Beiträge von cisco2

    Unser Tierheim hier nimmt schon länger keine Abgabehunde mehr auf, mit der Begründung, sie seien kein Auffanglager für Leute, die sich gedankenlos Hunde bei eBay oder zweifelhaften Orgas kaufen.

    Sie übernehmen nur Hunde, die von den Behörden beschlagnahmt wurden.

    Dafür importieren sie seit Jahren regelmäßig (in der Regel tatsächlich) „unkomplizierte“ Auslandshunde. Die nehmen sie dann auch zurück, wenn es doch nicht passt.

    komisches Tierheim.

    Tierheime sollen doch für das tier da sein, voll egal, wo der Besitzer das ursprünglich mal her hatte.

    an sich fände ich das ja schon interessant,

    aber mich nerven die ganzen Fachbegriffe oder Abkürzungen, weil ich die immer nachsehen muss.

    Ja, muss, ich habe da irgendwie keine Wahl, ich kann nicht anders, wenn ich nicht weiß, was das jeweils bedeutet.....

    und das kostet dann echt Zeit :)

    ic hsitze glaube ich immer noch auf dem Schlauch;

    wieso darf der Hund denn mit den Kinder nicht "mitspielen"?

    Er bellt und stresst sich und euch, weil er wohin will, Besuch, Kinder....

    was passiert denn, wenn sich der Hund frei bewegen darf?

    Du schreibst öfter, dass dir der Hund aggressiv "erscheint" oder "wahrscheinlich" aggressiv etc..

    wenn ihr schon viele Hundetrainer hattet - hat euch denn keiner erklärt, ob der Hund wirklich aggressiv ist oder einfach nur außer sich vor.... Aufmersamkeit, Freude, .....

    ?

    bis jetzt lese ich immer nur vom Bellen, ist es das, was euch stört?

    Abgesehen davon sind viele Mini Aussies leider echt "durchgeknallt" und haben schwache Nerven. Gerade wenn man keinerlei Erfahrung mit der Rasse hat führt das schnell zu massiven Problemen. Ich würde mich nach einem Trainer umschauen der von Hütehunden

    ich denke, das ist auch zu berücksichtige, dass manche Hunde nicht oder schwer "anders können".

    Eine Freundin hatte einen Schäferhund aus einer Leistungszucht;

    ihr Vater war der Auswerter für die HD ...

    und hat ihr einen 7 Monate alten Junghund anhand der Hüftaufnahmen der Eltern "vor die Tür gestellt". Vom Zwinger direkt in die Familie mit Kleinstkindern....

    Ein lieber, kluger und vorbildlicher Hund. Aber eben vorbildlich als Schäferhund.

    Wenn man da zu Besuch kam, wurde man erst mal lautstark erschreckt und verbellt. Der Hund hat einen nie berührt, aber er kam so, dass jeder, der sich mit Hunden nicht auskannte, schon einen Schreck bekommen hätte und mir war teilweise auch etwas unheimlich, vor allem beim Ohrenspiel...

    Aber da musste ich echt durch.

    Der Hund hätte mich ja auch stellen können etc., hat er nicht, er hat für sich, als Schäferhund aus der Gebrauchshundeszene sein Bestes gegeben, um sozialverträglich zu sein. Das hat man ihm schon angemerkt :)


    Bzgl. Mini-Aussie kenne ich nur zwei,

    aber beide benehmen sich bei Fremdkontakt mit Hunden/Menschen jedes Mal so, als würden sie nen Herzinfarkt bekommen.

    Nach einer Weile geht es, aber egal, was die Besitzer machen- sie kommen da anschienend über die Genetik nicht hinweg.

    Insofern würde ich mir evtl. kleinschrittige Ziele setzen, ganz verschwinden wird das wohl nie, aber solange der Hund nicht gefährlich ist oder massiv verscucht, euch nach seiner Pfeife tanzen zu lassen, würde ich über Kompromisse, über Teilziele nachdenken.

    Oder, auch, wenn es hart ist,

    den Hund an jemanden geben, dem das Verhalten egal ist. Eure Psyche ist ja auch wichtig, nicht nur die des Hundes...

    Vielleicht habe ich was überlesen, aber dass ein Hund zu anderen will, ist doch erst mal hündisches Verhalten.

    Was macht sie denn, wenn ihr die Hunde nach Absprache von der Leine lässt, reagiert sie auf die Signale der anderen Hunde?

    Im Haus :

    Kann sie nicht einfach den Besuch mit begrüßen? Den würde ich eben vorwarnen, dass erst mal laut ist. V

    Als Aussie sitzt das bewachen halt auch in ihren Genen.