Beiträge von Bordy94

    Lieber würde ich in der Kita darauf aufmerksam machen dass da eine Mutti mit Hund ist vor dem man Angst haben muss weil er auch nach ruhigen Kindern hopst und knurrt.

    Das finde ich persönlich überhaupt nicht in Ordnung. Erstens geht man da (zumindest in diesem Wortlaut) in eine rufschädigende Richtung. Zweitens schürt man genau so die Angst und den Hass vor Hunden. Und das (und die daraus entstehenden Konequenzen) möchten wir als HH doch vermeiden?

    Ich schliess mich hier mal an, hole mir sehr gerne inspiration was ihr alles so füttert. Mein Hund wird zwar vorwiegend gebarft, ab und an Dose, aber es landen doch sehr oft auch Reste im Napf.

    Heute gab es Reste von überbackenem Zucchini- Pasta Auflauf mit einer handvoll halbfeuchtem Trockenfutter.

    Feemi ich würde auch noch mindestens eine Läufigkeit abwarten und notfalls die üble Zeit danach mit Medikamenten durchstehen (besprich dich am besten mit dem TA).

    Ich musste meine bald 4j Hündin vor kurzem auch aus ähnlichen Gründen kastrieren lassen.

    Nach Möglichkeit, also wenn kein med. Notfall vorliegt, würde ich die Hündin zumindest bis 3 oder 4 jährig intakt lassen. Sind halt doch nochmal ein bis zwei Jährchen mehr richtung Erwachsenwerden.

    Ich arbeite von zuhause aus und Riot ist meistens bei mir im Büro und in den Pausen gehe ich zu June ins Wohnzimmer. Aber das kann keine Dauerlösung sein.

    So hart es klingt, aber das wird es vermutlich, wenn du den Welpen nicht abgibst. Dauerhafte Trennung würde dann sehr viel Umstrukturierung deinerseits erfordern.

    So heftig wie das klingt, denke ich kriegt man das auch mit Trainerhilfe nicht hin. Ist aber bloss mein Eindruck, fairerweise muss ich sagen dass ich keine Mehrhundehalterin bin.

    Das Spezielle bei meiner Hündin war, dass sie nach der Narkose zwar etwas reduziert war (langsamere Reaktion etc.), mir aber eigentlich recht fit vorkam. Da war der Zustand nach 2x Kurznarkose (Röntgen/ CT) deutlich benebelter als nach dieser Vollnarkose.

    Heute waren wir nur 2 kleine Pipirunden, ansonsten kam sie noch mit dem Auto mit und hat brav gewartet und gepennt. Ich bilde mir ein, sie sei schon weniger müde und kaputt.

    Vielleicht habe ich ihr auch mit den Spaziergängen einfach zuviel auferlegt.

    Danke ihr drei. Am Samstag Morgen ist eh Kontrolle und Fäden ziehen. Sollte sich der Zustand verschlimmern, gehe ich sicher vorher vorbei. Bin nur eben etwas verunsichert, weil augenscheinlich alles gut ist. Schmerzen schliesse ich eigentlich aus, das zeigt sie normalerweise anders. Bin nur auch am überlegen, ob so eine Hormonumstellung von jetz auf gleich wirken kann oder ob es eher noch Nachwirkungen der OP mit Narkose sind :face_with_rolling_eyes:

    Ich habe eine Frage an die HH, die Ihre Hunde haben kastrieren lassen.
    Meine knapp 4jährige Borderine wurde letzten Mittwoch kastriert (kurze Zyklen, starke Probleme mit Scheinträchtigkeit und Scheinmutterschaft-> Zysten und Veränderungen an der Gebärmutter, somit musste leider alles raus). Sie ist zwar seit Donnerstag bereits wieder fröhllich und ulkig, frisst gut, Verdauung gut, kommt mit Gassi und ist draussen eigentlich wie immer. Drinnen allerdings ist sie sehr sehr müde, sucht viel Nähe und warme Plätzchen und macht allgemein einen recht erschöpften und ruhesuchenden Eindruck.
    Die kurze Naht sieht top aus (waren 2 Tage nach der OP zur Kontrolle), Vitalwerte sind soweit eigentlich auch gut. Schmerzmittel kriegt sie seit gestern keins mehr.
    Wann muss ich mir Sorgen machen?