Beiträge von Terri-Lis-07

    Wie wäre es damit, eine HSH-Kundige Orga erstmal nur zu kontaktieren um konkret mit jemandem Sachkundigen vor Ort zu sprechen/zu fragen ob sie jemanden kennen den sie mal vorbri schicken können?

    Dann hätte man jemanden der davon wirklich Ahnung hat, sich situatib dazu äußern kann was er/sie sieht, und gleichzeitig jemanden, der auch gleich bei der Suche nach einem neuen Zuhause hilft.

    Das erscheint mir verständlicher als den Hund wieder zurück zu Orga A zu geben, oder rein aus Internetmeinungen heraus einen Hund abzugeben.

    Wenn auch ich glaube, dass es so oder so auf eine Abgabe hinaus laufen wird.

    Aber, so hat man vielleicht für sich selbst das Gefühl nicht einfach so das Handtuch geschmissen zu haben. Dann hat man jemand Fachkundigen drauf schauen lassen und es mit dieser Person besprechen können, kann klar abwägen worauf es hinaus laufen würde, und die Abgabe so mit sich selbst evtl besser vereinbaren?

    Da wird hier einmal was aus C geteilt, und dann is die Anzeige weg! Sneef...

    Hab dafür das hier gefunden :

    https://m.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/dack…425365-134-3888

    Eigentlich nichts ungewöhnliches, aber 2.300 Euro?

    Ich kann mir jetzt immerhin denken wo unser Hassdackelchen her kommt ( wobei der Langhaarig is, Hmm).


    Auch nix ungewöhnliches, aber - ist das ein gepfeffertes Pinschi?? Oh mein Gott! Ich will es haben!! :smiling_face_with_heart_eyes:

    https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…-gut-a84827882/

    Zitat

    MATHILDA, 10 Monate alte Pinscher-Mix-Maus, Anfänger- und Familienhund, sehr verspielt und gutmütig, sucht ihr Zuhause. Sie ist immer zum Spielen aufgelegt und genießt menschliche Zuwendung. Autofahren ist klasse und sie kann auch einige Stunden (so einen halben Tag) alleine bleiben. Sie ist schon stubenrein und reagiert auf ihren Namen. Geimpft, gechipt und mit EU-Pass. .


    Wenn die Zunge schon einen Hauch lila ist - freiatmend

    https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…mend-a84800572/

    Nice joke


    Hach, wie ich die Chemnitzer Rotti Leute doch liebe... Sie werden mir immer sympathischer... Nicht!

    https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…eden-a84808085/

    Zitat

    Biete meinen Rüden zum Decken an.

    Er ist ein besonderer seiner Art wie man sehen kann.

    Er hat natürlich eine Ahnentafel.


    Bitte, zieh nicht zu mir

    https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…nate-a84799325/


    Tatsächlich ein positives Beispiel ( Ich glaube den Hund hab ich schonmal gesehen)

    https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…e-fa-a35987318/

    Zitat

    UPDATE VON SEINER PFLEGESTELLE Oslo wird immer sicherer und damit kommt auch sein Wesen immer mehr zum Vorschein. Ein ganz wunderbarer Hund, aber auch ein Jagdhund mit all seinen tollen und auch anstrengenden Seiten. Im Haus absolut lieb und ruhig und draußen on fire! Er hat Power ohne Ende, ist aufmerksam will gefördert und gefordert werden, ist nicht aufdringlich da er nach wie vor erst mal vorsichtig, zum Teil auch noch sehr ängstlich reagiert, aber auch sehr neugierig und interessiert. Ihm tun gleiche Abläufe und ein sicherer, ruhiger Partner an seiner Seite sehr gut. Oslo braucht die Möglichkeit sich annähern zu können, gibt man ihm den Raum und lässt ihm Zeit, siegt meist die Neugier. Bei Frauen ist das für ihn viel einfacher, aber ich denke man kann das auch mit Männern hinbekommen, allerdings braucht es dafür viel Empathie und Geduld. Generell hat er vor hektischen Bewegungen Angst und Kinder verunsichern ihn da schon. Mit Hunden versteht er sich sehr gut und darin sehe ich auch eine große Chance für Oslo. Ich denke, ein lieber, souveräner Hund an seiner Seite könnte ihm in der Menschenwelt eine große Hilfe sein. Wichtig in seinem neuen Zuhause wäre es, dass er Bindung nicht nur zu einer Person aufbaut und mit festen Ritualen auch noch jemand zweites für ihn da ist. Er ist kein Selbstläufer, man sollte schon einen Plan haben. Er braucht natürlich eine Person an der er sich orientiert und er hat sich da schon mich ausgesucht und das passt auch sehr gut zwischen uns, aber das bringt auch schon einiges an Problemen mit sich. Da ja höchstwahrscheinlich auch ein Ridge Back in ihm steckt. Mittlerweile kann ich im Garten schön mit ihm spielen und er genießt auch die Streicheleinheiten, auch beim Spazierengehen reagiert er auf seinen Namen und das Kommando zurück (wenn die Leine voll gespannt ist, was leider fast ständig der Fall ist, weil er so schnell ist). Er reagiert ganz schnell auf eine Korrektur und will alles richtig machen, da muss man sehr behutsam mit umgehen, ohne jeden Druck und Strenge. Ruhig und konsequent funktioniert bei Oslo gut. Wenn er was neues kennenlernen soll wie z.B den Staubsauger funktioniert das gut, wenn man das Ding erstmal in Ruhe hinstellt und sich egal mit was, erstmal von ihm wegbewegt, niemals auf ihn direkt zusteuern. Seine Neugier siegt da meistens, das hat sogar mit dem Rasenmäher gut funktioniert, um den hüpft und flitzt er sogar herum. Er ist wunderschön, lieb, will gefallen, hat viel Potenzial, viel Power, eine gute Spürnase, ist schlau, sein Fell absolut pflegeleicht, er haart praktisch gar nicht, hat einen super Charakter, hat Jagdinstinkt, Kinder sind ihm etwas zu hektisch, ist sehr sozialverträglich mit anderen Hunden. Oslo ist ein Traumhund und sucht seine passenden Menschen, die sportlich unterwegs sein sollten und Erfahrung mit sensiblen, ängstlichen Hunden haben oder sich darauf einstellen können. Und man muss wissen was es bedeutet einen Jagdhund auszulasten. Mein Herz hängt an diesem Hund und es tut mir in der Seele weh, dass wir nicht die richtige Familie für ihn sind.


