Beiträge von Angsthase123

    Aber wird dieses "durchchecken" denn von der KV bezahlt?

    Mit einem 100 Euro - Vorsorgebudget kommt man ja nicht weit. Ich war letztens mit meiner Hündin auch zur Vorsorge beim Tierarzt und war im 1-fachen Satz knapp 370 Euro los.

    Jetzt im Januar wird sie 7, ich gehe mit ihr zum Abdomenultraschall. Eigentlich "grundlos", also Vorsorge, oder? Das werden ja sicherlich auch ~ 350 Euro sein.

    Ich mache regelmäßig Abdomen-US bei meinen Hunden. Beim Haustierarzt sind das 90€, in der Klinik mit einem extrem guten Gerät ca. 150€. Beim Blutbild lasse ich ein geriatrisches Blutbild einschicken um Kosten zu sparen.

    Ah ok, das ist erheblich günstiger als ich dachte 🙏. Dann hoffe ich mal, dass sich das hier in einem ähnlichen Bereich abspielen wird 😅.

    Wenn Menschen mit stolz geschwellter Brust behaupten, ihr Hund hätte nie zum Tierarzt gemusst, steht mit hoher Wahrscheinlichkeit Vernachlässigung der gesundheitlichen Baustellen dahinter. Jemand, der seinen Hund, vor allem im Alter, tierärztlich regelmäßig durchchecken lässt und dann sagt, dass alles gut war, sagt das in der Regel dazu. Ich hatte tatsächlich schon mal so einen. Aber der hat den Tierarzt nicht nur zum Impfen gesehen, sondern wurde vor allem im Alter regelmäßig durchgecheckt. Was mehr heißt als nur mal von außen angucken.

    Aber wird dieses "durchchecken" denn von der KV bezahlt?

    Mit einem 100 Euro - Vorsorgebudget kommt man ja nicht weit. Ich war letztens mit meiner Hündin auch zur Vorsorge beim Tierarzt und war im 1-fachen Satz knapp 370 Euro los.

    Jetzt im Januar wird sie 7, ich gehe mit ihr zum Abdomenultraschall. Eigentlich "grundlos", also Vorsorge, oder? Das werden ja sicherlich auch ~ 350 Euro sein.

    Wir hatten bei unserem ersten Hund auch mal ein Tierarzt-Konto. Dann ist er mit 7 Jahren krank geworden. Von Januar bis Anfang März haben wir dann knappe 10.000 Euro bezahlt.

    Seitdem sind wir von so einer Idee geheilt.

    Hmm. Wenn man dort 100 Euro monatlich einzahlt, hat man nach 7 Jahren rund 10.000 Euro drauf.

    Auf der anderen Seite zahlst du mehrere tausend Euro in 7 Jahren in eine Versicherung ein. Und wenn die Versicherung kündigt oder du kündigst, ist das Geld weg.

    Wenn man sich WIRKLICH absichern will, müsste man beides haben.

    Ihr habt hier überwiegend die Vollversicherung... ich hab "nur" OP. Ich fand die Vollversicherung echt teuer im Vergleich zu dem, was ich beim TA bisher gelassen habe (außer OP). Das Apoquel schlägt ordentlich zu Buche, würde aber auch nur in der "Light" Version nur teilweise übernommen werden.

    Vielleicht schaue ich jetzt nochmal, ich fühle mich jetzt als Rabenmutter 🤣🤣🤣

    Ich hab auch für 3 von 4 Hunden nur eine OP-Versicherung, weil ich für die anderen ein TA-Konto habe.

    Ich überlege gerade wirklich das Thema Lassie nochmal anzugehen für meine eine Seniorin. Sie ist eigentlich ein echter Totalschaden, aber alles liegt mehr als 24 Monate zurück:ka: Ich glaube immer noch nicht daran, dass das wirklich funktioniert...

    Aktuell scheitere ich an "prominente Rasse" - laut DNA Test steht an Platz 1 der Pudel. Wenn sich jemand aber ein Bild der Hündin anguckt, lacht der mich aus|) Und Platz 2, 3 und 4 sehen ihr auch nicht realistisch ähnlicher. Nichts sieht ihr ähnlich...

    Ich setze mich die Tage mal dran... Kann mir einfach nicht vorstellen, dass eine Versicherung einen Hund mit Bandscheibenvorfall (vor 4 Jahren) nimmt.

    Ich habe die Lassie gerade für meine knapp 7-jährige Hündin abgeschlossen. Ich habe ja *dolle auf Holz klopf* sehr gesunde Hunde. Aber mein Bauchgefühl sagt mir, es ist besser so.

    Die anderen haben OP-Versicherung plus TA-Konto.