Beiträge von Fretti

    Ich hatte jetzt lange ein offenes Becken, je nach Temperatur hält sich die Verdunstung in Grenzen und hat auch dem Wohnraumklima eher positiv genutzt.

    Irgendwann fingen dann die rausschauenden Wurzeln an zu müssen und auch die eingeklebt Rückwand wurde porös und gammelig.

    Nachdem dann auch die Silikonnähte aufgrund des Alters (15 Jahre+ x) angefangen haben leicht undicht zu sein, habe ich es jetzt schweren Herzens abgebaut.

    Dafür sind 2 Fensterbankbecjen eingezogen.

    Mein 150cm Becken ist komplett Abgedeckt und bleibt es auch. Da liegt es aber an der Konstruktion des Hamburgermattenfilters. Offen würde es zum rauskriegen animieren, wenn ich den Wasserstand senken würde der Filter nicht arbeiten.

    Melli24 Ich wäre auch dafür, dass du dich bei den Endlerguppys umsiehst, denn die meisten Hochzuchten fallen inzwischen unter Qualzucht. Oft findet man auch bei Privat hübsche Mischstämme, die sind meist robuster. Wenn du die Keilfleckbarben dabei hast und eher wenig fütterst hast du auch kein Überbevölkerungsproblem.


    Czarek Bei Corydoras und Apistogramma kann es tatsächlich zu Problemen bei der Brutpflege kommen, kleinere Corydoras Panda könnten etwas besser funktionieren.

    Der C. China braucht es eher Richtung 30 grad und keine Strömung, was wiederum die Corydoras nicht so toll finden, die wollen Strömung und eher 22-25 Grad. Der Apistogramma ist dazwischen.

    noda_flake zum Patterdale... Ich habe hier einen Halben, die andere Hälfte ist PRT, eine ähnliche Mischung gibt es nochmal im Forum und Elbenwald hat/hatte einen reinrassigen.

    Zu meinem kann ich sagen, toller Hund, wenn er arbeiten darf. Super im Suchen, sehr begabt im Agi und Hoopers, intelligent und eigener Kopf. Bei mir ist der Jagdtrieb super händelbar, bei anderen Exemplaren wohl eher schwierig.

    Australien Kelpie haben wir zum Vergleich auch im Verein, bis auf einen mit direkter Australischer Abstammung finde ich die recht gemäßigt gegenüber dem Terrier. Sozial und Lust mit dem Menschen zu arbeiten, ob die Lust auf suchen haben weiß ich allerdings nicht. Showlinie fällt hier in Ostfriesland im Sommer ein Wurf wenns klappt.

    In Kurzfassung ja, es ist eine genetische Variabilität. Gibt es auch bei Menschen, nicht jeder ist gleich beweglich und nicht jeder kann gleich gut und schnell Muskeln aufbauen und halten.

    Eine Hypermobilität hat Vorteile und Nachteile, sollte aber das Leben des Hundes nicht einschränken.

    Wenn man starke Spru gbelastungen und harte Stops eher vermeidet ist das für die Gelenke vorteilhaft. Aber groß ei schränken muss man sie nicht jt, solange die Gelwnke gut aussehen.

    Meine Tierschutzbretonin ist genauso hypermobil wie du es beschreibst. Sie schmeißt beim gallopieren quasi alle Beine Wild umher, hat weder beim Sitzen noch springen irgendeine Art von Körperspannung und kann in Rückenlage quasi ihre Beine neben sich ablegen. Fällt aus einer gut gehaltenen Position schnell auseinander und kann schlecht höher springen als sie groß ist (50cm)

    Durch Stabilitätstraining hat sich viel verbessert, aber sie hat buchstäblich wenig Muskelspannung.

    Als Physiotherapeutin hab ich schon manches mal die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen.

    Lass dir von einer guten Therapeutin Stabilitätsübungen zeigen. Ich würde springsportarten etc vermeiden. Alles was die Körperwahrnehmung fördert machen.

    m Vergleich dazu habe ich einen Terrier, der im anderen extrem unterwegs ist. Muskelaufbau durch wenig Training, koordiniert und eine Körperbalance vom feinsten. Dafür schnell verspannt und Körperlich