Beiträge von Terri-Lis-07

    Habt ihr Staubfänger in der Wohnung? Teppiche, Vorhänge, Decken, ect,...

    Der Horror eines jeden Hausstaubmilben Allergikers ist Teppichboden.

    Grundsätzlich sollte man potentielle Staubfänger möglichst gering halten. Regelmäßig Staub wischen, Staub saugen, durch wischen, waschen, Lüften,...

    Wenn Decken genutzt werden, kann man zusätzlich noch Milben Bettwäsche nutzen.

    Ganz weg kriegt man die nicht, aber so kann man die Anzahl an Allergenen deutlich verringern, und das lindert dauerhaft sicher die Symptome die sich rein auf die Hausstaubmilben, bzw deren Hinterlassenschaften beziehen.

    Das Wichtigste ist natürlich der Schlafplatz, weil man da die längste Zeit über, den engsten Kontakt hat, und sich diese Mistviecher vor allem auf/in Matratzen, Bettwäsche, Decken und Polster niederlassen.

    Und man reagiert nicht immer im Jahr gleich heftig drauf.

    Ich bin ja selber Hausstaubmilbenalleergiker. Im Winter wenn man zusätzlich noch mit trockener Heitungsluft zu tun hat, ist es zB meist schlimmer als im Sommer oder zu anderen Zeiten im Jahr.

    Dafür hat man im restlichen Jahr wieder vermehrt Probleme mit den Umweltallergenen.

    Teufelskreis :muede:

    Lilo meldet sich nie wenn sie muss. Im Zweifel legt sie sich einfach wieder hin und pennt.

    Das ist mega mäßig praktisch wenn ich mal Migräne hab, oder es mir nicht gut geht und ich deshalb mal nen Tag im Bett verbringe.

    Man könnte also auch mal vergessen Gassi zu gehen, die platzt eher bevor sie in die Wohnung macht :hust:

    Der Rekord waren mal fast 24 Stunden. Weil, ich hatte nen Migräne Anfall am vorigen Tag, und konnte nicht so weit laufen weil mein Schädel gedröhnt hat. Madame wollte weder pinkeln noch kacken, weil ihr die Runde zu klein war. Neee Neee, um den Block? Keine perfekte Stelle! Man. Musste. In. Den. Park ( und nur dort!) :omg:


    Susi is da das Gegenteil. Wenn sie muss, muss sie. Das zeigt sie deutlich, und wenn man das ignoriert, ist sie knallhart und macht halt einfach rein ( war schon vor n paar Jahren so) :pfeif:

    Als Lilo ein Welpe war, hab ich ja in der Nähe von einem Seniorenwohnheim gewohnt.

    Es gab da dort eine ältere Frau mit Hund, die kam bei Lilo immer ins Schwärmen.

    Sie hat zwar immer das selbe erzählt und immer wieder Dinge vergessen, aber ich fand es niedlich wie Lilo sie dazu gebracht hat ihre Erinnerungen an ihren verstorbenen Zwergschnauzer zu erzählen.

    Allgemein, wenn jemand die Rasse erkennt, sind es meistens ältere Menschen.

    Und diejenigen die sie mögen, geraten immer in Nostalgie weil sie früher viel weiter verbreitet waren.

    Einige hatten selbst einen in der Familie, vor allem in der ehemaligen DDR, oder kannten sie vom Hunde Platz. In egal welcher Größe.

    Jüngere Menschen können mit der Rasse garnix anfangen ( also auch nicht mit Zwerg oder Riese) .

    Beim Westie dagegen findet man Fans in jeder Altersgruppe.

    Die jüngeren sind oft mit Westie aufgewachsen, und die anderen Altersgruppen kennen entweder jemanden der einen hat, oder haben/hatten selber einen.


    Was mir sehr deutlich aufgefallen ist : Der Pudel dürfte das "Oma-Hund-Klischee" mittlerweile los sein.

    Ich hab sehr viele jüngere Menschen kennen gelernt die sich für einen ( kleinen) Pudel entschieden haben.

    Nachdem Wotan uns diese Woche verlassen hat, haben meine Schwiegereltern zu unserer Überraschung entschieden, dass sie auch wieder einen zweiten Schnauzer wollen, also werden hier (auf unterschiedlichen Grundstücken, aber trotzdem oft genug zusammen) nächsten Sommer wohl zwei Riesenschnauzerwelpen ihr Unwesen treiben :ugly:

    Vielleicht sollten wir uns schon mal einen Platz im Irrenhaus reservieren :pfeif:

    Mein Beileid wegen Wotan crying-dog-face


    Was für ein Farbschlag soll es werden? Gibt ja inzwischen 3 :sweet:

    Er hat vorher nicht mal geschlafen, er lag mit dem Kopf auf meinem Schoß und hat sich durchknuddeln lassen, er war definitiv wach. Als die Tür aufging, hat er kurz gestarrt und ist dann wie von der Tarantel gestochen aufgesprungen und zu meinem Sohn hingerannt.

    Das klingt für mich danach, dass er im Wachmodus war.

    Er hat gehört dass jemand rein kommt.

    Starten muss nicht bedeuten dass er geguckt hat wer das ist, starren ist oftmals drohen.

    Liest sich so, als hätte er euren Sohn mit einer fremden Person verwechselt, und gedacht er müsse euch und eurer Haus vor diesem Eindringling verteidigen.

    Wenn er dabei wach und aufmerksam war, war er vermutlich in dem Moment klar im Kopf.

    Aber, er hat 1. Direkt zugebissen, und 2. Euren Sohn nicht erkannt.

    Ich hab mal eine Hündin kennen gelernt die durchaus mal im Dunkeln ihre Leute nicht erkennt und mit Fremden Personen verwechselt. Bzw allgemein, dass ein Hund seine Leute mal kurz nicht erkennt, kann mal vorkommen.

    Aber die Punkte die die genannte Hündin und andere Hunde die mal jemanden kurz nicht erkennen, von eurem Hund unterscheiden, sind die beiden aufgelisteten Punkte ( sprich : Es wird erstmal nur gebellt oder geknurrt, und anschließend erkannt dass das ja Frauchen/Herrchen/wer auch immer zugehöriges ist, und Alles ist wieder cool) .

    Rein hinsichtlich der Eskalationsleiter, wäre es "normaler" gewesen, wenn er verbellt oder gestellt hätte, statt direkt ( und beschädigend) zu beißen.

    Nun weiß ich allerdings auch nicht ob das für einen DSH, dem aus seiner Sicht nachts ein Fremder ins Wohnzimmer kommt, normal ist.

    Es gibt Rassen die reagieren da schneller/heftiger und überspringen ein paar Stufen eher, als es andere Rassen tun. Und dann hängt natürlich noch viel vom Individuum ab.

    Die Fragen sind also :

    - Warum hat er euren Sohn nicht erkannt?

    - Warum hat er direkt gebissen? Er hätte auch Bellen, knurren oder Stellen können. Er hätte in die Luft schnappen statt das Bein tackern können. Wenn ihr also einen Hund habt, der möglicherweise beim Denken dass da jemand Fremdes in die Bude kommt, direkt derart übersteigert reagiert, kann es auch sein dass er dieses Verhalten in anderen Situationen ebenfalls zeigen kann?

    - Gab es doch irgendwelche Zeichen die darauf hindeuten können dass er in irgendeiner Form ein Problem mit eurem Sohn hat? Das können auch nur kleine Calming Signals sein.

    - Und zu guter Letzt wollte ich noch die Frage werfen, ob vielleicht mit eurem Sohn irgendetwas anders ist? ( auch wenn mir das angesichts der Situation eher unwahrscheinlich scheint) Einige Hunde reagieren sehr stark auf kleinste Veränderungen im Menschen. Vor allem gesundheitlich, aber auch hormonell. Hinzukommt dass sich jemand anders verhält wenn er bspw Schmerzen hat, das kann einen Hund verunsichern, je nach Individuum.

    Selbe Frage, bezieht sich ebenfalls auf dich. Er lag ja wenn ich richtig gelesen hab bei dir. Kann es sein dass er irgendeinen Grund hat stärker auf dich aufzupassen?


    Dass er dich gebissen hat als du deinen Sohn schützen wolltest, Find ich auch total normal.

    Wenn ein Hund hoch erregt ist, bspw wie hier im Aggressiven, kann sowas umschlagen.

    Wenn du bspw jemand Aufgebrachten beruhigen möchtest, kann es sein dass sich diese Person gegen dich wendet ( wenn es nur verbal ist). Bei Hunden ist das nicht anders. Je nach Hund mehr oder weniger. Manche können es einfach nicht ab wenn man dazwischen funkt, Andere sind so weit drin in ihrem Tunnel, dass sie schlicht nicht mehr merken was sie tun, und/oder bspw ein anfassen, so ist als würde einer Zündgranate noch der letzte Funken fehlen.

    Und ein Hund, der direkt straight auf jemanden zurennt und sofort beißt, ist auf der Eskalationsleiter ganz weit oben.

    Wie haben vorhin eins der suizidgefähredeten City-Rehe getroffen.

    Also ich weiß ja dass sich das Wild hier absolut nicht vor Menschen scheut. Aber dass ein Reh 3 Meter neben Mensch mit Hund stehen bleibt, und dann in 5 Meter Entfernung ganz entspannt um einen herum latscht, hatte ich auch noch nicht.

    Ich hab schon vorher gemerkt dass da irgendwas sein muss, weil Lilo unübersehbar was gewittert hatte. Ich dachte allerdings eher dass es ne Katze oder eine andere Hündin sein muss ( sie ist heute allgemein recht kratzig unterwegs, sicherlich wegen der Pfötchen Sache). Mit Wild um diese Zeit, und derart nah, hab ich nicht gerechnet.

    Ich weiß nicht ob das Bambi angefüttert wurde, oder ob es einfach wusste dass ihr/ihm nix passieren kann weil der Hund ja eh an der Leine ist.

    Auf jeden Fall war das echt ne klasse Gelegenheit zum Selbstbeherrschung üben.

    Lilo war gespannt wie eine Feder, hat einige Frustrationskläffer los gelassen und wäre am allerliebsten einfach durch gestartet.

    Aber sie blieb die meiste Zeit sitzen und ist nicht herum gesprungen oder in die Leine gekracht.

    Leinenführigkeit war in dem Moment natürlich Mist, aber sie blieb erstaunlich gut ansprechbar.

    Ich mein ein Reh in direkt neben einem bis ein paar Meter Entfernung - Aufregender geht's doch garnicht dog-face-screaming-in-fear


    Da sei ihr der Totalausraster bei der Hündin vorher verziehen. Shit happens und so, ist halt nicht ihr Tag :rollsmile: