Jede Rasse, bei der sowas steht:
ZitatDer Sandros Leisha Dog ist ein Hund für jeden.
ist mir suspekt ![]()
Jede Rasse, bei der sowas steht:
ZitatDer Sandros Leisha Dog ist ein Hund für jeden.
ist mir suspekt ![]()
In dem Kontext ("man soll einen alten Hund nicht wegen eines neuen Hundes schlechter behandeln") hätte ich jetzt auf gemeinsame Wohnräume geschlossen.
Aber ihr habt sicher recht, dass es sinnvoll ist, wenn die TE über die genauen Umstände aufklärt ![]()
Gibt es eine neue Baustelle in der Gegend? Habt ihr (oder eure Nachbarn) neue Geräte (Tv zB)?
Spontan würde ich auch denken, dass er ein Geräusch wahrnimmt und nicht einordnen kann, weswegen er unsicher wird.
Sind die Ohren abgecheckt? Vielleicht lassen auch seine Sinne langsam nach und er ist deswegen verunsichert.
Immerhin hat der Bernhardinerbesitzer ja halbwegs vernünftige Menschen um sich.
Vielleicht hat das ja doch ein bisschen Einfluss.
Klar, seine FB Kommentare klangen jetzt nicht so
aber das könnte auch die Abwehrhaltung gewesen sein, in die er wegen der negativen Resonanz verfallen ist.
https://www.facebook.com/DieWelpenkomme…22674376114547/
Was sind das für neue Welpen am Anfang? Jack Russel?
Oh, und der Dalmatiner aus einer vorherigen Staffel wird nochmal gezeigt :)
Ich habe jetzt schon über das Internet und Apps nach Möglichkeiten gesucht und mich für dieses Wochenende mit jemandem verabredet, weil es mir so leid für die Kleine tut.
Das ist doch schonmal super. Ich wünsche euch viel Spaß und dass es hoffentlich passt zwischen den Hunden ![]()
Mein "Corona-Welpe" hat zum Glück zwei feste Kontakte in der Nachbarschaft, ich muss also nicht darauf zurückgreifen. Aber ich sehe in der Facebook Gruppe für meine Region sehr viele, die auch nach Kontakten für ihre Welpen suchen. Also, falls ihr noch nicht bei Facebook geguckt habt: Das lohnt sich glaube ich.
Was den späteren Alltag angeht: sie braucht kein Hund werden, der entspannt mit uns durch die Großstadt schlendert, Straßenbahn fährt usw., aber wir wollen sie schon gerne mit in den (Camping)Urlaub, mal mit zu Freunden oder in den Biergarten mitnehmen können, ohne dass das für sie in totalen Stress ausartet. Also schon eher relativ ruhig würde ich sagen, aber eben auch kein totaler Hofhund.
Dann würde ich die fehlenden Reize nicht unbedingt als Problem ansehen. Vielleicht könnt ihr ein Ruhesignal üben oder Deckentraining starten, so dass sie also lernt, sich an verschiedenen Orten zum Ruhen hinzulegen. Aber an sich würde ich denken, dass Freundesbesuche etc auch so klappen sollten, wenn ihr das ein bisschen anleitet.
Ihre Spielaufforderungen sind meistens total niedlich. Sie schleppt dann ihren Zergel an und schaut mich freudig an. Wenn ich darauf nicht eingehe, spielt sie meistens alleine weiter. Manchmal (aber ich glaube das ist eher wenn sie ihre Zoomies hat), bellt sie mich auch an oder schnappt in meinen Ärmel, aber damit halt sie halt dann erst Recht keinen Erfolg. Wenn ich Zeit für sie habe, ignoriere ich die Spielaufforderung erst kurz (damit sie nicht lernt, dass sie mich jederzeit dazu auffordern kann) und beschäftige mich danach dann aber schon zeitnah mit ihr, indem ich dann auf sie zugehe. Ist das so richtig?
Das klingt für mich, als sei da alles in Ordnung ![]()
Sie darf ja Kontakt zu euch aufnehmen, so lange sie sich dann auch trollt, wenn ihr keine Zeit habt. Ich mache übrigens gar keine Extra-Pause, wenn meine Hunde Kontakt aufnehmen, bis ich den Kontakt erwidere. Wenn ich Zeit habe, mache ich direkt was mit ihnen. Wenn nicht, dann nicht. Ich habe nicht das Gefühl, dass sie dadurch eine bestimmte Erwartungshaltung haben.
Ich hatte nach den Spielaufforderungen hauptsächlich gefragt, um zu hören, ob sie gestresst ist und deswegen Kontakt aufnimmt. Aber das klingt nicht so.
Insgesamt finde ich, die Hunde beantworten einem die meisten Fragen. Vor allem, was zB den Tagesablauf angeht. Nach deinen Erzählungen habt ihr doch einen entspannten, zufriedenen Welpen. Dann kann ja gar nicht so viel verkehrt sein ![]()
Wenn ihr das so lest, meint ihr wir brauchen festere Zeiten und klarere Strukturen? Wir haben auch keine auf die Minute festgelegten Futterzeiten...
Ich habe auch keinen strukturierteren Alltag und beide Hunde sind entspannt und zufrieden. Je unsicherer der Hund, desto mehr Struktur kann hilfreich sein. Aber wenn eure Kleine entspannt zu sein scheint, dann ist doch alles gut. Aus Prinzip mehr Struktur reinbringen müsst ihr mMn nicht.
Habt ihr vielleicht ein paar Vorschläge, welche sinnvollen Aktivitäten man auch trotz Lockdown unternehmen könnte? Oder denkt ihr ich sollte das lieber bleiben lassen und unser Programm so ruhig halten wie es gerade ist?
Was mir auffällt ist, dass sie relativ wenig Kontakt zu anderen Hunden hat (oder habe ich das überlesen?). Da würde ich mehr gute Kontakte sinnvoll finden. Habt ihr Hunde im Umfeld, die souverän mit Welpen sind?
Das wäre dann für mich aber nicht "Auslastung", sondern eher soziales Lernen.
An Auslastung würde ich noch nicht unbedingt denken. Sie ist ja noch in dem Alter, in dem sie einfach euch und die Welt kennenlernen muss. Was ich mich frage: Wie soll ihr Alltag denn später mal aussehen? Du schreibst, dass in eurem ruhigen Umfeld nicht so viele Reize sind. Soll sie denn später mehr Reize aushalten können? Wenn ja, welche?
Ich möchte mir keinen hyperaktiven Hund durch ein Zuviel an Aktivitäten heran ziehen, aber manchmal kommt es mir irgendwie falsch vor, dass wir uns mit voller Absicht so eine aktive, intelligente Hunderasse ausgesucht haben und ihr jetzt zurzeit so wenig bieten und sie zu so einem Couchpotato-Dasein nötigen.
Von den beschriebenen Zeiten und Inhalten finde ich das nicht so wenig für einen 4,5 Monate alten Hund.
Wenn du von häufigeren Spielaufforderungen schreibst, wie sehen die aus? Und was passiert, wenn du auf diese Aufforderungen nicht eingehst?
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Das ist aber ein interessanter Schäferhund ![]()
Nur anrufen bitte!