Beiträge von Bordy94

    Hast du beim Safety die Zwischengrösse SM/M bereits probiert? Da ist der Halsausschnitt in S-M, das Geschirr ist aber deutlich länger geschnitten. Bei meiner BC Hündin (17kg, sehr lang und schmal) passt das Geschirr gut. Wir nehmen es zum Wandern, je nach Stelle im Freilauf oder am Bauchgurt, wo sie auch moderat ziehen darf.

    Für Zughundesport haben wir das Inlandsis Open Back in S. Da muss aber wirklich Zug drauf sein, im Freilauf ist das nix.

    Sagt mal, wie trainiert ihr gezielt die Hinterhand eurer Hunde (Kraft)?

    Ich bin da immer etwas fantasielos und ausser Elefantentrick mit rauf/ runter auf einem erhöhten Hinterhandtarget, hohen und engen Cavalettihindernissen wo der Hund wirklich dir Füsse hochmachen muss, Übungen auf dem (hinten leicht erhöhten) Donut und joggen/ Powerwalk am Berg kommt mir nix in den Sinn. Übungen zur Vorderhand, Koordination, Balance wiederum habe ich zur Genüge in Petto.

    Übungen zum Körperbewusstsein machen wir so ca 2-3x in der Woche für etwa 20 Minuten. Einfach weil ich das wichtig finde und es uns auch Spass macht.

    Unserer mag alles und jeden

    Bei einem Aussie würde ich persönlich nicht davon ausgehen. Also je nach dem wie die Bürosituation spezifisch aussieht (Einzelbüro, Grossraumbüro, evt. Empfangen von Kunden) könnte Schutz- und Wachtrieb sehr kontraproduktiv sein bzw. kann man sich das Leben dort mit einer passenden Rasse wesentlich einfacher machen. Ist halt die Frage, wie viel Gewichtung die verschiedenen Alltagssituationen für den TE haben und wo man wieviel Arbeit reinstecken mag.

    Weil ich Vollzeit Arbeite und ein Pferd habe um eben Pferd und Hund miteinander bewegen zu können ohne jetz noch 2 mal die Woche iwie in ein Hundetraining rennen zu müssen.

    Warum genau wolltest du denn einen Hund?

    Weil wie du es ja beschreibst, war dir schon vor dem Kauf klar, dass er so wenig Zeit wie möglich im Alltag benötigen soll..

    Hast du ihn gekauft, weils hübsch aussieht, wenn so ein Dalmatiner neben dem Pferd her läuft?

    Blöd, dass es halt ein Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen ist, der Zeit von dir erfordert..

    Also das finde ich persönlich grad sehr hart geurteilt und auch übergriffig von dir.

    Sich vorab Gedanken zu machen, wie man zwei solch zeitintensiven Hobbies vereinen kann, ist doch kein Fehler! Und als Reitbegleithund bietet sich nun der Dalmatiner ja in der Theorie wirklich an. In der Praxis entscheidet natürlich das Individuum Hund, ob und in welchem Ausmass er geeignet ist. Aber so pauschal draufzuhauen finde ich echt gemein.

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    Als ich mein RB Pferd gesucht habe, war für mich ein klares Kriterium, dass das Pferd hundetauglich sein muss und der Hund meist mitkann. Selbst bei nur 2-3x pro Woche Zeit mit dem Pferd, kommt man doch sonst massiv in Zeitnot wenn man noch arbeitet? Zumindest wenn man Hauptverantwortliche für den Hund ist. Geschweige denn bei einem eigenen Pferd.