Beiträge von Terri-Lis-07

    Fotobericht zur DIY Zahncreme

    Die Vorderen Beißerchen sehen prima aus ( aber die haben auch keine Probleme, bzw nur die Fang Zähnchen unten auf der Innenseite, da weiß ich nicht wie ich da ran kommen soll)

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    Die Problem zone ( der ganz große Backenzahn oben, beide Seiten, hab aber nur einen geknipst). Ich finde es bessert sich ( hab aber auch vergessen ein vorher Foto zu machen), aber es ist natürlich zu viel drauf. Man erkennt auch dass ich gelegentlich versuche es abzukratzen.

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    Ich denke das Problem bei den meisten "sturen" Rassen ist nicht dass sie stur sind, sondern dass sie einfach nicht so blöd sind alles zu tun, nur weil Mensch Will, dass Hund es tut.

    Sie denken also eigenständig, hinterfragen und wägen den Sinn ab. Ewige Wiederholungen mögen solche Hunde bspw nicht, sie sind oft kreativ und wenn sich etwas für sie nicht lohnt, oder halt absolut keinen Sinn macht, Joa, dann tun sie es halt nicht.

    Versucht man es dann mit Druck, blocken sie erst Recht.

    Oder sie sehen etwas schlicht nicht einen weil es ihnen zu doof oder langweilig ist.

    In Wirklichkeit sind sie nicht stur, der Mensch macht sie stur.

    Solche Hunde wollen überzeugt werden, und sie wollen wissen wieso sie dies oder jenes tun sollen, oder eben nicht tun sollen.

    Es gibt auch sture Hunde, das ist dann aber mehr die Fraktion : Ja, machen wir, aber nur wenn es nach meiner Nase läuft. Ansonsten lecko Mio, haste Pech gehabt.

    Wenn ich was nicht will, will ich es nicht.

    Wenn ich was will, dann nur so oder so.

    Also, ich bin auch recht jung ( 21) und hätte in deinem Alter auch schon gern einen eigenen Hund gehabt. Nur, die Lebensumstände haben es nicht zugelassen.

    Aber ich wollte mal ein paar Dinge einbringen die mir wichtig wären ( weil sie in der Lebensphase einfach Sinn machen und vieles vereinfachen) :

    - die Größe, bzw das Gewicht. Du willst bestimmt eines Tages eine eigene Wohnung haben oder? Und die findest du einfacher mit einem nicht allzu großen Hund. Du kannst nicht garantieren dass du eine Wohnung im Erdgeschoss finden wirst, oder ein Aufzug vorhanden ist. Wenn sich dein Hund verletzt, ist es enorm praktisch wenn du ihn zur Not tragen kannst.

    - Motivierbarkeit. Es erleichtert in der Erziehung ungemein wenn du einen Hund hast der motivierbar ist. Sei es mit Futter, oder mit Spielzeug. Interessiert er sich für beides nicht, wird Lob ( sehr wichtiger Teil der Hundeerziehung, denn Hund muss wissen und merken was er richtig macht), zu einer Herausforderung

    - Umweltsicherheit. Gut, die Umsetzung hat etwas gehadert. Mir war es wichtig einen Hund zu haben den man möglichst überall hin mit nehmen kann. Im Endeffekt kann ich meine Hündin auch vielerorts mitnehmen. Ich kann sie mit in die Stadt nehmen, mit in die Öffentlichen Verkehrsmittel, in den Park, in die Natur, in den Tierbedarfsladen,...

    Sie hat kein Problem mit Radfahrern, Verkehr, Pferden, Menschenmassen,... Jagdtrieb ist eher mäßig da,...

    Aber ich habe keinen Hund der sich mit Allem und jedem verträgt. Ich kann nicht mal eben so Besuch empfangen, ich kann nicht mit ihr in ein Restaurant geben, und stellenweise muss sie halt Maulkorb tragen. Aber, ich bin selber nicht der Fan von Versammlungen, Besuch, Essen gehen ( wieso denn auch? Kann man sich doch liefern lassen ^^), und habe somit auch kein Problem damit dass mein Hund eben nicht alles und jeden liebt und Begegnungen mit Fremden ( Menschen, Hunde, andere Tiere) bei ihr einfach wirklich Arbeit ist. Sie kann problemlos an fremden Menschen vorbei gehen - das ist das Resultat von sehr viel Arbeit. Denn eigentlich, würde sie sich am Liebsten fast jeden vom Hals halten. Damit kommen wir zum nächsten Punkt :

    - Verträglichkeit. Ein Hund muss sich nicht mit alles und jedem vertragen, jeder Hund hat mindestens einen Feind, das ist normal. Aber es erleichtert den Alltag ungemein wenn man einen Hund hat der grundsätzlich erstmal kein Problem hat mit Menschen, Artgenossen, ect,..

