Beiträge von Terri-Lis-07

    Is hier ja ähnlich ^^

    Lilo lebt ja bei mir und der Zwerg bei meiner Mutter. Ab und an ist er mal bei mir, und Lilo ist fast jeden Tag bei ihr, damit leben die beiden auch nur zeitweise zusammen.

    Außerdem isses ja so dass der Bub im Fall des Falles dauerhaft bei mir leben wird.

    Ich überlege immer wieder ob nicht vielleicht auch ein "richtiger" Zweiter für mich ne Option sein könnte, komme aber immer wieder zu dem Schluss dass es vernünftiger ist das zu lassen, bzw den nächsten Hund erst einziehen zu lassen wenn Lilo irgendwann nicht mehr da ist.

    Kürzlich war das bspw wieder ein Gedanke, als ein Mittelschnauzer bei FB nach ner neuen Bleibe gesucht hat. Meine innere Unvernunft wäre super gern dort hin gefahren und hätte den Bub mitgenommen.

    Aber dann dachte ich halt auch: ,, Hey du ziehst demnächst um, du hast schon ne problematische Mittelhündin und so halb nen kleinen Rüden, der Hund is mitten in der Pubertät und kennt wahrscheinlich nix, du lebst am Stadtrand..." Wär halt irgendwie dumm gewesen, zu hoch die Gefahr dass das nicht klappt und eigentlich bin ich ja auch ganz zufrieden so.

    Davon abgesehen dass bei meinem Freund demnächst ja auch ein Hund einziehen soll und buxier dann mal eben 3 Hunde im Auto rum...

    Ich mein es kann ja auch gut sein dass ich irgendwann den Zwerg dauerhaft bei mir haben werde und ich eines Tages zwei ältere Hunde habe. Kann natürlich auch passieren dass der Fall nie eintreten wird und der Zwerg bis zum Lebensende bei meiner Mutter leben kann oder Lilo stirbt bevor sich die Frage ob er zu mir muss überhaupt stellt...

    Aber so rechne ich ja erstmal damit dass ich ( ausgehend von der realistischen Lebenserwartung) Lilo noch 8-9 Jahre circa haben werde und der Bub noch circa 12-14 Jahre vor sich hat, bis dahin wird meine Mutter ja nicht jünger.

    Sollte ich mich für nen weiteren Hund entscheiden hätt ich vielleicht irgendwann 3 Hunde, davon zwei älter und da zwei Hündinnen auf keinen Fall drin sind zwei davon Rüden... Kombiniert damit dass ich Rassen bevorzuge bei denen man nicht zwangsläufig von ausgehen kann dass das gleiche Geschlecht auch ausgewachsen noch harmoniert...

    Hmm nee das is einfach nicht drin ^^

    Aber manchmal stell ich mir das schon cool vor.

    Hier isses ja ebenfalls eine Wurfwiederholung. Beim ersten Wurf ist nur ein Rüde gepurzelt, da war der Zeitpunkt fürs Decken nicht so optimal gewählt.

    Beim letzten Wurf wars auch der selbe Vater, aber ne andere Hündin. Weil eine der Hündinnen dort geblieben ist haben wir die auch noch kennen lernen können als die klein war.

    Gestern gab's noch ein Foto-Update von der Hündin, so viel Welpenbauch hab ich erstmal noch nicht gesehen, aber sind ja auch noch paar Wochen ^^

    Ich bin gespannt wie die Farblich auch so werden ( abgesehen davon dass die alle schwarze Punkte bekommen werden ), der Vollbruder is ja recht dunkel geworden ( ich find den ja total schick ).

    Ist im Grunde nurnoch hoffen dass Trächtigkeit und Geburt gut verlaufen und genug Rüden dabei sind.

    Trimmmesser sind immer so ne Sache die man einfach ausprobieren muss.

    Den einen liegen mehr die Holzgriffe, anderen eher die günstigen Modelle mit Kunststoffgriff, wieder andere schwören auf teure Marken...

