Beiträge von Jetset

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    Die Tierärztin meinte am besten wäre wenn man dem Hund das Zahnfleisch und die Zunge mit Honig einschmiert.
    Weil der Zucker über die Schleimhäute schneller aufgenommen wird.
    Das er wahrscheinlich was giftiges gefressen hat, war mir schnell klar, aber man geht in dem Moment ja nicht gleich von einem Gilft aus was einen Unterzucker verursacht. Davon ab das Xylit mir vorher gar kein Begriff war.
    Waren Gott sei Dank auch so noch schnell genug in der Klinik und die haben dann ja anscheinend auch alles richtig gemacht.

    Naja...wir haben sowas nicht im Haus.
    Jetzt von Zahnpasta, wo wohl keiner auf die Idee käm dem Hund was davon abzugeben, abgesehen.
    Aber gibt ja sicher Leute die damit zu Hause backen und denen nicht bewusst ist wie gefährlich dieser Stoff für Hunde ist.
    Und vielleicht grade weils kalorienarm ist dem Hund ein Extra leckerchen zukommen lassen möchten.
    Ferris wird in Zukunft seine Feiläufe nur noch mit Maulkorb genießen können.
    Das brauchen wir nicht noch mal.....
    Wir werden paralel ein Anti Giftköder Training machen...das war eh geplant. Die Trainerin die das anbietet meinte damals, das macht keinen Sinn bevor der Hund nicht mindestens 2 Jahre ist. Aber ich hab da meine zweifel ob das dies bei unserem Labbi funktioniert.

    Hi...ja....aber es war...sehr knapp meinte die Ärztin......
    Ich hab grad noch mal n Post dazu gemacht "Warnung vor Xylit".
    Er kann den Zucker jetzt wieder ohne Infusion halten...aber ein Leberversagen innerhalb der nächsten 2 Wochen kann laut Ärztin nicht ausgeschlossen werden.
    Die Werte werden jetzt alle 2 Tage kontrolliert und er bekommt Tabletten. Bisher sieht es noch gut aus.
    Puhhh.....das war wirklich eine schlimme Erfahrung.
    Ich hoffe da kommt jetzt nichts hinterher.

    Hallo,

    unser 2 Jähriger Labrador wäre in den letzten Tagen fast an einer Xylit (Birkenzucker) Vergiftung gestorben.

    Nach 4 Tagen am Tropf konnten wir Ihn gestern wieder aus der Klinik holen.

    Womit er noch nicht über den Berg ist. Ein Leberversagen in den nächsten 2 Wochen konnte die Tierärztin nicht ausschließen.

    Die Ärztin vermutete das er 1 Kaugummi gefressen haben könnte….Ja …ich war auch überrascht…das Reicht bereits für einen Mittelgroßen Hund.

    In der Klinik war laut Ihrer Aussage unser Ferris der erste mit dieser Vergiftung der es bei Ihnen überlebt hat.

    Mir war die verehrende Wirkung dieses Stoffs vorher nicht bekannt.

    Der Hund fällt ins Unterzucker…krampft und verstirbt innerhalb weniger Stunden wenn er nicht sofort behandelt wird.

    Grade bei Hunden die gerne alles aufnehmen ist das Risiko enorm.

    Das Zeug ist in Müsliriegeln, Kaugummis, Diätkuchen, Zahnpasta, etc….

    Ich hoffe diese Info ist für einige hilfreich.

    Kurzes Update:

    Heute Morgen waren die Werte wohl wieder ganz gut.
    Wurde vom Tropf genommen und jetzt wieder Stündlich kontrolliert.
    Sollte er ohne Infusion über den Tag kommen können wir Ihn heut Abend abholen....
    Aber sowas haben wir ja schon mal gehört....abwarten...

    Danke Hailey92...wir sind echt grad am Boden :(

    Ja...er frisst halt alles was er findent.....Labbi halt.....vielleicht hat er was aufgenommen.....aber vielleicht kommts auch von was anderem.
    Könnt ja sein das jemand schon mal sowas hatte....Die Ärtztin war sich nicht mehr so sicher.
    Egal wo er hin muss egal was kostet....wir würden es noch machen wenn da mehr hoffnung besteht.