    Das ist zum Großteil Sozialisierungsabhängig, aber auch zum Teil so ein bisschen rassespezifisch. Eine Rasse die dazu gedacht war etwas oder jemanden zu schützen, wird zu hoher Wahrscheinlichkeit unerträglicher sein, als eine Rasse, bei der das nie gefordert war.


    Zur Besonderheit : Ich habe eine alte, deutsche Hunderasse, eines inzwischen seltenen Farbschlags. Damit fällt man bei den ein oder anderen Leuten auf, aber es ist eine Aufmerksamkeit die man evtl nichtmal haben möchte. Ich fühle mich besser wenn wir durch gutes Benehmen, bzw Resultaten meiner/unserer Arbeit auffallen.

    Wenn dieser Hund kommentarlos an einen anderen Hund vorbei läuft obwohl sie diesen eigentlich am liebsten Schreddern wollen würde, und der Zwergpinsch Besitzer doof aus der Wäsche guckt weil sein Hund keifend in der Leine hängt.

    Wenn die Senioren im Park bestaunen wie gut mein Hund an der Leine läuft, und sich amüsieren und gespannt zu schauen wärend ich mit ihr auf einer Wiese Tricks festige, sie Leckerchen suchen lasse, oder UO übe.

    Wenn um uns herum ein Fahrrad nach dem anderen vorbei fährt und sie auf Kommando brav absitzt und den Rädern keinerlei Aufmerksamkeit schenkt.

    Wenn sie Mäuse jagen möchte, aber sofort angesaust kommt wenn ich sie rufe.

    DAS sind die Wahren Dinge, die einen Freude bereiten. Das sind die Momente, und die Resultate die man sich hart erarbeitet hat, und auf die man zurecht stolz sein kann.

    Weil mein Hund farblich alle Facetten des Metallic-Looks präsentiert, ist sie nix besonderes. Sie ist für mich besonders, weil ihr Wesen mich, trotz der ein oder anderen Makel, überzeugt. Mit mir ist sie total cool. Mit mir will sie arbeiten. Für mich lässt sie vieles stehen.

    Aber sie macht nicht 10 mal hintereinander abwechselnd Sitz und Platz. Nach der 2. Bis 3. Wiederholung fragt sie sich was der scheiß soll, und gibt die sture Meckerziege.

    Ich muss regelmäßig mit ihr diskutieren. Sie hinterfragt Sinn, sie kann man nirgendwo "rein kloppen", aber sie hat auch durchaus Interesse ein Stück weit zu Gefallen, und lässt sich überzeugen.

    Zum Thema Anfängerrasse :

    Es gibt Rassen, die sind tendenziell eher Anfängergeeignet, ja. An Ende ist es aber davon abhängig wie gut durchdacht die Sache ist, was zu einem passt, und wie engagiert man ist.

    Ich bin mit einem Westie aufgewachsen und hab mir als ersten eigenen Hund einen Schnauzer geholt ( genau genommen den Ur-Schnauzer). Würde ein Anfänger daran Interesse haben, ich glaube meine erste Intention wäre es dieser Person den Vogel zu zeigen. Allerdings, unter bestimmten Voraussetzungen, schließe ich es nicht aus dass jemand damit zurecht kommt, obwohl es evtl der erste Hund ist.

    Ein Labrador oder Golden Retriever bei mir? No fucking Way ^^ ( gelten als die Anfängerhunde schlechthin, aber zu mir passen sie hinten und vorne nicht, weshalb sie für mich nichts wären)

    Ein Großpudel? Hmm, fand ich Ganz nett aber mir fehlte das gewisse Etwas.

