Beiträge von Jetset

    Da es sich nicht um einen "Problemhund" handelt und er Reinrassig mit Papieren ist kommt der auf jeden Fall irgendwo unter.
    Du kannst doch jetzt nicht Verlangen das Jeder ne Patenschaft für den Hund bei der Anmeldung vorlegt....
    Klar haben wir Familie, Bekannte und Freunde....aber die müssen auch arbeiten oder hätten nicht die Möglichkeit sich drum zu kümmern.
    Das geht ja heute faktisch nur noch wenn ein Partner dauerhaft zu Hause ist oder Teilzeit arbeitet.
    Und ich behaupte dem Hund ist es am Ende Egal ob er jetzt bei einem Bekannten oder Familienmitglied unterkommt was er vielleicht 1-2 im Monat mal sieht oder bei jemand anderem der sich gut um ihn kümmert.

    Naja...man würde damit ja auch die Unterbringung des eigenen Hundes finanzieren für den Fall das man ihn aus irgendwelchen Gründen nicht mehr halten kann. Selbst wenn er gut vermittelbar wäre müsste er bis ein guter Halter gefunden ist erstmal irgendwo unterkommen.
    Sind ja nicht nur die unverträglichen Hunde.....ich hab da keine Zahlen aber könnte mir gut Vorstellen das Hunde mit Äusserlichen Markeln ...wie nur ein Auge...oder nur noch 3 Beine...wahrscheinlich auch schwer ein neues zu Hause finden.
    Von Tieren die ein Leiden haben das dauerhaft mit Medikamenten behandelt werden muss und somit zusätzliche Kosten verursacht mal ganz abgesehen.
    Ja...es würde die Haltung teurer machen. Damit würde aber auch die Nachfrage nach Welpen zurück gehen.
    Ist n schwieriges Thema....was ja eigentlich generell alle Haustiere betrifft.

    Du verrennst dich da in totalen Murks, denke ich ..... wenn ich morgen ablebe, ist mein Hund kein Fall für den öffentlichen oder privaten Tierschutz .... und erst Recht kein Fall für ein Internierungslager für gefährliche Hunde .... wenn alle anderen Stricke reißen würde, dann ginge er dahin, wo er geboren wurde ... dort hätte er sofort ein Zuhause, solange er lebt

    Wenn andere "Hundeindenverkehrbringer" wie Upsi-Werfer, Vermehrer und ein nicht unwesentlicher Teil der Orgas ihre Verantwortung genau so bis zum letzten Tag des Hundes ernstnehmen würdest, dann hätten wir kein Problem .... es gibt sicher viele TH und Orgas, die das tun .... das sind aber sicher nicht in der Masse die, die verantwortungslos Hunde einschleusen, die hier nicht herpassen

    Du bist vielleicht in der Glücklichen Lage....diese Optionen hat aber nicht jeder.
    Dazu kommt das der Hund in einigen Beziehungen vom Partner eher geduldet wird.
    Das ist bei uns Gott sei dank nicht so....aber ich hab das schon öfters erlebt.
    Sollte meine Partnerin aus irgendwelchen Gründen wegfallen....könnte ich den Hund auch nicht behalten.
    Ich bin jeden Tag 10 Stunden unterwegs. Aber...klar, ich würde mir natürlich Urlaub nehmen und versuchen den Hund an jemand vertrauenswürdigen abzugeben ohne da die behörden einzuschalten.
    Aber es gibt da sicher auch genug die dann sagen würden...Ab ins Tierheim....
    Könnte mir auch denken das einige Ihre Hunde abgeben oder aussetzen weil sie es Finanziell einfach nicht mehr stemmen können.
    Es gibt ja genügend Konstellationen wie sowas ablaufen kann....Warum Hunde ins Tierheim abgegeben werden hat sicher viele Unterschiedliche Gründe. Und ich finde das sollte die erste Zentrale Anlaufstelle sein wo dann nach einer begutachtung entschieden wird was mit dem Tier weiter passiert.

