Beiträge von Terri-Lis-07

    Ganz toller Beitrag zu der Augenprothese!

    Ich finde es gut dass du corrier darüber aufklärst. Ich denke dass das ein Thema ist, womit man sich erst befasst, wenn man selbst ( bzw eher der Hund) betroffen ist.

    Und selbst dann, denkt man auch erstmal garnicht dran dass es überhaupt sowas wie eine Augenprothese für Hunde gibt.

    Wenn man es nicht weiß, und nicht so drauf achtet, fällt es auch echt nicht auf. Vielleicht denkt man das Auge ist halt blind, oder das ist ne Art Pigmentstörung, aber man kommt nicht drauf dass das ein Ersatzauge sein könnte, wenn man es nicht weiß.


    Was ich mich allerdings frage : Du meinst dass das Auge sich selbst färbt. Wie geht das? Gibt es auch schon Augenprothese in Augen Farbe? Sind da irgendwelche Stoffe drin die für die Farbe sorgen? Passiert da irgendeine Art Prozess im Auge, bzw der Augenhöhle selber die dafür sorgt dass sich das Auge färbt?

    Gibt es ein optisches Erkennungsmerkmal wenn man die zwei Rassen nebeneinander sieht?

    Neufundländer sind stämmiger, bzw haben nen dickeren und runderen Schädel. Auch neigen die eher mal zu Hängelidern

    https://lh3.googleusercontent.com/proxy/0zhA56FX…jDtm_VowUWlN7o8

    Landseer sind im Gesicht bissl zierlicher und haben meist auch etwas mehr weiß

    https://www.von-der-berkelaue.de/site/assets/fi…ea.831x0-is.jpg


    Border Collie und Aussie allerdings, empfinde ich je nach Hund auch schwer zu differenzieren, weil sie sich je nach Typ doch arg angeglichen haben.

    Is es bunt und hat Kipp Ohren, is es wohl wahrscheinlicher ein Aussie, aber sagt das mal dem da :

    https://www.alamy.de/border-collie-…e276782764.html

    Oder dem oberen

    http://chambless-rose.de/welpen/wurfgalerie/a-wurf/

    Oder dem da

    https://www.breedyourdog.com/stud-dogs/2047…n-shepherd-stud

    Oder wenn es andersrum is

    http://powerful-aussies.de/zoom.htm

    Im Grunde kann man nur drauf hoffen dass das Verhalten es einem verrät, bzw verrät sich ein Border wenn er den typischen Border-Move macht. thinking-dog-face

    Ich finde dafür, dass wir versehentlich in die Gassi Prime Time geraten sind, und ich nix zum belohnen dabei hatte außer mich selber, hat das Schnauz es recht gut gemeistert.

    Hass-Jackmädel wurde nur angepeilt, man is nicht ausgerastet.

    Keifender Chihuahua der direkt an uns vorbei ging ( wir sind in der Wiese ausgewichen damit Raum dazwischen ist) wurde als unsicherer Rüde erkannt, und deshalb wollte man es nicht fressen ( nur Umnieten).

    Man hat es überlebt nicht zu ihrem Kumpel zu dürfen.

    Man hat sich problemlos von Durchfall wegrufen lassen.

    Und zu guter letzt haben wir sogar den Tierrettungsdienst getroffen, und behielt trotz der gruseligen Rettungstrage Contenance.

    Nur zum Kacken war sie heute zu blöd. ( und die Leinenführigkeit ausbaufähig)

    Warte warte warte

    Es gibt kein "zu klein"!

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    ( ich würde liebend gern das kleine Plüsch Häschen in Chihuahua Größe raus suchen, aber ich finde es nicht)

    RIP Pocky ( so hieß das Beißi in Chihuahuagröße - sie hats im Schnee verloren)

    Und ja, ich kann zu kleine Sachen empfehlen! Vorausgesetzt der Hund frisst die nicht auf und behandelt sie sorgsam :D

    Die sind einfach perfekt um sie suchen zu lassen.

    Man sieht’s, die die Rana euthanasiert hätten, für die ist hier Ende, nachdem es dem Hund besser geht.

    Nicht für Alle die dafür waren.