    Ich zähle mal kurz auf was ich alles schon für Rassen haben wollte :

    American Akita

    Dobermann

    Hovawart

    Cocker Spaniel

    Großer Münsterländer

    Deutsch Drahthaar

    Vor allem der Dobermann war lange auf meiner "will ich unbedingt haben Liste", und heute kann ich mir keine Einzige Rasse davon vorstellen, und viele davon gefallen mir nichtmal mehr.

    Beim Schnauzer dachte ich lange Zeit "Wenn, dann ein Riesenschnauzer!". Tja, Pustekuchen, du brauchst als junger, kleiner Mensch keinen Hund der dir Kräftemäßig überlegen ist, erst recht nicht in der Stadt Wohnung.

    Mein Entschluss stand fest : Es soll ein Airedale werden.

    Hmm, okay, von der Größe sind sie schon grenzwertig.

    Also hab ich es lockerer angegangen, und mir ein paar Rassen angeschaut und kennen gelernt, geguckt was ich haben mag und womit ich zurecht komme, was in mein Leben passen könnte,... Da waren bei mir dann recht offen, Airedale, Mittelschnauzer und Deutscher Pinscher auf der Liste. Geworden ist es ein Mittelschnauzer, und ich bereue diese Entscheidung nicht.

    Ein Airedale darf auch ruhig noch in 10 Jahren oder so einziehen. Über einen Riesenschnauzer kann ich mir nochmal sehr lange Gedanken machen ob ich mir das doch irgendwann antun will, aber mit meinem Kniehohen Schnausn-Tier bin ich ganz zufrieden. Bis auf ihre vielen Ängste ist sie eigentlich genau das was ich haben wollte, und ich geb die nicht mehr her :pfeif:

    Aber was ich eigentlich sagen mag :

    Lern Hunde kennen, schau was du wirklich haben willst ( Charakterlich), und lass dir auch ruhig etwas Zeit. Ist schließlich eine Entscheidung für ein ganzes Hundeleben, mit der DU zurecht kommen sollst, und nicht am Ende Deine Mutter oder so.

    Diesen Genannten Blick bekomme ich gerne mal, wenn mein kniehoher 19, iwas Kilo Schnauz für riesig gehalten wird, und man sich wundert wie ich so ein kräftiges Tier körperlich im Griff haben kann, bin ich schließlich schlank und nur 1,58 m groß:pfeif:

    Einmal fragte mich eine Beagle Halterin ( noch nicht ausgewachsen) : Sag mal, wie kannst n du da so standhaft bleiben? Ich hab bei meiner schon Probleme :shocked:

    "Naja, ich hatte schonmal größere Hunde an der Leine und kann meistens absehen wann sie vor hat in die Leine zu preschen." Blick :skeptisch:

    Den selben bekomme ich wenn mir selbes Tierchen beim Tierarzt in die Arme springt "Hä? Das junge, dünne Mädel fängt einen aufgerundet 20 Kilo Hund auf ohne Probleme?"

    Oder beim hochheben.

    Da frag ich mich was sich die Leute gedacht haben die mich damals mit 2 Russischen Terrier Hündinnen gesehen haben :pfeif:

    Ich seh es bei Shampoo ganz pragmatisch :

    So oft wie nötig und so selten wie möglich.

    Einen Rauhaar muss man spätestens nach dem Trimmen ( also 3-4 Mal jährlich) baden.

    Einen Afghanen oder lang gelassenen Shih Tzu sollte man alle paar Wochen zusätzlich zum Shampoo noch mit Conditioner behandeln, damit das Fell besser kämmbar bleibt. Zusätzlich saut sich langes Fell natürlich schneller ein.

    Ist Medizinisches Shampoo angeraten, muss ein Hund oft alle paar Tage, bzw 2-3 mal die Woche in die Wanne.

    Ansonsten muss man nen Hund wirklich nur baden wenn er sich eingesaut hat oder es medizinisch notwendig ist. Und selbst wenn der Hund dreckig ist, brauch er nicht automatisch auch Shampoo ( Hund gönnt sich zB ein Bad in staubtrockenem Dreck, höchstens einmal abbrausen. Wälzt sich dagegen in Fuchskacke, da wäre Shampoo schon angebracht. Wenn man den Geruch mit Shampoo nicht raus bekommen sollte, geht wohl auch das Stinktierverfahren a la Tomatensaft).

