An den Zwergschnauzer hatte ich bei den Anforderungen ehrlich gesagt auch gedacht.
Das was ich bei denen allerdings in dem Fall etwas kritisch sehe, ist inwiefern ihr nen wachenden Hund wollt der vielleicht nicht immer mit allen Hunden verträglich ist.
Zum joggen kann man die gut gebrauchen, für tricksen, Suchspiele und Co lassen die sich gut begeistern ( und die wollen ja auch was tun ), sind vom Pensum her also gut zufrieden zu stellen.
Klein sind sie, aber nicht Mini und langbeinig genug um sich beim joggen nicht ausbremsen zu müssen.
Eigenständigkeit... Naja ich finde die doch sehr nah am Menschen, aber die schauen halt eher mal ob etwas so für sie Sinn macht.
Die können gut Action und gut Ruhe...
Also alles in allem erstmal nicht grad unpassend.
Man sollte da aber wirklich auf ne Zucht achten die Wert auf offene Hunde legt. Unser Zwerg bspw kann mit fremden Hunden und Menschen absolut nix anfangen und kann auch anders wenn er seinen safe space als unterschritten sieht.
Die Bandbreite reicht da von gut verträglich und menschenfreundlich aber wachsam, über Gleichgültigkeit ggü Fremden bis zu immer ne Portion Misstrauen da. Wobei die meisten Zwerge da im Schnitt einfacher sind als die Größeren Verwandten und die Tendenz eher zu nett bis desinteressiert geht. Aber auch die wachen halt, das kann bspw bei Besuch ein Thema sein und man sollte das im Auge haben.
Westie sehe ich hier nicht, primär wegen der Gesundheit, danach wegen der Niederläufigkeit. Wenn man gern regelmäßig joggen geht geht das natürlich, aber wenn ich mich da zurück erinnere musste ich da beim Westie immer wieder runter bremsen weil einfach langsamer unterwegs als bspw die Schnauzer jetzt ( da muss man wenn eher die Hunde bremsen
).
Ebenso wegen des Laufthemas und der Beine sehe ich weniger den Cairn.
Border Terrier kann ich mir wieder gut vorstellen, auch bspw den Wheaten.
Dachte auch kurz an den Irish Terrier, aber die sind jetzt nicht unbedingt berühmt für Artgenossenverträglichkeit. Vor allem je nach Linie kann das schon schwierig sein, da müsste man dann sehr genau hinschauen.
Welsh sehe ich ebenfalls wieder nicht, vorrangig weil die vom Wesen her schon sehr eigen sind. Wenn man ne Katze in Terriergestalt möchte wird man mit denen aber sicher ganz happy. Aber so an sich würd ich davon eindeutig eher abraten.
Eurasier würd ich übrigens nicht als Hunde einstufen die wahnsinnig viel laufen müssen 
Find die liegen da doch gut im Üblichen Maß. Aber ein gewisses Maß an Eigenständigkeit ist bei denen halt da. Die die ich kennen gelernt hab waren bspw Hunde die ganz happy mit Spazieren gehen und wandern waren, aber wenn man was mit denen arbeiten wollte müssten die da auch erstmal Gefallen dran haben, sonst wurde daraus nix 
Also da lassen sich bspw Zwergschnauzer viel einfacher für alles begeistern.
Ich würd einfach mal alles was so interessant klingt auf ne Liste setzen und die dann in Ruhe kennen lernen.
Drauf können bspw Pudel, Beagle, Cocker Spaniel, Sheltie, Zwergschnauzer, Border Terrier, Wheaten...
Ich dachte übrigens beim Eingangspost auch an nen Dalmatiner, wäre dann nicht gekommen dass man lieber nen kleineren Hund hätte. Und da wüsste ich dann auch nicht warum man dann bei Rassen über 50 cm schauen sollte wenn man es eigentlich lieber handlicher hat.