    Naja...man würde damit ja auch die Unterbringung des eigenen Hundes finanzieren für den Fall das man ihn aus irgendwelchen Gründen nicht mehr halten kann. Selbst wenn er gut vermittelbar wäre müsste er bis ein guter Halter gefunden ist erstmal irgendwo unterkommen.
    Sind ja nicht nur die unverträglichen Hunde.....ich hab da keine Zahlen aber könnte mir gut Vorstellen das Hunde mit Äusserlichen Markeln ...wie nur ein Auge...oder nur noch 3 Beine...wahrscheinlich auch schwer ein neues zu Hause finden.
    Von Tieren die ein Leiden haben das dauerhaft mit Medikamenten behandelt werden muss und somit zusätzliche Kosten verursacht mal ganz abgesehen.
    Ja...es würde die Haltung teurer machen. Damit würde aber auch die Nachfrage nach Welpen zurück gehen.
    Ist n schwieriges Thema....was ja eigentlich generell alle Haustiere betrifft.

    Mhh…ich finde hier wird eigentlich immer nur der dumme, naive, Ersthundebesitzer Thematisiert.

    Lebenslagen können sich ändern.

    Arbeitslosigkeit, Trennung, Sterbefall etc…..

    Nicht jeder gibt seinen Hund freiwillig ab.

    Da wäre es ne gute Lösung wenn JEDER Hundebesitzer eine Art Unterbringungspauschale bei Anmeldung des Hundes regelmäßig entrichten muss.

    Die müsste dann an eine Zentrale stelle gehen die sich um die 4 Beiner kümmert wenn sie abgegeben werden.

    Bleibt Der Hund bis zum Lebensende bei seinem Herrchen könnte da vielleicht ein Teil der Pauschale wieder erstattet werden.

    Sowas in der Art…aber dafür müsste man das ganze erstmal Zentralisieren etc…..naja

    Was man auch Prima trainieren kann.....
    Leckerechen vorbereiten.
    Den Hund ins Sitz bringen und sich direkt davor auf den Boden setzen.
    Das erste Leckerchen zwischen sich und dem hund auf den Boden Legen.
    Wenn der Hund es aufnehmen will....schnell die Hand drauf mit dem kommando Nein oder Stop oder was immer man verwenden will.
    Und dann nimmt man die Hand weg und rückt man Stück weiter vom Hund....und legt wieder leckerchen aus.
    Da hat man dann schon 2 Leckerchen wo man schnell drauf reagieren muss......
    Wenn er es schon mal schafft das eine nicht anzurühren...ranrufen und ganz doll loben...
    Bei unserem Labbi war das anfangs echt ne herausforderung...hat aber auch Spaß gemacht.
    MIttlerweile kann ich die Leckerchen lang durch unser Wohnzimmer legen ohne das er dran geht.

    Es ist eben ein Unterschied, ob man konstruktive Kritik erhält und diese von anderen Usern mit neuen Gedankengängen ergänzt wird, oder ob immer wieder neue User dazu kommen, die dann das bereits Gesagte mit anders formulierten Vorwürfen garnieren.

    Es hilft niemandem 100x die gleichen Vorwürfe zu hören. Bei mir persönlich würde es dazu führen, dass ich das Gefühl hätte eher als Punchingball für unzufriedene Forenuser hinhalten zu müssen, anstatt gute Information zu bekommen, wie ich meine Situation verbessern kann.

    Wenn nichts sinnvolles ausser wiederholungen auf den letzten 50 Seiten geschrieben wurde sollte der Forenadmin den Thread vielleicht schließen....Zumal es meiner Meinung nach eh nur eine Lösung für Ihr Problem gibt.....

    Noch mehr draufhauen ist hier doch eigentlich nicht nötig oder?

    Wurde schon von so ziemlich allen zu einer Abgabe geraten, auch wenn die TE das erst mal nicht wahrhaben will.

    Nicht nur wegen der Überforderung, auch weil die unruhige Wohnsituation für den Dobi-Welpen nicht gerade von Vorteil ist. Wurde doch aber alles schon gesagt und erklärt.