    Also zu Lilos Fell und Bart :

    Erstmal ist es echt pflegeleicht. Welten Unterschied zum Wattehaar Westie, wirklich Welten!

    Die filzt kaum ( nur an den Achseln), ist wasserabweisend, trocknet schnell, das selbe gilt für Dreck, sie lässt kaum Haare liegen. Am Körper alle paar Wochen mal mit dem Coat King durch, Behang und Beine 1 mal die Woche kurz durch bürsten, Bart etwa 2 Mal die Woche ( weil er lang is ^^).

    Wenn sie sich mal voll kacken sollte, reicht Toilettenpapier oder ein ( im Notfall feuchtes) Taschentuch, Susi braucht dann direkt ne Popowäsche bspw.

    Das einzig aufwendige ist wirklich der Bart. Und selbst da hab ich es mir schlimmer vorgestellt.

    Ich hab wirklich bei jedem Riesenschnauzer der aufm Tisch war folgende Problematik gehabt : Sie brauchten länger weil niemand es eingesehen hat sich um den Bart zu kümmern. Die Filzer im Bart, werden wirklich richtig Steinhart und siffig! Da hilft dann eigentlich nurnoch Bart ab, darfst aber nicht, sonst bekommt der allseits bekannte, typische Schnauzerhalter einen Herzinfarkt! Bitte nur Spitzen schneiden und den Filz ausbürsten, wenn überhaupt.

    Ich bekam sogar mal die Frage : Könnten Sie nicht einfach den Filz ein bisschen in Form schneiden? :ugly:

    Daraus entsteht IMMER Zeitverzögerung und Diskussionen.

    Problem 2 : Die meisten Riesenschnauzer die aufm Tisch waren, wurden NIE, wirklich kein einziges Mal! In ihrem Leben gebadet. Weil das gehört sich nicht. Die Leute bekommen eine Krise wenn sie nur an die Badewanne geschweige denken, geschweige denn daran dass sich dieser tolle Bart nicht von selbst pflegt.

    Wenn Lilos Bart sauber gehalten wird, filzt da garnix! Dann ist auch der lange Bart Verhältnismäßig pflegeleicht.

    Man muss den Bart aber auch wirklich pflegen wenn man ihn lang haben möchte, aber dafür ist es auch das einzige halbwegs komplizierte.

    Madame wird gebarft, sie bekommt regelmäßig was zum kauen ( sehe es nicht ein nur für einen endlos tollen Bart da Abstriche machen zu müssen), dafür wird das Bärtchen nach dem Futtern aber auch kurz abgewischt, und etwa alle 2 Wochen einshampooniert. Da stinkt tatsächlich auch garnix, außer sie bekommt Lammpansen bzw Fisch, dann wird ausnahmsweise einmal mehr gewaschen. Ihr tut das nicht weh, sie kennt es, und überlebt es. Das ist ne Sache von 5 Minuten höchstens.


    Ansonsten das schlimmste was ich gesehen hab :

    Russische Terrier Hündin, hatte eine Windel an. Frauchen drückte mir eine Salbe in die Hand und meinte "Sie wurde vor kurzem an der Mumu operiert. Man hat ihr einen Tumor entfernt. Die Wunde soll jetzt regelmäßig damit eingeschmiert werden. Könnten Sie das bitte machen?"..

    Joa, kein Problem, bis ich dann die OP-Wunde gesehen hab :shocked:

    Da war kein bisschen Naht, ALLES offen! Bzw, war es tatsächlich eine offen gelassene OP Wunde, und das hat angeblich eine Tierklinik fabriziert :skeptisch:

    Chefin kam rein, wollte die Wunde sehen, ich warne vor "Willst du das wirklich sehen? Es sieht echt nicht schön aus, bzw eigentlich ziemlich furchtbar."

    Sie sagte ja, ich zeige es, Reaktion : :shocked: Ach du scheiße!!! :flucht:

    Wie kann man sowas nur tun?? Was ist denn das für ein Tierarzt???

    Naja, das ekligste : Uralter Hunde-Opi, dem Tode Nähe, wird noch zum Friseur geschleppt, kann nicht stehen, und die Scheiße läuft hinten raus :kotz:

    Die genialsten Sätze :

    *es riecht nach Aschenbecher und ein beiger Malteser betritt den Raum* "Ähm, also ich hatte da mal eine Frage : Sein Fell ist so verfärbt, wovon könnte das denn kommen?"

