Beiträge von Terri-Lis-07

    Aber wo melde ich denn so etwas Vages? Bei Tasso?

    ich hab jetzt einfach bei Tasso angerufen und man kann tatsächlich auch solche vagen Sichtungen melden. Genau wie du gesagt hast, die geben die Info jetzt weiter und die Besitzer:innen (denen allerdings gleich zwei DD auf einmal weggelaufen sind) müssen dann entscheiden, ob sie mit der Vielleicht-Information etwas machen oder nicht.

    Es kann ja durchaus sein dass in der Nähe bereits eine Sichtung war, dsas würde deine dann bspw nochmal bekräftigen.

    An sich sind 20 km entfernt für nen entlaufenen Hund ja durchaus eine gängige Strecke.


    Mich erinnert das grad noch an die DK-Mix Hündin die Ende letzten Jahres hier im Stadtteil verschwunden ist. Leider hat das Frauchen immer noch absolut nicht die geringste Spur von ihrem Hund, trotz eingeschalteter Pettrailerin ( also jemand der da wirklich Erfahrung drin hat samt entsprechend geschultem Spürhund) und weitläufigem Teilen bei social media und Co, Finderlohn ect,...

    Einfach nachts aus dem Garten verschwunden. Ich muss da noch immer wieder dran denken. Wie kann ein Hund einfach ohne Anhaltspunkte auf einmal komplett weg sein? Wirklich wie vom Erdboden verschluckt...

    Wenn ich jagdliche Beschäftigung in meine Spaziergänge einbauen würde, würde ich das Jagdverhalten bei meinen befeuern. Die würden dann in der ständigen Erwartungshaltung herumlaufen und dementsprechend auf "echte" Jagdreize mehr reagieren. Ich trenne das daher strikt.
    Und die Dosis macht's. Mache ich zu viel jagdliches Zeug, kann ich zuschauen wie sie immer angeknipster werden im Alltag. Bei zu wenig kommt der Effekt dann auch irgendwann. Ein gutes Mittelmaß hat sich hier bewährt.

    Hmm also die Dummysuche mach ich meist an bestimmten Orten, derzeit tendenziell nur am Wochenende.

    ZOS bspw hab ich eingestellt, das war eigentlich für die Wohnung gedacht aber das wird dann für die Nachbarn zu laut.

    Aktuell sinds also tendenziell eher UO-Übungen uÄ als konkret apportieren oder verlorene Gegenstände suchen und bringen lassen.

    Also wahrscheinlich eher ne Kombination aus zu wenig Nasenarbeit + neuem Jagdreiz ( wie gesagt, nen Reiher so lange und so laut über einem kreisen hatten wir vorher noch nie, und ich nehm mal an weil das neu ist, ist das jetzt spannend und da guckt man ob man das auch auf andere größere Vögel ausweiten kann ).

    Ich denk mal das ist wie mit den Ziegen - oh neue potentielle Beute. Bis man irgendwann checkt - oh, brauch man gar nicht erst versuchen, weil darf man nicht /eh keine Chance da dran zu kommen, doof.

    Oh cool, das is praktisch xD

    Wobei mir grad einfällt - oft wird ja vorm erbrechen geschmatzt.

    Ich hab dann Paranoia halber gern mal die doofe Angewohnheit zu fragen,, Müssen Sie kotzen? :emoticons_look: ", und irgendwie... Ich weiß nicht ob Madame sich das dann verkneift oder obs dann einfach immer Fehlalarm war ( wahrscheinlich letzteres, weil wenn man kotzen muss muss man sich halt übergeben), jedenfalls ist die Reaktion darauf immer dieser Blick :sweet: und es wird nicht mehr geschmatzt.

    Finde ich immer kurios :skeptisch2:

    Weil, war ja nur ne Frage ^^

    Oder man schmatzt absichtlich um Aufmerksamkeit zu erregen? Das würde ich ihr irgendwie zutrauen |)

    Weil, meist wenn sie kotzen muss isses Galle ( wenn mal etwas doch schneller verdaut wurde als gedacht oä), und da is meine Reaktion natürlich gern mal - Oh, schnell Futter in den Hund! Die Magensäure braucht Arbeit! SOS! :shocked:

    Ja das ist ein Problem für sich...

    Wenn ich mitbekomme dass wer kotzen muss führe ich dann Hund auf den Boden und warte bis er fertig ist.

    Wäre zu schön wenn sie das von selbst könnten :see_no_evil_monkey:

    Beim Zwerg... Es sei ihm verziehen, geht das immer echt schnell.

    Aber Lilo *gugurk* *gugurk* *gugurk*-t dann erstmal ne Weile rum, und hat von sich aus eigentlich immer die Tendenz zur Wand zu gehen. Da kann man dann durchaus auch sagen ,, Nein! Weg da! /Runter da! ".

    Das klingt grad so scheiße :rolling_on_the_floor_laughing:

    Wie lange war er dann bisher am längsten bei dir?

    3 Monate sind ja schon ne Spanne um nen paar Dinge zu lernen.

    Zwecks Ruhe könnte man ggf für ne Auszeit nen Bereich für den Hund machen. Vielleicht nen Raum und ein Gitter davor oä?

    Bzgl der Stubenreinheit könnt man ne Windel anziehen.

    Dass Fellpflege nicht funktioniert ist eher so n Gewöhnungsding und nicht selten ne Frage von Equipment und Technik. Wobei Maltipoos gern wirklich besch*** Fell haben das echt von angucken filzt. Da kanns helfen den zusätzlich zu baden ( sauberes Fell lässt sich besser Bürsten, und entsprechende Shampoos + ggf Conditioner entwirren bisschen) und bei Bedarf nen Maulkorb drauf zu packen. Oder - du gehst mit ihm für die Fellpflege in einen Hundesalon und stellst es in Rechnung, aber ich schätze das wäre zu teuer. Gibt es aber durchaus, dass da mal Hunde nur zum Bürsten + ggf baden hin kommen.

    Und die Leinenführigkeit... Gut die müsstest halt auf jeden Fall üben.

    Mal überlegen...

    Futter und Spielsachen liegen hier nicht zur freien Verfügung rum. Was nicht gefressen wird kommt weg, und Spielzeug gibt's nur wenn gespielt wird ( liegt da eigentlich n Lilo, entweder lebt das Spielzeug dann nicht lange, und wenn der Zwerg da ist würde sie ihn dann verkloppen wenn er schief guckt).

    Wenn einer frisst, gehört es ihm und es wird nicht geklaut, bzw wartet man mit ausreichend Abstand bis die Schüssel leer ist.

    Wassernäpfe werden geteilt ( weil die haben da auch keinen Stress mit gleichzeitig draus zu saufen, is ja nur Wasser).

    Das Hundebett im Schlafzimmer gehört dem Zwerg, das Plüschdonutbett auf der Couch gehört Lilo und da wird dann auch nicht genervt.

    Es wird nicht gekloppt, nicht genervt und nicht übermäßig gefräuleinrottenmeiert.

    Einfach so zur Tür raus gehen ist nicht, das darf man nur wenn ich das OK gebe.

    Wenn ich aus der Wohnungstür raus bin muss man warten bis ich abgeschlossen hab.

    Treppen laufen wir halbwegs manierlich, Nachbarn werden nicht angezickt, und man läuft dann auf der abgewandten Seite.

    Wenn es wieder rein geht wird gewartet bis ich Pfötchen und Popöchen kontrolliert und nötigenfalls sauber gemacht habe ( gibt einfach Dinge die will ich nicht auf der Couch oder in der Wohnung breit gelatscht haben), bzw wenn nass dann wird erstmal abgetrocknet.

    Eine Seite des Bettes und ein bestimmter Bereich der Couch gehören mir. Sollte man sich also dort hin bequemen muss man damit rechnen von mir verscheucht zu werden.

