Alles anzeigenWenn es bei Euch nur um diese beiden Rassen geht, wie wäre es wenn Ihr dann noch mal zusammen die Augen schließt, in Euch geht, und Euch notiert, WAS Euch auf jeden Fall noch ganz besonders wichtig ist!
Keine Sorge, es geht hierbei nicht darum, eventuell doch noch eine andere Rasse zu finden, die Ihr bisher noch nicht auf dem Schirm habt, und die perfekt zu Euren Ansprüchen passen könnte.
Der einfache Hintergedanke dabei ist, daß ein mögliches MUST TO HAVE oder ein absolutes NO GO Euch ganz deutlich zeigt, welche von den beiden möglichen Rassen es (nicht) werden soll.
Danke :-)
Da sind wir ziemlich klar. Zuviel Jagdtrieb wäre für uns das no go.
Das Must to have bringen im Prinzip beide Rassen mit, nämlich das grundsätzliche Potenzial ein "überall dabei" Hund zu sein.
Beide Rassen sind keine Spezialisten, so dass unser Alltag sie ausreichend auslasten dürfte. Die Bereitschaft individuell mehr zu machen, ist selbstverständlich da. Wir sind da in der Breite sehr offen. Das einzige worauf keiner von uns beiden Lust drauf hätte wäre Schutzdienst.
Ich finde schon, dass ein Boxer (v.a. aus Leistungslinie) erst im IPG (gerade Schutzdienst) richtig aufgeht. Ich finde sehr schade, dass sie so häufig mit dem Alltragstrott zufrieden sein müssen. Kann gut sein, dass das bei anderen Rassen "schlimmer" ist, aber das macht es für mich nicht besser.
Das ist jetzt nicht zwingend auf dich bezogen. Aber mir fällt manchmal auf, dass nur weil Hunde nicht hohldrehen, weil sie "nur" den Alltag haben, zur Empfehlung werden. Ja, ein Vizsla kann auch ohne Jagd(ersatz) existieren, ein Husky auch ohne Zughundsport und ein Border ohne hüten (nur Beispiele und es gibt sicherlich immer die eine Ausnahme unter 100). Aber ist er dann auch wirklich zufrieden?