    @Lara004
    Ultraschall etc war angesetzt aber wurde dann auf Grund der guten Leberwerte nicht mehr gemacht.
    Vilelleicht sind wir in der Falschen Klinik....? Ich weiss es nicht....

    Hallo,

    ich hoffe das jemand schon mal das selbe hatte und eine Lösung gefunden wurde.

    Unser Ferris, Labrador Rüde und am Sonntag 2 Jahre geworden, hängt seit Samstag abend am Tropf in der Tierklinik.
    Verdacht auf xylit vergiftung.
    Er ist Samstag abend durch taumeln und seltsames Verhalten, Ansprechbarkeit etc, aufgefallen.
    Seit Samstag bekommt er Glycose infusionen und wird Regelmäßig überwacht.
    Gestern hieß es noch es sähe ganz gut aus und die haben die Glycose zufuhr gestoppt.....aber alleine konnte er bis heut Morgen den Zuckerspiegel nicht regulieren.
    Die wissen nicht woher es kommt und geben jetzt wieder verstärkt Glycose.
    Konnten uns auch nicht sagen ob er es überhaupt schaffen wird. :loudly_crying_face:
    Der Hund war immer Kerngesund.....laut aussage der Klinik sind Leberwerte etc. normal.
    Plan von unserer Seite ist jetzt erstmal den erneut zu stabilisieren und ihn in eine andere Klnik zu bringen für eine 2te Meinung.
    Mit der Aussage der Tierärtzin "Das haben wir so noch nie gehabt" geb ich mich ehrlich gesagt nich zu frieden. Und dem Hund jetzt Wochenlang, unter beobachtung in der Klinik, Glycose zu verabreichen kann man A: nicht bezahlen und B: kann das jawohl nicht die Lösunug sein.
    Wenn der Zucker Spiegel normal ist geht es ihm wohl gut.

    WIr sind derzeit in der Klinik von Dr. Shamoni in Geseke....mein nächster Anlaufpunkt wäre Ahlen.

    Falls jemand noch Ratschläge hat wären wir sehr Dankbar..........

    Danke, wir werden da sicher eine Lösung finden. :cowboy_hat_face:
    Und zum anderen...

    Lass gut sein.

    Es gibt in fast jedem größeren Forum Leute die alles zu Wissen meinen oder Töne anschlagen die sie sich bei einem realen treffen nicht trauen würden.

    Die Anonymität im Netz ist halt was tolles.

    Ich bin schon zu lange im Netz aktiv als das mich das in irgendeiner Weise tangieren würde.

    Grad in einem Forum wie hier sind halt sehr viele Hundebesitzer wo sicher viele meinen sie hätten den totalen Durchblick und Ihre Hunde sind natürlich perfekt erzogen.

    Aber es gibt natürlich auch welche die wirklich Ahnung haben und einem hilfreiche Tipps geben.

    Man muss halt für sich das hilfreichste rausfiltern.

    Ich finde es wird von einigen mit ein paar wenigen Infos immer sehr schnell geurteilt ohne das man sich wirklich ein Gesamtbild machen konnte.

    Liegt einigen halt im But. :face_with_rolling_eyes:

    Ich brauch keinen Honig.......bin aber auch was Hunde angeht kein Anfänger mehr.
    Das hier teilweise bei einigen aussagen zu weit gegangen wurde haben ja auch bereits andere Forenmitglieder kritisiert.
    Das Leute die sich Hundetrainer nennen jetzt nicht zwangsläufig qualifiziert sind durfte ich ja bereits in der Praxis feststellen.
    Die selbstvergebene Bezeichnung spricht ihnen leider nicht automatisch kompetenz zu.
    Daher nehmts mir nicht übel das ich da nicht sofort auf die Knie falle.
    Daher möchte ich mich hier lieber bei allen anderen für Ihre vorschläge und Tips bedanken wo wir uns jetzt mal durchkämpfen werden..