Beiträge von Terri-Lis-07

    Da nehme ich immer das aus dem Fressnapf von Multifit, das ist das einzige Hundepopcorn welches meine abgöttisch lieben :lol:

    das haben wir auch oft da, aber ein bisschen Abwechslung muss sein.

    Wir hatten bisher nur die Vegdog Pops - ich finde wenn man die Tüte aufmacht riechen sie eindeutig nach NicNac's! :smiling_face_with_hearts:

    Ziegenlieferung VetConcept für Bituk, leider im Standard-Karton :pfeif:

    Hinsichtlich "Popcorn" evtl auch ne Idee :

    Aus der Babyabteilung ( Freche Freunde ) gibt's Bananen-Pops und Karottenflips, die kann man auch nehmen ^^

    Um nochmal aufs raus gehen einzugehen :

    Wenn der Welpe schon pullert oder kackt nützt ja wie gesagt nix.

    Ansonsten hier war der Schnitt so circa alle 2-3 Stunden raus, bzw nach dem schlafen, nach dem spielen, nach dem fressen. Und eben wenn der Hund Anzeichen macht dass er muss ( bspw anfängt mehr zu schnüffeln, unruhig zu werden, im Kreis zu laufen ).

    Ansonsten find ichs komisch dass die Welpen bei der Züchterin kaum raus durften weil kalt. Ich kenne das so dass die auch im Winter die Möglichkeit haben draußen zu erkunden, aber natürlich auch nur freiwillig und wenn denen kalt wird können die jederzeit wieder rein. Die werden nicht einfach raus geschmissen, aber eben auch nicht in Watte gepackt. In der Regel isses auch so dass die draußen ja nicht sitzen bleiben sondern sich bewegen, Dinge erkunden, spielen... Dabei wird ja auch wieder warm.

    Und das kenne ich bspw wie erwähnt auch von Kurzhaarrassen nicht anders.

    Klar friert ein Welpe schneller, grad wenn er sehr klein ist, das spricht auch keiner ab. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt oder wenn naskalt ( vor allem auch noch windig ) sagt ja auch keiner dass es nicht normal wäre wenn ein Hund früher oder später fröstelt.

    Wenn ich jetzt aber Bedenke dass die Temperaturen grad im Schnitt um die 5-15 Grad pendeln find ich das bei nem Hund mit längerem Fell halt seltsam. Soll eben nur heißen dass man sich auch mal die Frage stellt ob dem Welpen wirklich kalt is oder ob es was Anderes ist. Aber mit nem Mantel dürfte sich das einfach raus finden lassen. Wirds damit besser - is ihm tatsächlich kalt gewesen. Hilft das nix - entweder stört der Mantel oder es is eben was Anderes.

    Wenn er sich wie du sagtest nachts besser draußen löst kanns auch sein dass die Außeneindrücke zu aufregend sind.

    Aber insgesamt- es is noch n Welpe, in dem Alter isses normal dass die noch nicht stubenrein sind und die brauchen alle individuell unterschiedlich lange.

    Wann ist es denn für euch "nicht kalt"?

    Ansonsten so als Tip : Wenn mehrere User grad übereinander das selbe schreiben ( kann auch mal sein weil beim schreiben/abschicken noch nicht gesehen wurde dass da schon im selben Zeitfenster was kam ) reicht es natürlich wenn man da einmal drauf antwortet.

    Mir wär halt kurz der Gedanke eingefallen dass man hier öfter auch mal liest dass die Rasse eher mal nerventechnisch nicht so super aufgestellt sein kann und es daher auch sein kann dass es bspw Shelties gibt die auf "einfach so" eher mal was gruselig finden können. Lionn Kann da einiges zu schreiben. Wobei vielleicht helfen da auch Vergleichswerte wie es bei anderen Welpen selber ( oder zumindest Fell- und Größenmäßig ähnlicher) Rasse war.

    Die Frage nach dem Verband war daher um zumindest schonmal auszuschließen dass der Hund aus ner unseriösen Zucht kommt. Aber letztenendes is natürlich auch der VDH nicht alles Gold was glänzt.

    Ich find das schon komisch dass gleich zwei Welpen nie raus zum lösen gegangen sind. Das ist schon eher ungewöhnlich, zumal wie gesagt- ein Sheltie ne kleine Fellkugel ist.

