Pinky4 Wie wäre es mit Pfifferling-Risotto, Pfifferling Flammkuchen und Gnocchi mit Pfifferling-Rahmsoße?
Ich fütter mich grad mit Chillidrachen und überlege was ich heute machen soll.
Ich hab noch paar Falafel von gestern über, außerdem Paprika, Cayenne Chilis, Eier, einen Chicorée, Sahne, Nudeln, Reis, TK Champignons, Tortillas und passierte Tomaten.
Ich würde Abstand rein bringen, Hund auf die andere Seite nehmen, und schauen dass sich Begegnungen erstmal möglichst gering halten.
Auf Entfernung kann man auch mal stehen bleiben und in Ruhe beobachten lassen ( lobem wenn sie entspannt bleibt).
Aufpassen dass Niemand den Hund belästigen kann, und um Katzen wenn möglich nen großen Bogen machen.
In dem Alter kann es sein dass sie aus Unsicherheit so reagiert ( Spooky Phases und so). Da ist es gut wenn man ein wenig Dampf raus nehmen kann.
Zusätzlich ist sie noch nicht lange bei dir, aber dass Ruhe besser ist weißt du schon selber. :)
Sie muss sich erstmal einleben, Bindung und Vertrauen aufbauen. Erst wenn das da ist, kann sie sich in solchen Situationen auch an dir orientieren.
Wenn du sie wieder mit zu den Eltern nimmst - pass auf dass die Katzen nicht zu nah kommen.
Lilo bspw kann mittlerweile akzeptieren wenn Yoshi ( unser Kater) auf Distanz ist. Kommt er aber zu nah ( was schnell passiert, weil er Hunde mega Mäßig interessant findet, und Lilo blöderweise für eine Spielkompanin hält), wirds kritisch und sie kippt ( als Welpe war sie Katzen gegenüber sehr unsicher und hat sie immer auf Distanz angemotzt, mittlerweile kippt sie stattdessen ins Jagdverhalten) .
Insgesamt ist sie gegenüber Yoshi wesentlich toleranter als ggü fremden Katzen.
Es ist oft so dass man Hunde an eigene Katzen nach und nach gewöhnen kann, während alle Anderen blöd bleiben. Voraussetzung dafür ist, dass man es als Mensch entsprechend managed, da Hund und Katze nicht die selbe Sprache sprechen. ( das Wie, klappt dann sicher am Besten mit nem Trainer)
Vor ein paar Tagen ist uns tatsächlich ein English Setter Mädchen begegnet. Wohl auch irgendwo aus unserer Nachbarschaft. War sehr überrascht aber auch erfreut, die sieht man hier so selten. Ansonsten begegnet man allenfalls mal einem Irischen Setter.
Was ich etwas schade/seltsam fand: Man hatte ihr das Fell total gekürzt, also die Behänge abgeschnitten etc. Ich würde nie auf die Idee kommen, das bei meinem Duke zu machen
Ein guter Freund von mir hat seit ein paar Wochen ein English Setter Mädchen (16 Wochen alt), deren Eltern wurden von den Besitzern auch so geschoren/geschnitten. Machen die wohl im Sommer immer. (mein Kumpel würde das bei seinem Mädhen natürlich nie machen, im Moment ist das Fell halt welpenmäßig noch sehr kurz)
Ich bekomme regelmäßig Kommentare zu Duke : "da ist aber Dalmatiner mit drin".
Mit so einem kurz geschorenen English Setter bekommt man das wohl noch eher...
So ähnlich haben einige über Susi gedacht
,, Oh Gott, der hat rasierte Beine! Geht ja garnicht! "
Beim Schnauzer in extremer :,, Oh nein! Man hat dem armen Schnauzer seiner Würde beraubt und den Bart abgeschnitten! Jetzt ist er kein richtiger Schnauzer mehr..."
Susi bekam nie die klassische Westie Frisur. Bei ihr muss es praktisch, schnell und kurz sein ( und trimmen geht auch seit paar Jahren nicht mehr).
Lilo dagegen trägt klassische Schnauzer Frisur, weil mir das gefällt und sie es nicht stört.
Aber ich lasse den Bart auch nicht ewig lang wachsen. Irgendwann kürze ich den auch mal, weil ein paar cm weniger doch praktischer ( und hygienischer) sind. ( die meisten Schnauzer Leute lassen maximal die Spitzen schneiden)
Beim Russischen Terrier macht man irgendwie nicht so den Terz um die Frise. Die meisten laufen rum wie ein kurz gehaltener Riesenschnauzer. Die typische Frise ist halt doch deutlich Pflegeaufwendiger.