    Eine Anzeige der anderen Art : https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…odel-a84772488/

    Zitat

    KeinVerkauf!

    Ich biete meinen Siberian Husky Nanook als Model für Fotoshootings und Videodrehs an. Er ist Gechipt, Geimpft und Kern Gesund.


    Ernst gemeinte Anfragen dürfen gerne über Whatsapp erfolgen:)

    Ich kann - wenn man sich über die Geschichte interessiert, Dieses Buch weiter empfehlen. Das geht in erster Linie auf die Geschichte ein, und beinhaltet zwar sehr viel Unnützes über Ausstellungen und teils veraltetes Wissen, aber ich finde es lohnt sich.

    Die Frau die das Buch verfasst hat, wuchs im 2. Weltkrieg ( oder wars die Nachkriegszeit?) auf, war Tierärztin und hat die Rasse selber gezüchtet.

    Man erfährt neben Dinge über die Rasse, auch ein wenig zu den Unterschieden im Geschlecht, zum Zucht Geschehen, relevanten Krankheiten ( sind zB Röntgenbilder zur HD drin), wie man einen Airedale trimmt ( auch für die Ausstellung), verschiedene Sportarten werden angeschnitten, und auch wie sich die Rasse in verschiedenen Ländern entwickelt hat.

    Für mich ist dieses Buch bzgl dieser Rasse ein Must-Have.

    Und ansonsten - Das Übliche Prozedere :p

    Hunde können Kabel ankauen. Unsere Westie Hündin hat in ihren Jungen Jahren angeschlossene Kabel zerfressen. Da war also wirklich Saft drauf! Hat sie nicht gejuckt.

    Es gibt einiges was Hunde nicht fressen dürfen.

    ZB Schokolade, Kaffee, Zucker, Schwarzer und Grüner Tee, Avocados, rohes Schwein und rohes Wildschwein, gekochte Knochen, Weintrauben, Rosinen, Alkohol, bestimmte Pflanzen, Stark gewürzte Sachen, ....

    Was geht, ist nochmal echt viel. Getreide, Pseudogetreide, alle möglichen Gemüse und Obstsorten ( zB Karotten, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Erdbeeren, Blaubeeren, Himbeeren, Melone, Gurke, Mango, Kürbis, Banane, Birne, Apfel, Pastinaken,...).

    Manches Davon allerdings nur in geringen Mengen, und manche Dinge müssen gekocht werden ( Kartoffeln oder Brokkoli zB).

    An Fleisch und Fisch geht alles Mögliche, es darf nur nicht zu doll gesalzt oder gewürzt sein ( deshalb gibt's zB Leberwurst extra für Hunde, weil die für Menschen zu würzig ist).

    Was auch geht sind Milchprodukte aller Art ( sie müssen nur Laktosefrei sein da Hunde Laktoseintolerant sind).

    Insgesamt ist das alles so viel, dass es den Rahmen sprengen würde. Wenn man sich unsicher ist, im Zweifel nicht geben bis man sich informiert hat.


    Zur Vorkontrolle kann ich nix sagen.

    Vorbereitung ist alles was man so an Praxis und Theorie in Erfahrung bringen kann. Aber im Endeffekt ist es nochmal was Anderes wenn der Hund sein Eigen ist.

    Danke euch!

