Verschiedene Gedanken dazu:
1) Ja, manches wird - korrekter Umgang mit dem Hund vorausgesetzt - sicherlich wieder besser. Auch mein Hund hatte in der Pubertät eine Phase, in der das Alleinebleiben schwierig war, was ich ebenfalls als sehr belastend in Erinnerung habe.
2) Manche Dinge sind aber auch einfach Teil der Hundehaltung (zumal als Einzelperson): dass man abhängiger von anderen Menschen (als Hundebetreuung bspw) ist, dass man nicht mehr so spontan ist und dass Freizeitgestaltung ohne Hund ein größerer Aufwand ist/mehr Planung erfordert. Das nehme ich schon als "ist einfach so und mit diesem Nachteil der Hundehaltung muss man sich arrangieren" wahr.
3) Euer Training klingt - von dem was Du beschreibst - für mich nicht so super, sondern eher nur nach "Deckeln durch Strafe" (= Griff, Schütteldose etc). Hat sich die Trainerin auch mal angeschaut, was für eine Motivation dahinter steckt, wie man die adressieren kann, ob die (evtl rassebedingten) Bedürfnisse des Hundes befriedigt sind?