    Die Schnauzer waren beide Sommerwelpen, das war schon voll angenehm. Man hatte insgesamt mehr vom Tag, man musste sich nicht erst zig Klamotten anziehen bis man mal raus gehen konnte ( einfach nur in die Schuhe schlüpfen, Schlüssel einstecken, Hund nehmen und raus), wenn man nachts/früh morgens/spät abends raus musste wars nicht arschkalt, wenn man in die Welpengruppe ging wars ganz angenehm, und man konnte im Winter dann den ersten Schnee zusammen erleben.

    Das hat also definitiv Vorteile.

    Für den Welpen selbst macht das denk ich aber nicht wirklich so nen Unterschied.

    Susi ist damals Neujahr geboren, der Dalmi is im Januar eingezogen. Vielleicht ist raus gehen dann schonmal bissl doof weil kalt, aber dann zieht man halt nen Mantel drüber und dann packt man das schon. Hinsichtlich Dinge kennen lernen ist das Zeitfenster der Helligkeit zwar begrenzter, aber erkunden geht natürlich trotzdem.

    Je nachdem wie man wohnt kanns sogar ganz praktisch sein dass weniger los ist, weil man dann weniger Nervs mit bspw anderen Hundehaltern hat, und ein anderer Vorteil ist auch : Man braucht keine Angst haben dass der Welpe in ne Biene oder Wespe hapst.

    Wenn ich die Wahl habe find ich nen Sommerwelpen aber praktischer. Einfach weil ich da vieles unbeschwerter finde irgendwie. Vor allem wahrscheinlich weil man zum pullern gehen nur in Schuhe schlüpfen muss und man sich nicht den Allerwertesten abfriert xD

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    Erinnert mich irgendwie dran als ich damals ne Kollegin hatte die eher betüddelt hat. Ich hab das nie gemacht weil im Salon is ja oft eh schon doof und nicht jeder mag das.

    Letzten Endes wurde sie in der doch recht überschaubaren Zeit in der sie da war deutlich öfter gebissen, während ich mit teils den selben Hunden nie auch nur ansatzweise das Problem hatte dass die irgendwie blöd mir ggü wurden.

    Aber so allgemein fällt das grad bei den Kleinen immer auf dass viele Menschen dann eher mal Übergriffig werden weil süüüüß.

    Ich finde es auch immer kurios wenn ich in der Sendung sehe wie die Interessenten teils bei Hunden bei denen man weiß die sind mit Fremden nicht ohne, gleich auf Tuchfühlung gehen wollen. Fällt aber auch nochmal mehr auf irgendwie wenn man selbst nen Hund hat der dahingehend ähnlich gestrickt ist. Hier isses bspw so, sobald man zu früh zu viel Aufmerksamkeit gibt wird man blöd. Vor allem Lilo braucht es einfach dass die in Ruhe merken kann ,,Hey passiert nix, weil der/die will ja eh nix von mir ! Und auch wenn ich mal interessiert schnüffeln möchte kann ich das in Ruhe machen ohne dass man gleich was von mir will !".

    Meist tun die Menschen aber genau das Gegenteil von dem, und dann ist man ziemlich schnell unten durch...

    Wtf. Wie kann man das so sehr verallgemeinern?!

    An die TE:

    Meine Hündin kannte damals von den Züchtern Pipipads, zumindest wenn sie nachts drinnen waren. Blöderweise hat sie dann bei mir sehr lange auf ihre Schlafmatratze gemacht, weil sie den Untergrund irgendwie verknüpft hat.

    Ich würde dringend raten, den Welpen fürs Geschäft an die Leine zu nehmen. Ansonsten ist alles andere spannender, wenn er einen so grossen Radius hat. Und bei meiner Hündin hat es geholfen, stoisch immer an denselben Platz zu gehen fürs Geschäft. Auch sie brauchte lange, um stubenrein zu werden. Sie war immer sehr schnell abgelenkt und reizüberflutet draussen und brauchte viel Anleitung.

    Achja und wenn du Angst hast wegen zu kalten Temperaturen: Mantel an und aussitzen. Nur so lernt es Hundi. Aber da musst du jetzt konsequent sein.

    Wobei mir grad der Gedanke kommt ob Pipipads evtl helfen können in dem Fall ?

    Dass man quasi erstmal lobt wenn auf die Pieselpads ( Wickelunterlagen aus der Babyabteilung sind btw das selbe nur in günstig ) macht, man die dann nach draußen verlagert und wenn möglich die benutzten Pads an einem Fleck Grün liegen lassen damit es geruchlich dran erinnert dass man da auch pullern kann.