    Habe in letzter Zeit ein paar Airedales kennen gelernt und fand sie sehr ansprechend. Zumal mir die Fellberge mit meinen beiden echt langsam nerven :dizzy_face:

    Kann man Airedales gut zum Freilauf trainieren?

    Hier steht ja der Airedale ganz weit oben.

    Freilauf is theoretisch möglich, aber je nach Linie und Individuum kann es auch mal sein dass der Jagdtrieb sehr deutlich ausgeprägt ist.

    Dadurch dass sie schon immer ziemliche Allrounder waren und es immernoch sind ( vom reinen Begleithund, über Rettungshundestaffel, verschiedenster Hundesportarten, ZHS, THS, IGP bis zum jagdlichen Einsatz ist mir alles bekannt), ist der Jagdtrieb verglichen mit manch anderen Terrierrassen eher moderat, bzw gut handlebar.

    Es sind auch keine reinen Terrier, sondern quasi die Gebrauchshunde unter den Terrier, und doch Gebrauchshund light.

    Es sind einfach unfassbar tolle Hunde. Kann man so nen bisschen mit Schnauzern vergleichen, nur in toleranter und weniger bollerig.

    Und das Fell ist wahnsinnig unkompliziert - wenn man vom Trimmen absieht.

    Total wetterfest, wasserabweisend, und filzt kaum.

    Aber man muss bei den Linien erstmal nen bisschen durch blicken. Schwankt so ein bisschen je nachdem ob Show, IGP, Allround oder jagdlich.

    Den meisten Züchtern isses aber egal was man genau mit den Hunden macht, es ist nur wichtig, dass man mit dem Hund was arbeitet ( zumindest bei der Arbeitslinie), und auch jagdliche Zuchten geben an Nicht Jäger ab.

    Und auch gesundheitlich sind sie top. Ich kenne eine Zucht, da wurde die Stammhündin 16 oder 17 Jahre alt.

    Gegen HD ging man bereits im letzten Jahrhundert vor, ED is ebenso eher selten. Insgesamt, sind die deutschen Zuchten so gut aufgestellt, dass die ein oder anderen Züchter die Hunde nicht allzu selten international verkaufen. Bspw in die USA ( dort macht Spondylose wohl große Probleme).

    Ein Garten hätte den Vorteil dass er ein Stück weit seine Bedürfnisse stillen kann.

    Ansonsten ist Wachen in einem wachsamen Hund immer mehr oder weniger präsent. Das macht den Hund aus, ist Teil des Charakters. Das bedeutet - er wacht jetzt schon, nur kannst du es in deinem aktuellen Umfeld nicht steuern, und er kann es nicht richtig ausleben.

    Mit Garten, kann er das.

    Ich hab ebenfalls einen Hund einer wachsamen Rasse, und wohne in der Stadt/am Stadtrand.

    Allerdings keinen HSH, deutlich kooperativerxund viel viel handlicher. Ich hab keine Probleme diesen Hund zu halten, und kann ihr mitteilen wann/bis wann es okay ist, und wann nicht mehr.

    Sie horcht zB in meiner Wohnung welche Menschen durchs Treppenhaus laufen, das ist Wachverhalten. Sie schlägt an wenn ihr was spanisch vor kommt, darf sie, wenn sie es nicht übertreibt.

    Ich kann ihr mitteilen wann jetzt gut ist, und dass Alles okay ist, weil ich es mit bekommen habe.

    Draußen darf sie es auch in einem bestimmten Rahmen. Sie darf mir nachts mitteilen wenn etwas spanisch ist. Sie darf mir mitteilen wenn ich etwas nicht mit bekomme, dann soll es aber auch gut sein können.

    Für sie ist das okay so, und es ist vor allem auch nicht Alles.

    Sie lässt sich auch anderweitig beschäftigen. Ist sie ausgelastet, versteift sie sich auch nicht so aufs Wachen.

    Bei einem HSH geht das nicht. Für ihn ist wachbar, was er sehen kann. Er braucht den Überblick, und es gibt für ihn keine Alternative.

    Ein HSH ist ein Spezialist. Für ihn gab es keine Andere Aufgabe als Wachen und bei Bedarf schützen. Dafür sind diese Hunde gemacht, das liegt ihnen im Blut, das ist wofür sie leben.

    Für einen Schnauzer bspw ist Wachen ebenfalls ein wichtiger Aspekt, aber sie sollten auch begleiten, Ratten vertilgen, und sind mittlerweile nurnoch wachsame Begleithunde, teils noch Gebrauchshund.

    Es sind keine Spezialisten, wie es die Herdenschützer sind, und sie sind mittlerweile an so einem Leben angepasst, was ein HSH nicht ist.

    Für dich ist Wachen ein Problem. Nachvollziehbar.

    Aber das bekommst du aus diesem Hund nicht raus. Wachsam muss man wollen, sonst wird man damit meines Erachtens nach nicht happy.