    Bei der Zahnung muss man auch echt schauen je nachdem wie dick das Deckhaar ist, tendenziell braucht man mAn aber für die wenigsten Hunde eine grobe Zahnung. So richtig dicke Haare haben echt eher wenige Hunde. Würd ich so tendenziell wher bei bestimmten Terrier Rassen empfehlen ( bspw die Schottischen wenn entsprechendes Fell, können die wirklich ordentlich Drahtpelz haben, oder bei manch Airedale oä ).

    Ich würd mir von daher einfach ein feines und ein mittleres ( im Zweifel eher Mittel ) bestellen und dann schauen welches am besten funktioniert. Idealerweise drauf achten dass es bereits stumpf ist ( steht dann mit dabei ), damit man das Haar nicht schneidet. Insbesondere wenn man noch ungeübt damit ist.

    Also hier hats bei 2 von 3 Hunden funktioniert mit unserem Kater.

    Susi hat ihn akzeptiert solange er sie nicht genervt hat, obwohl sie die meiste Zeit ohne Katzen gelebt hatte und die im Zweifel eher doof fand.

    Der Zwerg ist mit dem Kater aufgewachsen und die beiden haben ne Art "Männerfreundschaft" entwickelt, können auch mal zusammen kuscheln und spielen auch richtig zusammen.

    Lilo hingegen kennt ihn nicht schon seit Welpe an und hat bei Katzen ernsthaften Jagdtrieb. Die beiden werden voneinander fern gehalten, gefahrlos zusammen führen ist mit ihr nicht möglich. Solange sie lebt wird bei mir auch niemals ne Katze einziehen, ist schlicht zu gefährlich.

    Yoshi ( also der Kater ) is übrigens absolut cool mit Hunden, der mag hundliche Gesellschaft sehr gerne. Das machts übrigens mit Lilo zusätzlich schwerer beim üben, weil der eben nicht immer ne gesunde Distanz bewahrt und gern kontakten würde.

    Prinzipiell sehe ich die Zusammenführung zwischen Hund und Katze aber als ziemlich gut machbar, wenn der Hund entweder sehr jung ist oder der Katze nicht ernsthaft ans Leder will.

    Ich bin mal gespannt wie es hier wird, wenn es was wird.

    Wenn alles gut läuft dauert das ja nicht mehr so lange ^^

    Insgesamt find ich ja wird die Rasse wenn man sich informiert irgendwie gern extremer dar gestellt als sie ist, hauptsächlich bzgl des "die brauchen soooo viel Auslauf"-Themas.

    Auffällige Dalmatiner hab ich bisher recht wenige kennen gelernt, einen Rüden im Tierheim der Probs mit fremden Menschen hatte, einmal einen der super super unsicher war, und sonst hört man ja auch immer wieder mal von Problemen mit Artgenossen oä.

    Aber die meisten die ich kenne waren ganz coole Hunde.

    Ehrlich gesagt, für mich käms ja eher nicht in Frage weil für mich dank 16 Jahre Allergiker alle Rassen die dahingehend als anfälliger gelten raus sind, aber warten wir einfach mal ab. Bei der Verwandtschaft ist dahingehend zumindest erstmal nichts bekannt.

    Is schon krass irgendwie, seit Anfang des Jahres hibbeln wir hier rum und in 3 Wochen ist circa schon Geburt :D

    Ich hab inzwischen auch kaum Zweifel oä mehr. Außer eben wenn ich zurück denke an das was ich teilweise so falsch gemacht hab, aber im Endeffekt macht ja Jeder mal Fehler, vor allem am Anfang, und ich mache heute sicher immernoch welche, einfach weil man kann ja nicht 1000 % alles immer richtig machen.

    Was ich eher beobachte ist dass ich, wenn ich bspw mal auf die Idee komme Videos zu machen, mir das ansehe und mich frage : Was tust du da ? :ugly:

    Also manchmal hilft das zum reflektieren, wenn man bspw doch mal irgendwie komisch was belohnt oder so und einem das nicht auffällt...

    Aber meistens isses einfach nur voll seltsam sich da selber zu zu gucken. Komm ich nicht mit klar xD


    Naja und eben so Dinge die man phasenweise immer wieder mal hat mit reaktivem Hund :

    Dieses ,,Warum geb ich mir diese Mühe eigentlich nochmal wenn so viele andere Hundehalter so offensichtlich drauf scheißen und/oder immer wieder vollkommen unnötig wieder Steine in den Weg schmeißen?" |)

    Hab mir auch die Denke abgewöhnt dass der Hund sich immer und überall perfekt benehmen muss, manchmal isses dann halt einfach so und man kann auch einfach mal nicht so wie sonst, bzw versteht man das manchmal auch irgendwie. Wenn ich bspw 10 Nerv-Begegnungen hatte, 8 mal funktioniert es prima, einmal so halb und einmal halt garnicht, denk ich mir auch mal : ,,Gut irgendwann kann man auch mal die Faxen dicke haben, meine Geduld is irgendwann ja auch mal aufgebraucht. "

    Interessant wär ja zu wissen um welche Wirkstoffe es genau geht. Gibt ja bei der Pille gefühlt zig-verschiedene Inhaltsstoffe die alle unterschiedlich heftig von den Nebenwirkungen sind.

    So an sich wärs schon cool wenn man sich zumindest an die Packungsbeilage halten würde und bspw die gängige Pille nicht verschreibt wenn jemand bspw raucht, Migräne Patient ist oder aus sonstigen Gründen ein erhöhtes Schlaganfall-/Thrombos Risiko hat ( wie bspw betroffene innerhalb der Familie). Hätte die ja so damals bspw selbst eigentlich nie verschrieben bekommen dürfen.

    Ansonsten erinnert mich das irgendwie, auch wenn das mit Hormonen nix zu tun hat sondern nur mit Frau sein - an den ganzen Stoff den man so in Tampons gefunden hat. Das war auch... heftig


    Und da fällt mir grad ein : Habt ihr auch mal bei Instagram diese Videos angezeigt bekommen bzgl der an/aus Schalter die sich Männer wohl bald einbauen lassen können? Wtf :see_no_evil_monkey:

    So ,,Halt momentchen mal, muss mal kurz da unten das Knöpfchen drücken" ( woher weiß man dann eigentlich ob das auf an oder aus geschalten ist ? Fragen über Fragen :woozy_face:)

    Hallo zusammen!

    Ich habe mich jetzt 3 Wochen vegetarisch ernährt (also Milch- und Eiprodukte gab es noch) und gemerkt: Mir geht es tatsächlich schlechter damit! Ich war selbst überrascht, denn ich esse grundsätzlich ohnehin schon wenig Fleisch. Aber jetzt so bewusst drauf zu verzichten, war irgendwie anders. Viele berichten ja, dass es ihnen besser geht ohne Fleisch. Daher wundere ich mich, dass das bei mir anders ist. Ich hatte oft schlechte Laune und fühlte mich jetzt die letzten Tage nur noch doof. Kann ich gar nicht richtig beschreiben. Vielleicht war es auch ein psychisches Ding, aber ich hatte wirklich das Gefühl, mir fehlt etwas. Energie auch.

    Seitdem ich jetzt wieder eine Fleischmahlzeit hatte, ging es mir auch direkt besser. :tropf: Ich möchte eigentlich aus ethischen Gründen auch gern drauf verzichten. Ich nehme auch schon oft Ersatzprodukte, wo es gut geht (z.B. in Bolognese oder ich nehme auch gern die No Milk von Penny, die find ich super), aber offenbar ist kompletter Verzicht nicht mein Weg(?). Ich werde es sicherlich nochmal versuchen irgendwann. Auf Proteine hab ich auch geachtet und es gab Kichererbsen, rote Linsen, Kidneybohnen usw.

    Vor genau einem Jahr hab ich quasi das Gegenteil gemacht und eine ketogene Ernährung ausprobiert. Das war für meine Verdauung merkwürdig, aber ich habe mich tatsächlich sehr viel besser gefühlt mental. Und da ist ja der Fleischanteil sehr hoch in der Ernährungsform. Konnte ich aber ethisch (und essstörungstechnisch |) ) nicht weitermachen.

    Wenn das rein emotionale Dinge sind kann es sein dass es vielleicht auch einfach der Gedanke daran ist dass man weiß man verzichtet grad auf etwas.

    Das kann find ich schon ziemlich auf die Stimmung schlagen wenn man aus seinen Gewohnheiten mal raus kommt.

    Ich bekomme es ja bspw nicht hin mich vegan zu ernähren, also von nen paar Phasen in denen mal mehr vegan ist als sonst mal abgesehen. Ist auch irgendwie nicht so einfach durch den Supermarkt zu gehen und zu gucken dass alles rein pflanzlich ist weil in sooo vielen Dingen dann doch Milchprodukte oä enthalten sind. Und es gibt einfach keinen richtigen Ersatz für Käse...

    Der Umstieg auf vegetarisch war für mich einfach, aber ich war damals auch noch sehr jung. Der Schlag für mich war als ich Gummibärchen futternd auf der Couch saß und im Fernsehen gezeigt wurde was Gelatine ist. Fand das so eklig dass ich erstmal ne Woche ausprobiert hab und bin dann dabei geblieben. Da hat sich dann auch recht schnell Ekel vor anderen Sachen eingestellt die aus totem Tier sind, konnte und wollte dann einfach keine Tiere mehr essen. Nach ner Weile hat sich das dann so umgestellt dass ich Fleisch und Fisch für mich nicht mehr als Lebensmittel einstufe. Irgendwie für andere Menschen schon, aber für mich nicht mehr.

    Das einzige wobei ich gelegentlich überlegt hatte es wieder zu probieren war Fisch. Dann fiel mir aber wieder ein dass die auch mal Organe hatten und Blut durch geflossen ist, also neee, doch nicht. XD

    Is übrigens für mich auch das nervigste wenn ich mal barfe, ich find das ganze Blut so eklig. Sehen kann ich es, aber der Geruch geht garnicht :see_no_evil_monkey:

    Achja Schwiegermutter... gehören irgendwie dazu aber is auch nicht immer leicht ne. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ich wäre ja erstmal froh wenn man mich toleriert. Wenn man sogar noch kein Problem mit meinem Hund hat, auch gut. Aber das wars halt auch schon.

    Wenn mit das zu doof ist, bin ich ja nicht gezwungen mehr Kontakt zu haben als notwendig.

    Was den Hund betrifft: Ich denke da kann deine Partnerin eher noch zu reden, aber schlussendlich ist es weder dein noch ihr Hund, ihr habt da also schlichtweg kein Mitspracherecht. Zumal es für viele Menschen mit übergewichtigen Hunden auch erstmal schwierig ist zu realisieren wie übergewichtig der Hund tatsächlich ist, gut manchen isses auch wirklich echt egal...

    Mehr als dass Tierarzt und ihr mal drauf anspricht könnt ihr da nicht tun, is halt einfach so.

    Bzgl des Fütterns :

    Ehrlich wenn du jetzt Hunde hättest die darauf allergisch wären könnt ich es verstehen. Ich hatte bspw lange Zeit nen Hund in der Familie für den "nur eine Nudel" bedeutet hätte dass er sich ein Loch in die Haut frisst und momentan einen Hund der zumindest Bauchweh bekommt würde man bspw ein Stück Hühnchen verfüttern. Aber das is dann halt auch wieder ne ganz andere Sache als dass einfach nur jemand in die eigenen handlichen Regeln rein fuscht.

    Möglichkeiten wurden ja schon genannt :

    1. Du passt auf dass nix in den Hund rein wandern kann.

    2. Du wirst entspannter damit und tolerierst es eben dass deine Hunde dort mal nen kleinen Snack abbekommen.

    3. Du gehst da garnicht erst hin, oder nimmst deine Hunde nicht mit.


    Ich bin ja manchmal durchaus froh drüber dass mein Hund meine SchwieMu nicht mag :rolling_on_the_floor_laughing: