderen Ende der Leine bin und bringt mich jetzt nicht dazu in Matsch zu Beißen :ugly:

    Spoiler : Habs irgendwie hin bekommen |) War voll stolz auf mich


    Oh, und ich weiß jetzt dass frische Wildschweinspuren definitiv den "Alarm-Mode" würdig sind.

    Schätze die Spaziergänger haben sich sicherlich gefragt, was mit diesem Hund nicht richtig ist, dass er gescharrte Erde verbellt :rollsmile: