Für mich stellt sich primär die Frage, ob der Hund eine gemeinsame Anschaffung mit der Freundin sein soll oder ob die Hauptverantwortung beim TE liegen soll. Wenn der TE der Hauptverantwortliche ist (bisher klingt es für mich so), dann finde ich die Voraussetzung eher schwierig. Wenn man auch mal ruhigere Tage einbaut finde ich das nicht so problematisch, wenn es aber ein tägliches Hin- und Hergeschiebe ist, um die grundlegenden Gassizeiten irgendwie einzubauen, dann sehe ich das kritisch.
Also lieber TE, möchte deine Freundin auch einen Hund? Möchte (und kann) sie sich an der Arbeit dauerhaft(!) aktiv beteiligen? Wenn nein, dann würde ich auf Basis der bisherigen Infos abraten. Wenn sie aber aktiv am Leben des Hundes teilhaben möchte, dann finde ich das machbar. Du machst zB die Morgen- und Mittagsrunde, sie kümmert sich ab Nachmittags und geht die Abendrunde, wenn du viel zu tun hast.
Beim Alleinebleiben setze ich die Grenze auch bei 6 Stunden ca. Dazu hast du ja schon viel gelesen: Sucht für eine Lösung für die langen Tage und allgemein für die Welpenzeit. Besser, man hat einen Plan B und braucht ihn später kaum, als dass man keinen hat und dann doof dran ist.