Mal als Beispiel was ich meine: Unsere Hausrunde hier ist zB so etwa 45 bis 50 Minuten reine Gehzeit. Ich bin mit Argos die ersten Monate nur die Hälfte der Runde gegangen. Das waren etwa 20 bis 25 Minuten reine Gehzeit (mit rumsitzen, üben, erkunden usw. waren wir teilweise auch sehr viel länger unterwegs), also das Doppelte von dem was er lt. 5-Minutenregel laufen sollte und die Zeit draußen sowieso oftmals sehr viel länger, von exakt dran halten kann also keine Rede sein.
Was, zumindest für mich, eben neu ist ist, dass ich problemlos doch die ganze Runde hätte laufen können und sogar noch weiter. Argos hätte das relativ bald gekonnt, da habe ich keine Zweifel dran.Und auch jetzt. Ich reiße mich eben seit Monaten am Riemen diese Saison nicht (groß) Fahrrad zu fahren, nicht zu wandern usw., weil eben junger Hund.
Lt. Rückert kein Problem. Das was mir an Touren vorschwebt schafft Argos garantiert, da habe ich gar keine Zweifel und falls nicht spricht nichts gegen eine längere Pause. Das Einzige was mich hindert ist tatsächlich dieses "Rücksicht auf den jungen Hundekörper nehmen".
Wenn du meinst, er hätte das geschafft (körperlich und vom Kopf), dann finde ich 45 Minuten zB okay. Ich hab solche Runden schon recht früh gemacht, nur halt nicht jeden Tag und bei Bedarf mit Pause.
Fahrrad fahren, wandern... wäre für mich das gleiche. Nicht täglich, keine 30km, bei Bedarf mit Pausen und in langsameren Tempo, aber dann würde ich es ok finden.
Das wäre dann genau der Punkt, wo ich an deiner Stelle aufs Bauchgefühl hören würde. Körperliche Schäden gibt es denke ich bei langanhaltender und/oder falscher Überlastung. Nicht, weil man einmal in 3 Wochen etwas länger wandert.
Mal, nicht dauernd.
KayaFlat hat das finde ich gut zusammengefasst.