Beiträge von Terri-Lis-07

    Der hier?🤣🤣🤣🤣

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    Einfach lieblos in die Ecke geschmissen und nackig gemacht :no:

    Spoiler anzeigen

    Hätte Lilo den rumliegen wär der schon längst tot :see_no_evil_monkey:

    Der Zwerg hingegen nutzt die rumliegenden Plüschis auch mal als Kissen


    Wenn ich auf Rente gehe will ich noch mal einen schwierigeren Hund🤣

    Was ? Wieso das denn ? Kann ich ja überhaupt nicht nachvollziehen...

    Okay Spaß bei Seite, kann ich mir wahrscheinlich irgendwann auch nochmal vorstellen. Aber einer muss erstmal reichen. Wenn ich mir vorstelle ich hätte zwei von der Sorte... Joaaa muss erstmal nicht sein xD


    Beim Eurasier - joa ich fand die nur anstrengend wenn ich mal ein Fellpflege ätzend findendes Exemplar aufm Tisch hatte.

    Sonst eigentlich ne ganz angenehme Rasse, für viele Menschen.


    Kurze Story die ich irgendwie interessant fand :

    Beim zu Bett gehen ist das Punktie wieder zum Punktiranha mutiert ( man muss halt sagen inzwischen tut sich auch was im Backenzahnbereich, is sicher voll doof ). Mit uns war der also erstmal doof. Dann Auftritt Lilo : ,,Lasst mich mal kurz."

    Die kam ins Bett gehüpft, hat bisschen mit ihm Maul gerangelt und es dabei geschafft dass er runter fährt, dann ist sie wieder gegangen, als hätte sie sich gedacht ,,So Leute, Auftrag erledigt, Nervensäge ruhig gestellt. Eure mimosenhafte Menschenhaut is halt nicht für den Job gemacht |) .".

    War irgendwie ne Art Hilfe die kannte ich noch nicht von ihr. Quasi einmal selbst angeboten sich Maultechnisch etwas abzureagieren, und dann mitgeteilt dass jetzt gut ist.

    Mittelschnauzer und Deutscher Pinscher sehe ich da nicht.

    Zu hoch die Wahrscheinlichkeit dass die vielen Menschis im Territorium und die Therapiehunde als kacke empfunden werden, und find ich beim Anfänger auch schwierig.

    Wenn ich mir bspw auch die Wachsamkeit der Dalmis so anschaue, is das n Witz dagegen wie das bei Schnauzer und Pinscher gern aussieht.

    Die Zwergvarianten sind nochmal was Anderes, weil gemäßigter ^^

    Aber auch da muss man halt aufpassen welchen Züchter man sich aussucht. Fallen aber eh raus weil zu klein.

    Also Lilos schlimmste Phase war zwischen 6 und 18 Monaten circa, da liefs richtig "spaßig" |)

    Mit 2 kam noch bissl was an Territorialverhalten ( muss man allerdings sagen dass die mit circa 1,5 kastriert wurde ), mit 3 kam dann nochmal nen Sprung beim Jagdtrieb. Aber so an sich wurde es ab 2-3 entspannter, bzw hat man ab 3 leicht was von dem "erwachsener" gemerkt. Aber wenn man die mit anderen Hunden vergleicht wirken einige paar Jahre jünger schon wesentlich erwachsener. Jagdtrieb hat nach der 4 nochmal nen Sprung gemacht.

    Aber naja, den Mitteln sagt man eh nach dass die nicht so richtig erwachsen werden.

    Beim Zwerg hat man nicht viel von gemerkt. Der war gefühlt mit 1 schon fertig, schätze aber so richtig wohl mit circa 1,5 bis 2.

    Und ansonsten nochmal zum Wachen im Allgemeinen:

    Wachtrieb is im Hund drin, den kann man nicht abschalten. Man kann das Verhalten regulieren, geht je nach Typ/Rasse einfacher oder bedarf viel striktere Führung, aber so oder so muss man da einfach n Auge drauf haben. Als Anfänger ab nem bestimmten Grad schwierig, im geplanten Umfeld absolut ungünstig.

    Im Seniorenheim hat man auch Menschen die sich anders benehmen, anders bewegen, einfach weil Alter und/oder Krankheit. Man hat auch mal Menschen mit Gehhilfe oder im Rollstuhl, das ist für einen wachsamen Hund der das noch nicht als normal eingestuft hat tendenziell erstmal ungewöhnlich, ergo potentiell bedrohlich und kann als doof empfunden werden. Besonders wenn man noch dazu keinen allzu menschenfreundlichen Hund hat.

    Andere Hunde sind dann auch nochmal ein Thema. Solche Hunde sind nicht unbedingt immer nett mit jedem Hund, und wenn dieser sich dazu regelmäßig dort aufhält wird der es mitunter doof finden dass dauernd fremde Hunde in seinem Territorium ein und aus gehen.

    Sprich - das sorgt alles für unnötige Konflikte, im dümmsten Fall potentielle Gefahren, die man da einfach nicht braucht.

