Beiträge von Terri-Lis-07

    Meinst du wegen der Unsicherheitsgeschichte von Lilo?

    Sie ist da zum Glück ne Ausnahme. Also mit nem halben Jahr etwa fand sie alles Mögliche Spooky. Lebende Dinge die sich nicht bewegen, oder nicht lebende Dinge die sich bewegen, triffts ganz gut.

    Mittlerweile ist das kein Ding mehr. Nur Fremde Menschen sind halt Interaktionsmäßig sehr gruselig - es sei denn sie haben einen Hund mit dem sie sich versteht.

    Insgesamt ist es denke ich nen Mischmasch aus schwarzer Schafe an Züchtern, und kleinem Genpol der sowas hervor bringen kann.

    Auch Schnauzer mit bspw HD können so sein.

    Beim Schnauzer ist halt ganz großer Mist dass alles getrennt gezüchtet wird. Nun ist das beim RS schwarz jetzt nicht weiter schlimm, aber bei den Pfeffies grenzt das echt ein.

    Es gibt bei den Mittelschnauzern bspw wohl viele Züchter die innerhalb DE keine Welpen an Züchter abgeben, und es gibt noch Züchter die es geil finden wenn die Hunde keine Fremden Menschen mögen.

    In Lilos Fall hab ich gehört dass Väterlicherseits 2 "Problemlinien" dabei sein sollen. Insgesamt weiß ich auch mehr über Mutterseite als über die Väterliche.

    Ich weiß auch nicht wie sich ihre Geschwister entwickeln haben. Kann sein dass sie ähnlich drauf sind, kann aber auch sein dass Lilo da einfach raus sticht.

    Insgesamt teilt sich bei den Schnauzern je nach Linie und Land recht doll die Spreu vom Weizen ( in Tschechien läuft bspw schon wieder einiges Anders - sie hat allein in der AT glaub ich Hunde aus 7 verschiedenen Länder drin - ich meine DE, Tschechien, Dänemark, Polen, Italien, einen schwarzen Ami und noch irgendwas Anderes aus dem Osteuropäischen Raum, und weiter nach hinten geht's laut Working Dog At's bis nach Skandinavien).

    Insgesamt hab ich den Eindruck dass es in Osteuropa zumindest beim MS P/S besser abläuft als innerhalb des PSK. Zumindest gibt es in DE kaum Züchter die mir zu sagen.

    Allerdings is es auch so gewesen dass Lilo im Endeffekt ungeplanterweise der erst beste Welpe wurde. In Zukunft würde ich das nicht mehr so machen.

    Hier gibts DIY Subway.

    Bzw hab ich ein Baguette gekauft und muss es irgendwie zu einem Sandwich zusammen bauen.

    Bin mir nur noch unschlüssig ob Tomate-Mozzarella ( mit Tomaten oder Gemüsepesto), oder Falafel ( mit Paprika Hummus).

    Ich könnte auch Beides machen.

    Eigentlich bin ich aber jetzt zu faul dafür. Nur, verschieben geht nicht weil das Baguette sonst nicht mehr schmeckt...

    I'm in Struggle :emoticons_look:

    Ich meine damit nicht Unverträglichkeit, sondern das komplette Gegenteil.

    Liebe :muede:

    Hündinnen werden da oftmals zur Läufigkeit ganz verrückt nach Rüden. Hat man da halt nur 1-2 Mal im Jahr.

    Und Rüden können richtig fies leiden wenn eine Hündin in der Nähe läufig ist. Nur kann theoretisch ganzjährig eine läufig Hündin auftauchen.

    Es kann sein dass nur der Gehorsam flöten geht, aber ebenso auch sein dass der Hund bspw aufhört zu fressen oder schlecht zur Ruhe kommt.

    Es kommt bestimmt auch auf die Rasse an. Bei Hunderassen, die für einen überdurchschnittlichen Sexualtrieb bekannt sind, tendiere ich eher zur Hündin. Also zum Beispiel bei Show-Labbis, die unter Molossern nicht auffallen würden, aber auch bei Terriern, beim Schnauzer oder dem Pudel. Bei "normalen" Rassen, wie zum Beispiel dem Deutschen Schäferhund, dem Dobermann oder dem Deutsch Drahthaar, aber auch beim Havaneser, tendiere ich persönlich zu einem Rüden, weil sie meistens etwas mehr Quatsch im Kopf haben und ich das irgendwie mag.

    Hmm, komisch, von übersteigertem Sexualitätstrieb merke ich hier nix. Weder beim Schnauzer, noch beim Terrier :pfeif:


    Zum Thema :

    Ich oute mich als Rüdinnenmensch.

    Also bisher hab ich Hündinnen, aber bin mir ziemlich sicher dass der nächste Hund ein Rüde wird.

    Beide Hündinnen mussten aus medizinischen Gründen kastriert werden.

    Läufigkeit und Co war bei der einen easy, bei der Anderen eine totale Katastrophe.

    Ich hab darauf einfach kein Bock mehr, weshalb ich ehrlich gesagt keine intakte Hündin mehr möchte.

    Der Einzigen Gründe die mich für eine Hündin sprechen lassen wären :

    - Hündinnen sind oftmals deutlich handlicher vom Gewicht her. Und bei der ein oder Anderen Rasse bevorzuge ich dann doch eher einen leichteren Hund.

    - Rüden tröpfeln gern mal. Ich meine jetzt bei der Handhabung aufm Trimmtisch. Bei einer Hündin bekommt man zur Läufigkeit vielleicht mal nen Tropfen Blut ab, aber das ist deutlich angenehmer als Pipitröpfchen. :ugly:

    - Rüden pissen sich öfter selber voll als Hündinnen ( ja, Hündinnen können sich selbst ans Bein pinkeln, fragt einer gewissen Madame wenn sie für einen Tropfen das Bein hebt, der nichtmal den längsten Grashalm treffen wird... Ich sag ja - it's a Rüdin)

    - Das Spiel das man mit einer Hündin ein bis zwei mal jährlich hat, hat man mit einem Rüden andauernd


    Was für mich gegen Hündinnen spricht :

    - Ich hab die Schnauze voll von Zickenkrieg

    - Ich brauche keine Läufigkeit mehr

    - noch weniger Brauche ich Scheinträchtigkeit und Scheinmutterschaft

    - und 10 mal will ich keine entzündeten Zitzen, keine entzündete Gebärmutter, keine Zysten und keine Vaginitis mehr

    - von gewissen Spezialistinnen die ihre Menschen statt irgendwelche Spielzeuge bemuttern ( und dadurch richtig unleidlich werden können) ganz zu schweigen


    Nö, das hatte ich beim Schnauz jetzt in absolut unnötigem Ausmaß.

    Und da Rüden keine Gebärmutter haben,... :pfeif:

    Westi. Wir hatten 18 Jahre lang einen. Der erfüllte alles was du suchst.

    Ein ganz toller Hund.

    in einem Podcast eines Dermatologen wurde gesagt, daß man bei einem Westi eine 50% Chance hat, einen Allergiker zu haben. Ich würde deswegen diese Rasse nicht mehr empfehlen

    Dito

    Zumal Hautkrankheiten und Allergien ja leider nicht mehr das Einzige sind...

    Trotzdem ist es möglich innerhalb des KfT noch gesunde West Highlands zu bekommen, aber da sollte man mMn schon sehr kritisch hin schauen.

    Ich würde als gesündere Alternative immer lieber zum Cairn raten.


    Westi - stimmt. Was hat der für eine Fellstruktur?
    Zwergschnauzer dachte ich noch, oder haaren die sehr?

    Sehr gut gefallen mir auch Pinscher, aber ich glaube, da mache ich doch zu viele Kompromisse mit mir selbst bezüglich der Voraussetzungen.

    Westie und Zwergschnauzer sind Rauhaar, Zwergpinscher sind Kurzhaar.

    Der Westie hat inzwischen nurnoch sehr selten vernünftiges Rauhaar, in der Regel haben sie recht weiche Haare für einen Rauhaar Hund.

    Zwergschnauzer haben etwas kürzere, eng anliegenderes Rauhaar.

    Westies filzen leichter als Schnauzer ( hab beides hier und beides im Salon gehabt).


    Rauhaar Hunde sind sehr wetterfest und Haaren meist kaum. Aber es ist ganz wichtig dass man sie regelmäßig trimmt. Das bedeutet dass man sie zupft, und nicht schert. Die alten/toten Haare müssen raus, sonst gibts Juckerei und der Hund lässt mehr Haare als er sollte.

