Beiträge von Fretti

    Hier ist beim Terrier Dummytraining der Super Renner. Übt das Tier noch in Impulskontrolle und ein korrektes ruhiges Abgeben. (Man kann dafür jeden beliebigen, geeigneten Gegenstand nehmen, der nur fürs Training ist)

    Zur Belohnung gibts da Zergel oder Leckerli.

    Regelmäßig Gasgeben an Fahrrad, Pferd oder Inliner ist wichtig, vorallem wenn mal einige Wochen kein Hoopers ist.

    Ansonsten gibt es in der Woche nur 2 kurze Gassi und eine Runde ca 1 Stunde.

    Am Wochenende auch mal mehr.

    Der Terrier an sich würd auch täglich dein Programm laufen, käme aber nicht mehr zur Ruhe und würde immer fragen ob er mit kann, wenn jemand das Haus verlässt.

    Und bitte las den kleinen noch nicht Zuviel über Hindernisse, Gräben und ähnliches heizen. Die Knochen und Gelenke sind noch in der Entwicklung, und der Stamdart Terrier kann seine eigene körperliche Konstitution und Gafhrenlagen nicht so recht einschätzen.

    Also mehr ein hektischer schneller Goldy?

    Hm… das könnt mich nerven, dann bleib ich eher beim „Boah, ja, lass mich mal machen und du sagst mir dann, wie toll ich war, während ich schon die nächste Aufgabe mache…“

    Da ich auch schon über den Working Cocker nachgedacht habe, und mein Mann sich die nächsten Jahre nen Cocker wünscht, hatte ich zunächst an diese Lösung gedacht, da die ShowCocker doch eher zu ruhig sind. (Ja ein ruhiger Hund wär mal was feines🤪)

    Sind die kleinen in ihrer Duracellhaftigkeit mit Terriern zu vergleichen oder doch anders?

    Ich liebe ja diese flinke, flotte verrückte Art von meinem PRT-Patterdale und kann gut damit arbeiten.

    Manchmal denk ich aber auch drüber nach, doch etwas mit 2 Gängen weniger zu halten🤔

    Ich habe auch einen sehr Außenorientierten Terrier, der anfangs außerhalb des Grundstücks auch alles andere wichtiger fand und vor Aufregung keine Leckerlies nahm.

    Wir haben das Leinentraining kleinschrittig aufgebaut.

    zuerst nur vor dem Haus Kleinigkeiten trainiert wie mich anschauen, Sitz, 1 Meter an der Lockeren Leine etc.

    Wenn das dann gut klappte sind wir 10 Meter weg und wieder zurück, das dann allmählich immer weiter ausbauen ( ja wir sind Tagelang 20 Meter hin und her gelaufen, dann 50 Meter etc)

    Wenn der Hund keine Belohnung annehmen mag, ist die Aufregung zu Groß.

    Irgendwann machte es klick und wir konnten dann aufeinmal im Ländlichen Gebiet locker laufen, erst kurze Phasen konzentriert, später auch immer länger.

    Dorf geht jetzt auch hervorragend.

    Bis er auch im Stadtverkehr aufmerksam ist dauert es sicher, hat aber keine Priorität bei uns.

    Nein, die 30-40 km sind nicht die Regel, Der Normalfall sind 15-20 km fahren, 1-2 mal die Woche und dazwischen 5-10 km reiten oder Platzarbeit. Vor einem Wettkampf wird dann kurzzeitig das Pensum geändert. (Wir haben auch noch normales Leben, denn 30-40 km sind ne halber Tag mit allem drum und dran)

    Und der Hund muss/kann auch an Straßen und Gefahrenzonen gemütlich auf der Kutsche sitzen.

    Und auf den Wettbewerben selbst ist kein Hund dabei, da müssen wir schon genug anderes im Kopf haben.

    Auch das Pony und auch wir haben bei zu warmen Wetter keine Lust auf Training. Und die meiste Zeit wird ja auch nicht extrem trainiert, sondern mit System (es macht schon Unterschiede ob man gleichmäßig Strecke auf der Straße macht, oder kleine Touren durch tiefen Boden). Wir fahren „nur“ eine Handvoll Wettbewerbe pro Jahr.

    Und es soll ja vorallem Spaß machen und nicht in Stress ausarten.

    Eddy09 Katzen können aber auch echt fies sein. Mein Apollo wird hier auch regelmäßig von der Obersten Hauskatze darauf hingewiesen, dass er von Katzen besser Abstand halten sollte.

    Ich wollte einmal ein kleinen Ausschnitt unserer gestrigen Kutschfahrt zeigen.

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    Apollo soll lernen rechts neben der Kutsche und optimalerweise hinten rechts zu laufen.

    Nach ca 1,5 Std und kurz vorm Stall sieht das schon sehr passabel aus.

    Die ersten Kilometer rennt er immer wie ein Windhund nach vorn und hinten oder umkreist das Gespann wie ein Satellit (oder ein Bordercollie seine Schafe😬)

    Zum Glück ist das beste Pony aller Zeiten von Fohlenbeinen an bei mir und meinem Zwillingsschwesterchen aufgewachsen und ist Wahnsinn und Kummer gewöhnt.

    Er bremst von ganz allein, wenn der Hund nicht spurt.

    PolloRollo muss dann immer mal brav auf der Kutsche sitzen, wenn wir an mehr befahrenen Straßen unterwegs sind, oder grad viele Spaziergänger da sind.

    Sitzen, warten und gucken findet er aber dann soooo langweilig.