    Eher im Gegenteil - die meisten die eher pro Euthanasie waren, sind dabei geblieben und freuen sich über die Fortschritte. Unter Anderem weil sie nie gedacht hätten dass sich das derart bessern kann.

    Aber möglicherweise wäre für den eigenen Hund der Weg zu Ende gewesen, ja.

    Kommt halt auch stark auf den Hund an, und in dem Fall, konnte man nur über das urteilen was man gesehen und gelesen hat.

    Ich finds auch ehrlich gesagt nicht verwerflich, wäre man diesen Weg nicht gegangen.

    Hier haben sich mal beide Hündinnen verkracht. So doll dass beide Hunde nicht mehr zusammen kommen dürfen.

    Später zog noch ein Kater ein, weil er jemanden aus der Familie gehörte, der plötzlich unerwartet verstorben ist.

    Wenn es nicht so wäre dass die Hunde ohnehin in getrennten Haushalten leben, und der ältere Hund die Katze schon kennt ( und das funktioniert, weil keinerlei Jagdabsichten und der Hund nur seine Ruhe will) , hätte immer jeweils das Tier ausziehen müssen, das am kürzesten hier wohnt.

    Beide Hunde zusammen in einem Haushalt trennen, mit dem Risiko dass es kracht wenn sie zusammen leben?

    Oder die Katze zusammen in die Wohnung mit einem Hund der ihr echt gefährlich werden kann weil er a) nie an den Kater gewöhnt wurde, b) Fremdes in seiner Wohnung grundsätzlich doof findet, und c) Freigängerkatzen ggü Jagdabsichten zeigt, wären beides Dinge gewesen die nicht im Sinne der Tiere wären.

    Einzige Ausnahme - wenn sich Hund und Katze aneinander gewöhnen lassen, sich einander tolerieren, und die Räumlichen Begebenheiten da sind.

    Nun, kann man das allerdings nicht mit der Situation vergleichen um die es hier geht.

    Hier geht es um einen Hund der Katzen schon kennt, an sie gewöhnt wurde ( wenn auch man das sicherlich hätte besser machen können, but nobody is perfect), und trotzdem fast getötet hat.

    Die kriegst nicht mehr zusammen, die dürfen nicht mehr zusammen.

    Dieser Hund darf nie wieder zu einer anderen Katze, er darf nicht zu Kindern, und auch nicht zu kleineren Hunden.

    Womit man wieder zu dem kommt was dieser Post Aussagen soll - Wenn die Haltung nur durch strikte Trennung möglich ist, ist das kein schönes Leben, und deshalb sollte man das mMn auch nicht tun.

    Dein Hund könnte bei einer Erfahrenen Person unterkommen, die weiß was sie tut. Dort kann er alles haben was er braucht. Erziehung, Auslastung, die ganze Wohnung, eine souveräne Führungsperson die um sein Potenzial weiß, und nicht permanent Reize um sich herum denen er nicht standhalten kann.

    Das wäre ein besseres Leben, als ein Leben in andauernder Sicherheitsverwahrung ( denn, ohne es schön zu sprechen - der aktuelle Zustand ist nichts anderes).

    Meine Schmerzgrenze liegt bei 1500.

    Mehr sehe ich eigentlich nicht ein, bzw würde ich nur dann zahlen wenn es für eine Rasse nur drüber gibt.

    Miniatur Bullterrier bspw fangen meines Wissens erst bei 1800 Euro an.

    Und, ich würde auch definitiv differenzieren je nach Rasse.

    Ich hätte zB keine 1500 Euro für einen Mittelschnauzer gezahlt, und ich würde auch vermutlich keine 1300 Euro für einen Zwergschnauzer zahlen.

    Kennt Cash eigentlich Maulkorb?

    Jetzt mal Unabhängig von der Katzensache. Ich finde es bei so einem Hund auch draußen wichtig.

    Du musst ja wirklich IMMER aufpassen ( außer er is in nem getrennten Raum). Also sowohl drinnen wegen der Katzen, als auch draußen wegen bewegten Objekten, Menschen ect.

    Zum einen ist es gefährlich so einen Hund nicht ausreichend zu sichern, zum Anderen beruhigt es auch dich enorm (!) wenn du weißt dass das Schlimmste was passieren kann, ist den Korb abzubekommen.