    Würde man Rauhaar Scheren, würde das Fell immer weicher werden und die gesamte Funktionalität geht verloren.

    Außerdem würden sie dadurch wesentlich schneller filzen, und einige Hunde werden dadurch auch optisch sehr unansehnlich ( Pfeffer-Salz Schnauzer würden ihre Pfefferung verlieren und einfarbig grau werden bspw).

    Ein Drüber Scheren verkraftet Schnauzer Fell oft ganz gut, beim Westie ein No Go.

    Trimmen ist aber definitiv bei beiden Pflicht!

    Ein Zwergpinscher bräuchte entsprechend der Wetterverhältnisse nen Mantel.

    So viel zum Fell =)

    Welche Bedenken hättest du beim Zwergpinscher verglichen mit dem Zwergschnauzer?

    Die meisten Pinscher die man so trifft sind entweder keine oder stammen vom Verehrer, das kann das Bild schnell täuschen.

    Wenn du dir Zwergpinscher vorstellen könntest, schau nach einem Züchter innerhalb des PSK und lern dort die Hunde kennen, mach dir da ein Bild drüber.

    Die sind im Kern nicht viel anders als Zwergschnauzer, nur etwas geringere Reizschwelle und etwas sensibler.

    Und etwas kleiner.

    Zur Größe : Beim Zwergpinscher müsstest drauf achten dass sie nicht zu Mini und fragil vom Typ her sind. Beim Zwergschnauzer kannst du damit rechnen dass er ein paar cm über den Standard kommt ( die meisten bleiben unter 35, aber es gibt immer wieder Zwerge die knapp 40 cm bekommen und dann garnicht mehr so zwergig sind).

    Insgesamt sind die Unterschiede zum Westie größer als zum Pinschling.

    Alle 3 wären über die Möglichkeit das Mäuse und Ratten jagens sehr sehr happy ( Pinsch und Schnauz mehr als der Westie, denn das war es wofür sie mal uA gemacht waren. Es liegt ihnen im Blut).

    Insgesamt sind Pinsch und Schnauz arbeitsfreudiger als Westies.

    Westies sind Menschen gegenüber freundlich bis reserviert, während Schnauz und Pinsch in der Regel eher reserviert bis misstrauisch sind.

    Westies sind nen Ticken eigenständiger als die Anderen beiden, aber Kletten sind sie alle 3 nicht.


    Könnte mir jetzt alle Rassen bei dir vorstellen ( von dem was ich gelesen hab).

    Aber Terrier und Schnauzer/ Pinscher sind wie gesagt unterschiedlich.

    Willst du einen Hund mit dem du was tun willst, der kooperativ mit dir zusammen arbeiten möchte, sehr wachsam ist, und du damit leben kannst wenn er mit Fremden nicht so viel anfangen kann, schau nach nem Zwergschnauzer oder Zwergpinscher. Kommst du mit bissl sensibler besser klar und scheust dich nicht davor den Hund vor Witterungen zu schützen, schau dir den Zwergpinscher an. Hättest du gern einen robusteren, wetterfesten Hund, schau dir die Zwergschnauzer an.

    Hättest du lieber einen eigenständigen Hund, der an allem Spaß haben kann aber nix muss, der mit Fremden Menschen perse kein Problem hat und nicht ganz so territorial ist, schau dir Terrier an ( Cairn, Norwich/Norfolk, Australian, Border, Westie, Yorkie,...).

    Ich hab damit ja echt Glück gehabt.

    Schnauzern sagt man ja gern Mal so eine Zerstörerische Art nach ( die Zwergschnauzerhündin die meine Eltern zu DDR Zeiten hatte, hat den kompletten Bodenbelag raus gepflückt! :pfeif:).

    Dem entsprechend rechnete ich mit dem Schlimmsten...

    Hmm, sie ist eher Typ Ich stress-hechel mich zu Tode. Das höchste der Gefühle ist jaulen.

    Da bin ich von Omi schlimmeres gewohnt. Die hat früher als sie noch ein kleines Westielein war, beim allein bleiben Kabel zerfressen. Die standen allesamt unter Strom :hust: Total Schmerzbefreit, so ein Stromschlag tut ja nicht weh oder so...