Beiträge von Jetset

    Um mal auf den eigentlichen Thread Titel zurückzukommen…
    Ob du Dir zu viel n Kopf machst….Da denke ich Nein…

    Aber bei allem was ich hier so lese erwartest Du einfach zu viel oder Du hast wirklich einen „komplett fertigen“ Hund erwartet der alles sofort so ohne Probleme mitmacht.

    Wo wir grade bei Erwarten sind….wenn ihr Euch einen Hundetrainer für einige Stunden ins Haus holt, wo ich auf jeden Fall zu Rate wenn beide keine Erfahrung haben, sollten die zu erreichenden Ziele klar abgesteckt sein. Macht Euch schlau wer bei Euch im Raum einen guten Leumund hat.

    Erschreckt Euch nicht…diese Trainer sind nicht billig. Spreche da aus Erfahrung.

    Und auch da immer im Hinterkopf behalten…. Der Trainer Zeigt Euch wie Ihr es ihm beibringt…Trainieren müsst ihr ihn dann schon selber.

    Wenn nicht beide die Übungen konsequent mit ihr machen….kann der noch so oft kommen und Stunden abrechnen….der Hund lernt dabei nicht mehr.

    Ich denke der wird wohl ne Weile länger brauchen um anzukommen...
    Eigentlich hätte sich zumindest einer von Euch erstmal mindestens ne Woche Urlaub für das neue Familienmitglied nehmen sollen.
    Kommt in ne fremde Umgebung....wird dann in ner Tasche in die Bahn geschleift und soll dann nach Möglichkeit, trotz seiner sturm und drangzeit, sicher 9 Stunden ruhig im Büro liegen....
    Da wäre ich allerdings auch verstört^^.
    Ist nicht böse gemeint aber denke die Gesammtsituation ist für den Hund alles andere als einfach.
    Klar wird er sich irgendwann dran gewöhnen aber würde da nicht von heute auf morgen mit riesen Erfolgen rechnen.

    Ich würde das nicht überbewerten.

    Es ist n junger Hund. Unser Labbi wollte mit nem guten Jahr auch noch zu jedem hin. Mittlerweile ist er 2,5 Jahre und andere Hunde sind nicht mehr wirklich interessant.

    Er hat noch 2 Hundebekanntschaften die er von klein auf kennt wo er schon nochmal mit spielt aber fremde ignoriert er in der Regel. Selbst meist dann wenn die ihn zum Spielen auffordern.

    Ist natürlich auch viel vom Charakter des Hundes abhängig. Wenns zu extrem ist gib ihm n Dummy, Ball oder Stock den er tragen kann. Dann sind sie meist darauf konzentriert.

    Auf der Route wo wir immer gehen laufen fast alle Hunde frei. Ich mach unseren auch nicht mehr an die Leine wenn uns wer entgegen kommt weil er generell grade fremden Hunden aus dem Weg geht.

    Hallo,

    wir waren dieses Jahr mit unsrem Labbi in Kroatien (Fazana bei Pula)

    Haben je eine Übernachtung auf dem Hin- und Rückweg gemacht.

    Für Urlaub mit Hund hatten wir die Perfekte Location. Ein komplett eingezäuntes Haus mit Pool und Whirlpool das erst 1 Jahr alt war.

    Zu Fuß 5 Minuten zum Strand und ca. 15 Minuten zum Hundestand.

    Die Vermieter waren Supernett.

    Details können gerne von Interessenten die einen Trip mit Hund nach Kroatien planen bei mir erfragt werden. Würde auch Fotos schicken.

    Ich würde dann nur die Kontaktdaten vom Vermieter, auch von dem Hotel wo wir auf halberstrecke mit Hund abgestiegen sind, weitergeben. Ich bekomme da keine Provision oder sowas….

    Das erspart anderen auf jeden Fall viel sucherei und eine eventuelle Enttäuschung.

    Wir hatten mit unserem Hund da tolle 2 Wochen.

    Hey zusammen,

    ich suche für unseren Labbi (35 KG) eine gescheite Satteltasche.
    Im Netz findet man viele von 30 bis 300 Euro. Aber gescheite Testberichte hab ich nicht gefunden.
    Kann mir da jemand was empfehlen? Er sollte qullitativ schon hochwertig sein und auch n bisschen mehr rein gehen als ne Tüte Leckerchen und ne Wasserflasche.

    :winken: Notarielles Testament mit Testamentsvollstreckung, die die Vererbung unseres Nachlasses (u. A. anteilig ein Haus, nach dem Ableben der Schwiegermutter das ganze Haus) an die Bedingung knüpft, dass der Empfänger bzw. dessen Erben die Hunde im privaten Umfeld betreuen. Mit Empfänger und potenziellen Erben abgestimmt.

    Einen Kreis potenzieller Ersatzerben können wir jederzeit aufnehmen. Doch, ich finde, unsere Hunde sind recht gut abgesichert. Ganz unfantastisch. Einfach nur genauer nachgedacht und halt die Ressourcen, dass es sich auch lohnt für den Betreffenden.

    So ist es bei uns auch.

    Es wurde zwar etwas komisch geguckt, warum Hunde ins Testament kommen, aber genau das ist unser Wille.