    Frau mit 1-Jährigem Tibet Terrier betritt den Raum, Hund total verfilzt, ich muss erst 3 Stunden lang versuchen den Filz auszubürsten ehe sich die Frau mal hat überreden lassen nen Kahlschlag zu machen. Begründet hatte sie es mit" Aber das dauert über 3 Jahre bei einem Tibet Terrier bis das Fell wieder so lang ist :/ "

    Chefin meinte" Aber der ist doch jetzt ein Jahr alt oder? Dann wird er doch in einem Jahr wieder die selbe Länge haben? " " Aber ich hab von einer Tibet Besitzerin gehört, deren Hund 3 Jahre gebraucht hat! "

    *ich werde von Zwergpudel gebissen* ( er hatte ein Problem Samit geföhnt bzw gebürstet zu werden und ich hab das Knurren überhört)

    Besitzerin so" Oh Gott! Ist mein Armer Fipsi jetzt etwa ein Härtefall??? ":shocked: ( jep, jetzt weiß ich wieder warum ich mich nicht getraut hatte dem Pudel mitzuteilen dass ich es kacke finde wenn er mich angiftet ^^ Weil diese schreckliche Frau bei jeder Kleinigkeit einen Herzinfarkt bekam!)

    Beim Pudel denkt natürlich jeder automatisch dass sie DIE Pflegeaufwendigsten Hunde ever sind.

    Chefin meinte mal dass einmal ein total verfilzter Pudel in den Salon kam, mit der Begründung "Aber die Züchterin hat gesagt dass man Pudel garnicht bürsten darf! Weil wenn man einmal damit anfängt muss man das ja immer wieder machen!"

    Die Liste könnte man fort führen... :computer:

    d) die witzigsten Frisuren ausprobieren kann, ohne extra dafür hinzublättern :lol:

    Das wäre für mich tatsächlich etwas das den Großpudel für mich interessant machen würde.

    Sollte ich in dem Job irgendwann wieder Fuß fassen, - klingt zwar doof - wäre ein Püdelchen arbeitstechnisch interessant.

    Ich würde ja gern mal den Miami Clip ausprobieren ^^ ( gewöhnungsbedürftig, aber ich finde das schaut grad bei den schwarzen richtig stylish aus)


    wieso hast du denn aufgehört und was machst du jetzt? Sorry fürs kurze OT

    Schätzt du, dass man irische Wolfshunde auch alle 3 Monate trimmen muss?

    Mit einem Cocker Spaniel wären wir ja noch gut weggekommen :bindafür:

    Ich sehe hier so viele grauenhaft geschnittenr Hunde.... dass ich mir denke, ob es hier überhaupt Leute gibt, die ihr Handwerk verstehen.

    Spoiler anzeigen

    Ich musste aus familiären Gründen umziehen. Meine Eltern kamen aus dem Osten, waren nicht die jüngsten, mein Vater Pflegebedürftig. Er wollte seinen Lebensabend dort verbringen wo er aufgewachsen ist, und ich hab auf die Schnelle keine Wohnung gefunden. Wäre ich nicht mitgezogen wäre ich obdachlos gewesen.

    Cocker Spaniel werden auch getrimmt. ;D

    Und sie haben echt irre viel Haarwuchs ( vor allem gern mal üppigen Behang an den Pfoten, bei dem ich noch nicht heraus gefunden habe wofür der gut sein soll).

    Nen Irish Wolfhound hatte ich noch nicht aufm Tisch. Die sieht man kaum, aber meines Wissens nach sind die Trimmabstände bei allen Rauhaarigen Rassen, bis auf die Rauhaarigen Schäferhund Schläge, etwa alle 3 Monate ( wobei man hinzufügen muss dass das ein Richtwert ist. Tatsächlich ist es davon abhängig wie der Fellwuchs so ist, meine Schnauzerhündin trimm ich eher alle 3,5 bis 4 Monate, allerdings zupfe ich auch dauernd nach, ist so ein Rappel von mir).

    Laekenois oder Ruwhaar Herder zB werden 2 mal jährlich ausgerupft.