    Wobei ich natürlich trotzdem in erster Linie schauen würde dass es möglichst doch mal irgendwie draußen klappt. Aber so wärs zumindest drinnen ein Ort an dem es egal wäre wenn der Hund da drauf macht und dieser Welpe scheint das ja ungewohnt lange draußen 0 zu kennen. Nimmt vielleicht bissl Druck raus.


    Bzgl Kälte übrigens:

    Auch der Dalmi + seine Geschwister ist mit nen paar Wochen schon draußen gewesen und die kannten es schon dort zu pullern obwohl kurzhaarig und Schnee lag.

    Natürlich wärs angenehmer wenn es Sommer wäre, aber im Endeffekt... So ein Sheltie Welpe is jetzt weit entfernt von nackig, der wirds überleben und im Zweifel wie erwähnt einfach nen Mantel drauf. Und eben achten dass man nicht unbewusst Druck ausübt. Eben geduldig draußen verweilen.

    Widerspricht sich halt wieder damit

    Zitat

    "Langhaarige Hunde haben allerdings einen gewissen Schutz durch die Fahnen, ihre langen Haare am Schwanz. Sie bremsen die Rutenbewegung und bilden mit den langen Haaren einen natürlichen Schutz. Rutenverletzungen treten deshalb bei langhaarigen Hunden weniger auf."

    Daher nur mein Einwand, ich hab kp ob bspw bei arbeitenden Springer Spaniels das Fell lang gelassen wird.

    Aber wenn es heißt dass Langhaar an der Rute schützt machts ja wieder Sinn dass Münsterländer und DL bspw nicht kupiert werden.

    Also so oder so bleibt da n Widerspruch.

    Aber najaa, antworten kann man auch ohne Zynismus ^^

    Soweit ich weiß entstehen Ohrrandnekrosen nicht wegen einer Wundheilungsstörung, sondern tendenziell bei Hunden die recht dünne und kurzbehaarte Schlappohren haben. Ohrenverletzungen haben es tendenziell so an sich dass die schlecht heilen, die bluten schnell recht stark, die Ohren von Schlappohrhunden bewegen sich dauernd, schlackern mal wo gegen ( bspw beim Schütteln), dadurch geht die Wunde wenn eine da ist schnell wieder auf.

    Bei der Rute hat man ein ähnliches Problem, die is ja dauernd in Bewegung und knallt mal wo gegen. Wenn dazu noch kaum Fell dran und die Rute insgesamt weniger robust isses ebenso logisch dass das anfälliger für Verletzungen sein kann und entsprechend blöder verheilt als wäre die Wunde bspw am Bein oder an der Brust.

    Dem entsprechend dürften die Gründe eher anatomisch bedingt sein als dass wirklich ne Wundheilungsstörung vorliegt.

    Interessant finde ich auch, dass in diesem schottischen Fall, die Spaniels die mit den meisten Rutenverletzungen sind. Eine Rasse, bei denen ich diese Kupierdebatte überhaupt nicht stark im Vordergrund erlebe—zumindest in Deutschland. Liegt das daran, dass sie nicht so beliebt sind in Jägerkreisen oder täuscht mich einfach mein Eindruck zur Debatte? In der Stellungnahme des DJV wird sogar im Gegenteil folgende Behauptung aufgestellt:

    "Langhaarige Hunde haben allerdings einen gewissen Schutz durch die Fahnen, ihre langen Haare am Schwanz. Sie bremsen die Rutenbewegung und bilden mit den langen Haaren einen natürlichen Schutz. Rutenverletzungen treten deshalb bei langhaarigen Hunden weniger auf."

    Schaut man sich die Zahlen der schottischen Studie an, auf die sich angeblich auch diese Stellungnahme u.a. bezieht, ist genau das Gegenteil der Fall. Spaniels führen die Liste der Rutenverletzungen sogar an. Das lässt wiederum für mich Schlüsse zu, dass sich der Themenkomplex Kupieren und Rutenverletzung viel mehr (womöglich unterbewusst) auf Diskurse um Ästhetik und Tradition stützt, als auf tatsächliche belastbare und mit dem heutigen Stand des Wissens vereinbare Grundsätze.

    Ist halt die Frage ob das auf Spaniels allgemein bezogen ist, denn im Gegensatz zu den Cockern wird die Rute bei bspw English Springer Spaniels kurz gehalten.

    Weshalb dort zumindest das Thema Langhaar nicht zu bewerten sein dürfte weil dort eben kein LH an der Rute ( sofern man sich an die klassische Frisur hält).