Beiträge von Jetset

    Die Behörde müsste die Hunde einziehen. Damit wäre es Sache der Kommune - auch die Kosten für Unterbringung, etwaige Verfahren, Gutachten …

    Ich verstehe, dass die sich das nicht ans Bein binden.

    Das könnte man ja Prima über die Hundesteuer finanzieren....da sie sonst wohl kaum für irgendwas Sinnvolles eingesetzt wird....naja...schöner Traum^^

    Bei einer Hundeerstanschaffung sollte ein Beratungstermin auf jeden Fall Pflicht sein. Viele wissen halt nicht um die Rassenspeziefischen Eigenschaften und was da Generell auf einen zukommen kann.
    Das wäre auf jeden fall Sinnvoll....das würde das Problem zwar nicht komplett Lösen aber zumindest etwas abfedern.

    Das war ja eben die Frage ....

    bei der ersten Hundeanschaffung? Bei jeder?

    Ich hab jetzt den dritten DK .... muss ich mich vor dem vierten beraten lassen?

    Nein...beim ersten Hund überhaupt mein ich. Nicht beim Kauf einer anderen Rasse. Wenn man schon Hunde hatte weiss man in der Regel auf was man sich einlässt. Aber gibt halt viele die da mit verklärtem Blick sich einfach einen Hund kaufen weil sie die Rasse so Toll finden. aber generell keine Ahnung von Hunden oder Hunderassen haben.
    Da fände ich eine erstaufklärugs Pflicht vor dem Kauf auf jeden Fall SInnvoll......und das wäre ja jetzt nicht so schwer umzusetzen....

    Bei einer Hundeerstanschaffung sollte ein Beratungstermin auf jeden Fall Pflicht sein. Viele wissen halt nicht um die Rassenspeziefischen Eigenschaften und was da Generell auf einen zukommen kann.
    Das wäre auf jeden fall Sinnvoll....das würde das Problem zwar nicht komplett Lösen aber zumindest etwas abfedern.

    Ich bin kein Trainer, aber sollte man nicht jeden Hund individuell betrachten und flexibel in seinen Methoden bleiben.

    Vor allem auch die HH und deren Fähigkeiten. Die müssen das umsetzen können, sauber und punktgenau.

    Und da liegt leider oft das Problem.....
    Wir sehen das ja bei uns selber. Konsequenz und vor allem Training kosten beides Zeit.
    Meine Lebensgefährtin die im Homeoffice arbeitet hatts nicht so mit der Konsequenz und ich bin den ganzen Tag in der Firma.
    Es ist bei uns jetzt kein gravierendes Problem, wenn man mal von der Leinenführigkeit absieht :hundeleine04: , aber wenn ein Hund wirkliche Probleme macht und der Halter nicht die Zeit oder den Nerv hat tägilich mit dem Hund bestimmte sachen zu trainiren
    sollte er sich fragen ob er den Hund nicht besser abgibt. Trainer können einem nur Zeigen wie man es Ihm beibringt.....tarinieren muss man den Hund letztenendes selbst.


    @Tucker
    Jo...das gibt es...unerwarteter Weise.
    Ein Bekannter hatte aus dem gleichen Wurf Rottis - ein Mädel und einen Rüden.
    Sie ....Schmusekatze Er...unberechenbar und gefährlich....beide aus einem Wurf ...beide gleich erzogen gleiches Umfeld.
    Der Bekannte hat Ihn behalten....Ich hätte Ihn weggegeben oder Einschläfern lassen....weil ich für die Sicherheit in meinem Umfeld mit dem Hund nicht hätte garantieren können....Hat den kleinen Hund vom Nachbarn gekillt.....n Kind im Kinderwagen angegangen...Gott sei Dank mit Maulkorb.....Der war schon als Welpe irgendwie komisch....Man steckt manchmal nicht drin.

    @Zwerg14
    Also das was Du grade erzählst passt aber mit den Spendenaufrufen aus den Tierheimen hier im Kreis nicht zusammen.
    Das mag vielleicht sein wenn Du eine bestimmte Rasse in einem bestimmten alter suchst aber generell kann ich mir nicht vorstellen das in Deutschen Tierheimen keine Hunde vermittelbar sind.....Das würde ja heissen es werden keine Hunde abgegeben und das wäre ja super.....
    Es ist natürlich mit sehr viel Aufwand verbunden...aber weiss nicht wie das mit vermittelten Hunden aus dem Ausland ist.

    @Helfstyna
    Das ist sicher das Eine....und dann werden noch jede Menge ehemalige Straßenhunde zur vermittlung, unter anderem, aus dem Osten importiert wo unsere Tierheime sicher selbst voll genug sind....
    Die zu großem Teil ehrenamtliche Arbeit vieler Helfer in diesen Ländern weiss ich sicher zu schätzen...allerdings müssen die Hundeprobleme in den jeweiligen Ländern meiner Meinung nach selbst gelöst werden.

    @ *Sascha*

    Nun ja….wo soll man das fest machen?

    Einige Dinge sind nicht Planbar.

    Wenn ich dran Denke was unser Hund mit seinen grade mal 2 Jahren bisher gekostet hat was nicht unbedingt abzusehen war…..der Horror^^

    Das kann sich einfach nicht jeder leisten…was sollen die Leute dann tun? Viele geben ihren Hund ja nicht ab weil er ihnen egal ist.

    Wenn ich so überschlage….hatten wir trotz OP und Haftpflichtversicherung schon über 3000 Euro für Tierarzt und Klinik an Kosten.

    Und das sind sicher noch Kosten wo einige Hundebesitzer wahrscheinlich noch froh gewesen wären wenn es nur das gewesen wär.

    Von Kosten die noch so nebenher anfallen….wie neuer Zaun, Hundetraining, Ausstattung, Futter etc. will ich lieber erst gar nicht anfangen.

    Ich denke wenn ich den Zaun, den wir ohne ihn nicht gemacht hätten, mit reinrechne hat uns der Hund locker 15 000 gekostet. BIS JETZT.

    Wenn da einige an ihre Grenzen kommen habe ich da vollstes Verständnis für. Aber besser er kommt dann ins Tierheim als irgendwo ausgesetzt zu werden.

    Ein Hund Kann halt sehr teuer werden…muss er aber nicht….Mein voriger Hund hat außer Impfen und Futter so gut wie nichts gekostet.

    Jau...hatts wohl überstanden...Noch mal Glück gehabt.
    Haben kommenden Freitag noch mal n Termin aber die Ärztin war bei der letzten Untersuchung schon sehr zuversichtlich das da nichts zurück bleibt.
    Zumindest bei Ihm....Wir werden jetzt jedes Mal die Panik kriegen wenn er beim Spaziergang mal wieder irgendwas undefinierbares einsaugt.....

    Kurzes update:

    Ferris ist seit seiner Entlassung am Dienstag Abend wieder gut drauf und Zeigt keine Auffälligkeiten.
    Heute Abend ist die erste Nachuntersuchung....Hoffen wir mal das da nichts weiter festgestellt wird.
    Aber im Moment gehe ich zumindest von seinem Erscheinungsbild nicht davon aus.