Beiträge von Fretti

    Ich habe mit Apollo auch lange und intensiv am Thema jagen geübt .

    Hier hat das Jagdersatztraining viel gebracht und immer wieder Bindungsarbeit und Erziehung.

    Ableinen geht seit er 2 ist, jetzt mit 4 kann ich ihn auch aus den Augen lassen.

    Er folgt Spuren, buddeln nach Mäusen und zeigt Wild an.

    Er meldet dann draußen alles ungewöhnliche, notfalls mit Radau, bleibt aber stehen.

    Im Garten wird alles nachdrücklich verjagt und auch gestellt.

    Es ist immer noch jeden Tag auf dem Gassi Training von Ruhe und Gelassenheit angesagt und wenn wir mal 2-3 Wochen garnichts machen können, dann fängt er schonmal an auch zu unseren Katzen ekelig zu werden, oder auch draußen mehr zu jagen.

    Die Bretonin hat tatsächlich eine andere Art an Jagdtrieb. Von Anfang an kooperativ, fragt von sich aus viel nach und ist besser lenkbar.

    ABER wenn sie außerhalb meines sichtfeldes ist, agiert sie vollkommen autonom und zielgerichtet.

    Und während der Terrier laut jagen hinter etwas herbrettert, schleicht sie lautlos und macht erfolgreich Beute (Vögel, Mäuse)

    Ich hab hier eine Tierschutzbretonin, soe würde super zu deinen Vorstellungen passen.

    Sportlich, Lust auf Hoopers, trailen und Dummy, aber auch schnell zufrieden und kommt gut zur Ruhe.

    Jagdtrieb finde ich gut steuerbar, auch Katzen und Kleintiere im Haushalt und Garten werden akzeptiert.

    Von der Fellpflege deutlich weniger Fell und Arbeit daran als ein Goldenretriever, aber mehr als mein Kurzhaariger Terrier.

    Vom Charakter sehr sensibel und neigt zum fiddeln.

    Ich hab hier eine Hündin mit ähnlichen Problemen. Sie ist im Kontakt zu Menschen sehr unsicher und gleichzeitig sehr Kontaktbedürftig.

    Da sie aber aus dem Ausland kommt, weiß ich nicht viel über ihre Sozialisierung.

    Am Anfang hat es gereicht, wenn man einfach gestresst war und sie angesprochen hat, schon eine Pfütze, eine kleine Korrektur oder auch nur das etwas strengere Kommando waren schlimm für sie.

    Es wurde mit der Zeit besser. Sie macht nach 1,5 Jahren in bestimmten Situationen auch nochmal Pipi.

    Wir haben ihr klare Verhaltensregeln Gegeben, die ihr aber eine riesen Sicherheit geben.

    Z.b. wenn sie etwas macht, was nervt kann man sie besser freundlich auf ihren Platz schicken, wo soe dann auch bleibt.

    Auch das Training haben wir auf ihre Sensibilität angepasst, da sie erst super mitmacht, aber schnell überfordert ist, was wieder zu beschwichtigen und pinkeln führt.

    Vielleicht suchst du dir einen Trainer, der auf sensible Hunde spezialisiert ist.

    Ich kenne hier auf den Dörfern z.b. Elektrolitze/Draht der dann nach kurzer Zeit zurückgehalten werden kann.

    Aber auch teletakt

    Ein Hof hat auch alle 3-4 Jahre neue Hunde, da die Bundesstraße nicht weit ist.

    Das ist aber die Ausnahme, die meisten machen das über Erziehung oder Hoffnung.

    Als Physio mit viel Hausbesuchen sieht man aber auch ne Menge komischen Kram.

    Ich wollte jetzt gerne mal meine Stella testen lassen.

    Die erste Frage ist, welchen test verwende ich? Mir wird bei Insta immer Koko vorgeschlagen, sind die gut? Ansonsten wisdompanel?


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    Stella kam mit 10-12 Monaten aus Südspanien zu uns.

    Den Bretonenelternteil kann sie eindeutig nicht leugnen, aber der Kopf ist doch eher hm... länger?, die Proportionen sind im direkten Bretonenvergleich auch anders.

    Sie hat eine Schulterhöhe von 49cm und wiegt 15 kg.

    Vom Verhalten ist sie aufgeschlossen bis fiddelig und hat einen enormen will to please, lässt sich aber im Training schnell verunsichern.

    Anderen Hunden gegenüber ist sie freundlich gesinnt, kann aber auch mal deutlich ihre Meinung sagen.

    Ihr Jagdinteresse gilt vorallem Vögel. Sie stöbert und steht vor, lässt sich aber super abbrechen.

    Wenn soe dürfte wäre ihr Radius dabei mehrere hundert Meter, sie akzeptiert aber auch weniger.

    Da ich vor 2 Jahren das erfreuliche Erlebnis eines Magen-darm-infekts hatte, der bei einer Urlaubshündin anfing, dann bei meinem Hund weiterwandertr und zum Schluss mich umgehauen hat,

    Rate ich dir erstmal gut auf die Hygiene zu achten.

    Der Tierarzt hat zu fasten und Tee und langsame einfuhr von Schonkost geraten, der erste Hund hatte eine Spritze gegen das erbrechen bekommen.

    Ich hab bei meinem letzten Notfall (was blödes gefrrssen) mit der entsprechenden Praxis telefoniert und aufgrund der Entfernung nur beraten. Die hatten am nächsten Tag selbst zurück gerufen und sich erkundigt wie es aussieht.