    In der Wohnung herrscht Ruhe. Sprich, da wird nicht gerannt und nicht durch die Wohnung gebowlt.

    Hunde werden nicht hirnlos aufgedreht und nicht mit Keksen gemästet - leichter gesagt als in die Tat umgesetzt. ( ich doofe Spielverderberin ich)

    Von mir wird nix geklaut.

    Pfoten haben auf Tischen, Schränken und Co nichts zu suchen.

    Anschlagen/Melden is erlaubt, sofern es im Rahmen bleibt. Bisschen grummeln oder 2-3 mal Wuffen is OK, neben mir einmal nen plötzlichen Beller auf Lautsprecher stellen oder es übertreiben möge man tunlichst unterlassen ( weil, is nicht cool).

    Besuch wird nicht gefressen, wenn das zu viel verlangt ist ab ins Schlafzimmer.

    Auch wenn ich schlafen geh - ab ins Schlafzimmer.

    Nicht weil ich die unbedingt im Schlafzimmer brauche, sondern weil ich es hasse mit offener Tür zu schlafen und ich keine Lust drauf hab dass man mitten in der Nacht mimimi macht weil die Tür zu ist. Naja, und Madame muss sich nicht dafür zuständig fühlen anzuzeigen dass es Nachbarn wagen von der Nachtschicht wieder zu kommen /zur Arbeit zu gehen.


    Wenn wer kotzen muss - dann auf den Boden, bitte nicht gegen Wände oder auf irgendwelche Textilien, danke.

    Wenn wer ein Insekt finden sollte - bitte anzeigen und ggf beseitigen, danke. Außer es ist gelb, dann Abstand halten und. Bloß. Nicht. Auf gar. keinen. Fall. Danach. Schnappen. :skeptisch2:

    Und - auch ganz wichtig - man setze sich nicht mit dem unbedeckten Popo auf mein Kopfkissen :skeptisch2:


    Bei meiner Mutter gilt dann noch :

    Nicht das Katzenklo plündern.

    Und nicht die Katze fressen ( bzw anders ausgedrückt - Wohnzimmer is Lilo-Verbots-Zone, es sei denn sie ist abgesichert, bekommt das Go und Kapitän Schnurrharr pennt auf seinem Kratzbaum).

    Und woanders gilt dann noch :

    Nachts die Wohnungstür absperren, bloß nicht die heilige Kuscheldecke im Auto liegen lassen und die Schlafzimmer Tür offen lassen. Eigentlich konträr dazu wie es bei mir ist, aber dort ist man der Ansicht dass sich der Hund im Bett zu fett macht, und so sollte er zumindest die Möglichkeit haben auch auf der Couch pennen zu können ( natürlich kommt sie früher oder später trotzdem rüber und will lieber im Bett pennen), und belebtes Treppenhaus gibt's da auch nicht.

    Oh, und nicht ohne meine Erlaubnis den Hund füttern fände ich auch voll cool. Weil, ich hasse das.

    Hach, da weiß man gleich wieder die Single Wohnung zu schätzen. So viele Regeln die dann nur eine Person einhalten muss xD

    OK so viele sinds eigentlich nicht, es liest sich nur so. :headbash:

    Einfach falls sich jemand bisschen mehr für interessieren sollte wie sich Mittel und Zwerg so ganz konkret unterscheiden, dachte ich ich schreib einfach mal bisschen was dazu wie sich das hier verhält.

    Während die Pubertät mit Lilo es wirklich in sich hatte, lief die beim Zwerg deutlich entspannter. Potentielle Themen sind schneller ausdiskutiert, das einzige nervige was mir da einfällt ist im Grunde dass der Herr einfach oft viel länger gebraucht hat bis mal was in der Birne ankam, weil Brett vorm Kopf, Hormone im Weg, Pipi riecht interessant, Konzentration schwierig und ähnliches.