    Ist ja auch gut....aber im Kern ist es leztenendes völlig Egal.
    Ob ihn jetzt ein Erbe zwangsläufig nimmt um das Erbe zu behalten oder er vielleicht an ein älteres Ehepaar vermittelt wird was sich einen Hund wünscht. Wobei er vielleicht bei dem Ehepaar besser aufgehoben wäre.
    Letztenendes wünscht man sich ja nur das es dem Tier gut geht.
    Wenn unser Hund abgegeben wedren müsste....würde ich das sicher stellen....oder Leute aus meinem Umfeld....auch wenn sie nicht in der prädestinierten Lage sind selbst einen zu halten.

    Jeder der hier Schreibt er hat in einem Zeitfenster von vielleicht 15 Jahren - in denen sich ja NIE etwas ändert *Ironie aus*-
    jemanden Vertrauten der seinen Hund im Notfall übernimmt macht sich komplett lächerlich. Sorry....
    Da lebt Ihr ja in einer schönen Fantasiewelt.

    :winken: Notarielles Testament mit Testamentsvollstreckung, die die Vererbung unseres Nachlasses (u. A. anteilig ein Haus, nach dem Ableben der Schwiegermutter das ganze Haus) an die Bedingung knüpft, dass der Empfänger bzw. dessen Erben die Hunde km privaten Umfeld Betreuen. Mit Empfänger und potenziellen Erben abgestimmt.

    Einen Kreis potenzieller Ersatzerben können wir jederzeit aufnehmen. Doch, ich finde, unsere Hunde sind recht gut abgesichert. Ganz unfantastisch. Einfach nur genauer nachgedacht und halt die Ressourcen, dass es sich auch lohnt für den Betreffenden.

    Das Ihr damit eine extreme minderheit darstellt ist Euch aber schon klar...?
    Ich mein..ich find das gut aber wenn das die Vorraussetzung für die Anschaffung eines Hundes wär dürften wahrscheinlich 90 % der Halter Ihre 4 Beiner abgeben^^
    Aber laut Tucker würdet ihr ja dann Euren Erben NÖTIGEN einen Hund zu nehmen den er gar nicht wollte ...ganz furchtbar

    Jeder der hier Schreibt er hat in einem Zeitfenster von vielleicht 15 Jahren - in denen sich ja NIE etwas ändert *Ironie aus*-
    jemanden Vertrauten der seinen Hund im Notfall übernimmt macht sich komplett lächerlich. Sorry....
    Da lebt Ihr ja in einer schönen Fantasiewelt.

    Also verbitte mir hier zu unterstellen das ich irgendwen im Falle eines Falles anbetteln würde meinen Hund zu nehmen

    Geht’s Noch????????

    Ich habe klar geschrieben das der Hund selber abseits der Behörden vermittelt würde.

    Und dann an jemanden der einen Ausgewachsenen und schon erzogenen Hund möchte.

    Es soll Leute geben …die suchen danach…und bezahlen sogar noch dafür…..

    ich weiss ja nicht in welcher Welt Du Lebst...aber in meiner...ist das so.

    Da es sich nicht um einen "Problemhund" handelt und er Reinrassig mit Papieren ist kommt der auf jeden Fall irgendwo unter.
    Du kannst doch jetzt nicht Verlangen das Jeder ne Patenschaft für den Hund bei der Anmeldung vorlegt....
    Klar haben wir Familie, Bekannte und Freunde....aber die müssen auch arbeiten oder hätten nicht die Möglichkeit sich drum zu kümmern.
    Das geht ja heute faktisch nur noch wenn ein Partner dauerhaft zu Hause ist oder Teilzeit arbeitet.
    Und ich behaupte dem Hund ist es am Ende Egal ob er jetzt bei einem Bekannten oder Familienmitglied unterkommt was er vielleicht 1-2 im Monat mal sieht oder bei jemand anderem der sich gut um ihn kümmert.

    Unkomplizierter Rassehund... und ihr findet offenen Auges keine Vorsorge, es interessiert auch nicht wirklich "der wird schon unterkommen"... ja, wenn andere Menschen, die das Tier nicht angeschafft haben sich kümmern. Am besten kostenlos, ist ja kein Problemhund. Sehr verantwortungsvoll, wirklich beispielhaft.

    Im Übrigen, ich schrieb ggf könnte, nicht verpflichtend. Aber wenn ich diese Sorglosigkeit und Verantwortungslosigkeit sehe, sehenden Auges, sollte man wirklich überlegen ob es keine Pflicht zur Angabe eines alternativen Platzes oder eben einer entsprechenden Versicherung, wenn man keinen Platz gewährleisten kann oder will.

    Mittlerweile kann man übrigens auch immer öfter gut unproblematische Hunde mit auf Arbeit nehmen, in eine HuTa bringen, andere Betreuungsangebote nutzen, HO machen...

    Aber Dir kann es ja egal sein, zur Not kommt der problemlose Rassehund schon unter, der wird auch nie krank, nie alt, nie teuer...

    Also jetzt hör mal auf mit dem Quatsch hier......die Erste Frage bei der Anschaffung eines Hundes ist sicher bei 99% der Halter nicht "Was ist wenn einer von uns stirbt?"
    Schon gar nicht in unserem Alter......
    Und der Hund würde hier keinem angedreht der kein Intresse an Ihm hätte.....Du tust ja so als würde der Hund dann jemandem aufgezwängt der sich dann gefälligst drum zu kümmern hat......So einen blödsinn hab ich ja noch nie gehört......