    Deswegen wenn wachsam, dann ein Hund der sich eher nur aufs Melden beschränkt, ansonsten aber vergleichsweise nett ist.

    Ideal wäre natürlich ein Hund der garnicht wacht und allem ggü erstmal offen entgegen steht statt sich immer mal zu fragen,,Was hat der/die hier verloren? Möge er/sie aus meine Reichweite ! Was macht der/die da, das gehört sich nicht??".

    Joa xD

    Ich will nicht meien Wünsche an eine rasse passend machen, ich versuche mich einfach zu informieren, um eben vorab möglichst eine gute Entscheidungen für alle Punkte zu treffen.


    Labrador und golden Retriever ist auch interessant und könnte ich mir vorstellen. Die Beagle sind zwar putzige aber irgendwie nichts meins.

    Dalmatiner sind die die für hundesport gedacht ?

    Dalmatiner sind bei den Laufhunden eingeordnet, waren uA mal Jagdhunde, Kutschenbegleiter-/Wächter und die Sirene/Begleiter der Feuerwehr. Es sind lauffreudige Hunde die man oft für Hundesport begeistern kann, hier sind die bspw beim Turnierhundesport beliebt.

    Seit kurzem hat mein Freund nen Dalmi. Vater des Hundes ist übrigens Therapiehund in einer Zahnarztpraxis und in der Zucht gibt's immer wieder mal Hunde die im sozialen Bereich eingesetzt werden. Wichtig ist halt dass man drauf achtet dass die Züchter wert auf Sozialverträglichkeit legen, gibt auch mal Dalmis die nicht so super verträglich sind, und Gesundheit ist ein Thema über das man sich informieren muss ( purinarme Ernährung weil die wegen eines Gendefektes sonst gern Blasensteine bekommen, überlegen ob man auch einen einseitig tauben Hund nehmen würde ( wobei das in D ein relativ überschaubares Thema ist verglichen mit anderen Ländern ), Neigung zu Allergien kann ein Thema sein.. Ansonsten sind das in der Regel recht fitte Hunde die auch ein vernünftiges Alter erreichen können). Ein vernünftiger Züchter achtet da drauf.

    Wenn ich mir allerdings unser junges Ding so anschaue, ja es ist halt ein Junghund einer sportlichen Rasse. Könnte nem älteren Menschen mitunter auch zu frech sein, ist aber absolut typisch Welpe/Junghund xD

    Ich find auch für Anfänger sind die durchaus gern zu haben, und wenn man hundesportlich noch nicht festgelegt ist und sich durch probieren mag, bzw zumindest Gefallen am Laufen/Rad fahren hat sind das oftmals recht passende Hunde.

    Und bei Menschen kommen die in der Regel sehr gut an.


    Übrigens wenn man nach Sympathien bei älteren Menschen geht - so mein Eindruck- geht vielen bei Zwergschnauzern und Pudeln das Herz auf.

    Ansonsten sind Labi und Goldi eh everybodys darling.

    Wenn angedacht ist den Hund mit ins Seniorenheim zu nehmen schaut ihr derzeit beim falschen Typ Hund.

    Ein Hund für sowas sollte Menschenoffen, nett, ohne Wachsamkeit sein, eine nicht allzu bedrohliche Optik haben und im Zweifel eher kleiner sein.

    Ich denke da eher Richtung Pudel ( in egal welcher Größe), Labrador, Golden Retriever, Collie, die gängigen Begleithunderassen ( sprich Havaneser, Bolonka, Malteser oä ), evtl auch Richtung Papillon, Cocker Spaniel, gemäßigte Terrier ( bspw Cairn, evtl auch Richtung Irish ).

    Wachsamkeit würd ich überdenken, das widerspricht sich häufig mit der Fremdmenschverträglichkeit. Wenn wachsame Rasse, würde ich bspw Richtung Zwergschnauzer ( aus ner Zucht die auf offenes Wesen achtet ), Spitz, evtl Dalmatiner denken ( die haben gern ne gemäßigte Wachsamkeit, sind aber häufig offen mit Menschen, sollte man aber auch entsprechend bei den Elterntieren/der Zucht drauf achten ).

    Boxer, Schäferhunde, Cane Corso, Neufi und Berner würd ich streichen.

    Boxer und Berner sind ohnehin auch gesundheitlich super schlecht aufgestellt, Neufundländer sind dazu sehr massig, beim Cane Corso gibt's die typischen Molosser Theman ( evtl schlechtere Bänder/Gelenke, sabbern, ... Da gibt's hier aber ne Userin die bei der Rasse viel mehr drin steckt ).

    So an sich ne unpassende Wahl, für den Bereich wo der Hund mit soll.

    Anderes Thema is auch- solange der Hund jung is müsst ihr eh mehr drauf achten, sonst springt das junge Riesenbaby mal nen älteren Menschen an und der tut sich dann was ( wäre ein Thema das man mit nem kleineren Hund nicht so hat ).