Ich finds nicht schlimm wenn man den Behänge beim Setter kürzer hält. Kurz ist mir allgemein immer wesentlich lieber als filzig und ungepflegt ^^
Also wenn die Hündin noch jung ist, hat man da kaum Unterschied. Aber nach der 1. Läufigkeit, erst recht nach ausgeprägten Scheinträchtigkeiten, geschweige Hündinnen die schonmal Welpen hatten, ist da bei den meisten doch mehr vorhanden.
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Oh ja, mit Susi das Gleiche
Aber mit Glück geht auch manchmal Malteser oder Terrier
Meist aber "Ist das ein Cäser(-Hund)?"
Mit Lilo hab ich meine Ruhe. Wobei da theoretisch jeder fragen könnte,, Ist das ein Strolch? ", tut aber keiner ( obwohl Strolch mAn ganz eindeutig kein Streuner ist, sondern ein Pfeffie Schnauz).
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Braucht nur weniger Brauen + Bein Behaarung, eine drahtigere Figur und ein helleres Gesicht. Aber auch so - eine Ähnlichkeit besteht ^^
Vielleicht fragt das ja irgendwann doch noch jemand
Als sie ein Welpe war, hat aber jeder genervt ob das ein Schnauzer ist. Bzw genauer ob das ein Zwerg oder Riesenschnauzer ist.
Mittelschnauzer kennt keine Sau, auch den Farbschlag nicht.
Trotzdem musste ich mit niemandem die Diskussion führen ob es wirklich 3 Größen gibt oder das einfach ein Zwerg- Riesenschnauzer Mischling ist.
Aber eine Person prahlt seit Aufklärung wenn er Lilo sieht immer ggü anderen Personen ganz stolz, dass das ein Mittelschnauzer ist.
Und sämtliche Verhaltensweisen werden erklärt mit,, Weil das is ä Middlschnauzer! "
Ich hoffe mal dass die Leute jetzt nicht denken, dass sämtliche Marotten damit begründet sind, weil sie ein Middlschnauzer is
Ich glaube würde ich dann noch damit kommen dass die eigentlich nur" Schnauzer" bzw "Standard Schnauzer" heißen, und es den Begriff "Mittel" nur deshalb gibt um die Größe zu erklären, wäre die Verwirrung perfekt.
Aber ich bin jedes Mal fasziniert wie die Menschen Größen einordnen.
Sie ist immer entweder klein, oder groß, ganz allgemein auf den Hund betrachtet.
Die Einordnung als Mittelgroß/Kniehoch ist in Etwa so selten wie die Sichtung eines Einhorns
Die besagte Person die bei einem Zwergpinscher eine Panikattacke bekam, hatte übrigens mit Westies überhaupt kein Thema. Ein weißer Zwergspitz dagegen, wäre wieder undenkbar gewesen.
Ich wage mal zu behaupten dass fast jeder vor einem Hundekalb Respekt hat, und nochmal ziemlich viele Angst haben.
Mit meinem Post wollte ich nur drauf eingehen dass kleine Hunde die selben Reaktionen hervor rufen können - auch bei Menschen die keine panische Angst vor Hunden haben.
Hier wurde übrigens noch kein Hund von einem DSH gebissen.
Die größten Probleme haben wir mit Border Collies. ( Weil die zufälligerweise meist in den falschen Händen gehalten werden, Welpen zum lieb werden in die Nase schnappen dürfen. Und es überhaupt eine ganz tolle Beschäftigung ist, die Hunde Westies statt Schafe hetzen zu lassen...)
Aber ja, Susi war mal das Ziel eines DSH ( dem Besitzer wars scheiß egal). Glück für Susi war, dass man sie auf den Arm nehmen kann.
Das war aber auch unser einziger Vorfall mit DSH, in den 15,5 Jahren in denen der Hund jetzt lebt.
Weniger ausgeprägt, aber in der Regel die selbe Anzahl.
Genauso wie Bein Menschen - ein Überbleibsel aus der Embryonenzeit, der bei Männlichen Wesen halt einfach keinen Nutzen haben ( wären aber theoretisch in der Lage Milch zu bilden).