    Während die Pubertät mit Lilo einfach viel durch Frust geprägt war. Die hat einfach so gesagt von allem mehr - ernstere Wachsamkeit, mehr Jagdtrieb, mehr will to work, Mehr Temperament, mehr Grobmotorik, gleichzeitig mehr Sensibilität hinsichtlich meiner Stimmungen bspw, mehr Kleinlichkeit, mehr Sprungfedern in den Beinen, mehr hinterfragen, mehr austesten ect....

    Während der Zwerg einfach der von Grundauf entspanntere Hund ist. Der braucht zwar auch seine Regeln, aber weniger Führung und Management. Bzgl Fremden hat der durch und durch einfach in erster Linie Desinteresse, er nimmt es nur ernst dass man sich ihm ggü vernünftig verhält, andererseits kann er auch mal aus der Haut fahren. Ansonsten allerdings - der braucht einmal wissen dass Frauchen auf sich selbst aufpassen kann, dass xy nicht sein Bereich ist und gut ist. Will to work hat er nicht so doll, der is auch zufrieden wenn er einfach seine Spaziergänge hat und man hin und wieder mit ihm tricks, ihn apportieren lässt oder mal was suchen lässt. Er macht es gern, braucht auch durchaus bisschen input für den Kopf, aber er braucht nicht die Art Beschäftigung die Lilo braucht.

    Bei ihr ist es bspw wiederrum so dass sie ein Stück weit Abwechslung und Herausforderung braucht, sonst wird ihr das zu doof. Beim Gassi ist sie bspw auch allgemein viel lauffreudiger, hat einen größeren Radius, ist eigentlich immer vorne mit dabei und fragt sich warum die Menschen so langsam sind ( der Bub hingegen - trabt einfach mit und ist happy wenn er mitten im Geschehen ist, geht gelegentlich mal schnüffeln, hat vielleicht mal seine Rennphase aber das wars auch). Fällt bei ihr das Programm mal kürzer aus, wird sie unruhiger, frustiger, kommt eher mal in doofe Verhaltensmuster - hat man beim Bubi garnicht.

    Insgesamt ist er einfach der vernünftigere, erwachsenere Hund. Sie, obwohl inzwischen definitiv erwachsen geworden, lässt manchmal schon dran zweifeln ob sie das wirklich ist. Also verglichen mit nem Junghund - ja, aber wenn man die nebeneinander sehen würde würde man echt denken das Alter wäre andersrum.


    Gemeinsam haben sie, dass beide Schnauzer sind, durch und durch. Nur eben... Anders.

    Möchte man nen Einsteiger-Schnauz - Go für den Zwerg.

    Möchte man ne Knalltüte mit der es nie langweilig wird, die ruhig mehr Nerven kosten darf und insgesamt einfach nen aktiven, mittelgroßen Wachhund - Go für den Mittel.

    Aber ein Riese wär schon auch ganz cool.

    Achso dann bezieht sich das also darauf dass die konkret "jagen gehen".

    Hatte schon immer wenn ich eine aufm Boden gefunden hab den Eindruck gehabt dass die deutlich aktiver sind, aber dass die wählerischer bei der Stelle sind wusste ich nicht.

    Bei Lilo finde ich die bspw meistens im Gesicht, an der Brust, Achseln oder zwischen den Hinterbeinen, aber ich das war bei den Holzböcken eigentlich das selbe. Dort ist das Fell weniger dicht, oder man kann sich leichter verstecken. Dort wo das Fell wirklich rau ist und dicht anliegt hat sie eigentlich nie welche, mir scheint als hätten die Schwierigkeiten da an die Haut zu kommen.

    Bei den meisten anderen Hunden kenne ich das durchaus so dass man die überall finden kann.

    Naja so oder so - seit ich Auwaldzecken kenne sind mir die Holzböcke deutlich lieber, und froh dass es die Auwälder hier in der Stadt und direkten Umgebung anscheinend noch nicht gibt.

    Überall weiter raus allerdings - alles voll mit diesen Kack Auwaldzecken.