    Was noch ankommen muss: Sich eingestehen dass man überfordert ist, das ist weder ein Fehler noch eine Schwäche, im Gegenteil

    Sorry...ich hab hier nur die ersten 10 Seiten gelesen...da wäre mir fast der Kaffee aus der Hand gefallen....
    Sich in Ihrer Situation einen solchen Hund anzuschaffen ist wirklich schon grob Fahrlässig.
    Natürlich bricht einem das Herz wenn man son kleinen Mops wieder abgeben muss aber ...er bleibt nu mal nicht so klein.
    Grade bei der Rasse...wenn dann was passiert ist das Geschrei wieder groß und alle anderen Hundehalter müssen drunter leiden.

    Pfff…..das muss man erstmal verdauen…:X

    Keine Ahnung von Hunden, nicht informiert, wahrscheinlich der Erste Hund überhaupt und dann gleich ein Dobermann……

    Wir haben bereits unseren 3ten Hund….selbst mit Haus und Garten würde ich davor zurückschrecken.

    Und dann das Tier nach schon so kurzer Zeit fast den ganzen Tag alleine lassen zu wollen…..

    Wie immer Du dir das vorgestellt hast…..das wird NIX.

    Ich wollte mir damals auch einen holen……hab mich informiert und war dann ganz schnell weg von dieser Rasse und hab mich für einen Rotti entschieden.

    Dobermänner sind sehr Agil genau wie Riesenschnautzer und haben selbst mit 1 Jahr bei falscher Erziehung wenig Hemmungen deine Einrichtung in Sperrmüll verwandeln.

    Und zu alle dem kommt noch das der Hund nicht sehr lange brauchen wird heraus zu finden das Du mit ihm überfordert bist.

    Er wird Dich dann nicht als Chef anerkennen …..und dann einen Dobermann mit einem Anfängerhundehalter der das Tier nicht kontrollieren kann……der Alptraum.

    Hundewelpen sind immer süß….aber tu Dir und dem Hund einen gefallen und gib ihn in Fachkundige Hände ab.

    Er kann sonst sehr schnell für Dich und Deine Umgebung zur Gefahr werden.

    Wenn es schon trotz deines Zeitmangeln unbedingt ein Hund sein muss entscheide Dich für eine gemütliche Rasse.

    Allerdings wirst Du auch keine finden die bereits mit 12 Wochen den ganzen Tag alleine bleiben kann….

    Also…bei echten Problemhunden, die man schon als gefährlich einstufen kann, sollte nach einem Gutachten der Hund wirklich getötet werden.

    Selbst wenn ein guter Hundetrainer mit Ihm arbeitet kann man den letzten Endes nur an jemanden mit viel Erfahrung und viel Zeit vermitteln.

    Was wohl zum größten Teil unwahrscheinlich ist….

    Ich liebe Hunde…..aber das Tier bis zu seinem Lebensende in einem Zwinger mit qualifizierter Betreuung zu Halten was extreme Kosten verursacht oder ihn später als „Eventuell“ resozialisiert wieder zu vermitteln …davon halte ich persönlich nichts.

    Wenn dann was passiert ist das Geschrei wieder groß.

    Ich kann mich leider sehr Gut dran erinnern wo die Kampfhund--Debatte aufkam.

    Ich hatte zu der Zeit schon einen 3 Jahren alten Rottweiler der auf Campingplätzen überall gern gesehener Gast war. FREILAUFEND! Das war wirklich ein sehr lustiger gutmütiger Hund.

    Nach den Medial aufgebauschten angriffen war er trotz seiner Gutmütigkeit auf einmal der Killer der nur noch an der Leine und am besten mit Maulkorb mitgenommen werden durfte.

    Generell wurde man innerhalb kürzester Zeit überall schräg angeschaut wenn man mit Ihm irgendwo auftauchte.

    Leute vom Amt kamen auf mal vorbei und haben unseren Garten und unsere Wohnung begutachtet……

    Also wie Krass die Medien da Einfluss nehmen können hat mich damals echt geschockt.

    Der Bund hat dann unter dem Druck der Medien eine völlig in meinen Augen Schwachsinnige Liste mit Hunden ausgegeben die als besonders gefährlich einzustufen sind.

    Also ich glaube wir sind uns hier einig das wir eine zweite Hetz Kampagne in der Form nicht noch mal in Deutschland brauchen.