Beiträge von fliegevogel

    dass er einen hellen Strich auf dem Rücken hat

    Ich glaube Dir absolut dass das ein Moorfrosch ist, kann man ja oft auch am Verbreitubgsgebiet erkennen, aber ich muss doch fragen: bist Du Dir sicher? Wir haben damals explizit gelernt, dass dieser Streifen und andere Färbungen bei den Braunfröschen kein sicheres Unterscheidungsmerkmal sind. Wäre ganz cool zu wissen falls sie es doch sind, dann könnte ich mir und vielen Fröschen die Beinprobe sparen :rollsmile:

    Wir haben auch einen Besucher und zwar im Gartenteich

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    Irgendein Braunfrosch?

    Ich kenne nur die Unterscheidung anhand der Beinlänge, aber das geht ja bei einem Foto schlecht xD

    Ich muss ihn auch nicht überall mit hinnehmen

    Wenn es nicht geht und er aber auch nicht alleine bleiben kann, wärst Du denn bereit, Dein Leben da nach ihm zu richten und deutlich weniger unterwegs zu sein? Und stattdessen mit ihm mit dem Auto raus ins Grüne zu fahren, falls er Angst vor Fremden hat o.ä.?

    Ich sage das übrigens nicht um Dich anzuzicken oder so, aber ich finde es einfacher, wenn man auf realistische Szenarien eingestellt ist :nicken:

    Familien Hund ist fur mich ein Hund mit den man überall mit hinnehmen kann und der egal in welcher Situation ruhig bleibt

    Es ist natürlich nicht ausgeschlossen dass er das wird, aber es ist sehr unwahrscheinlich. Nicht nur aufgrund der Rasse, sondern aufgrund der Epigenetik und schlechten Frühprägung. Das kann man leider auch nicht durch Erziehung ändern, wenn die Veranlagung da schlecht ist. Wenn Du Dich zu dem Thema belesen willst, kann ich Dir "Die Persönlichkeit des Hundes" von Dr. Nitzschner empfehlen.

    Natürlich könnt ihr ihn adoptieren, aber es wäre gut wenn ihr euch überlegt, wie ihr es macht, wenn er mit der Katze nicht zu vergesellschaften ist und nicht überall hin mitgenommen werden kann.

    Es kann auch nicht schaden, sich vielleicht im Voraus schonmal von einer Jagdhunde-erfahrenen Trainerin beraten zu lassen. Ines Scheuer-Dinger wäre eine gute Adresse.

    Bei meinem war damals tatsächlich einfach ruhiges machen lassen der Schlüssel zu einem zufriedenen ruhigen Welpen. Spielen haben wir nur sporadisch und kurz mal gemacht, ansonsten durfte er viel frei (bzw teilweise an einer sehr dünnen Schleppleine weil wir in der Stadt wohnen) laufen und sich einfach Sachen angucken bzw reinbeißen u.ä. ohne von mir gezielt Input zu bekommen.

    Der Heterosiseffekt entsteht dadurch, dass sich aus zwei möglichst unterschiedlichen genetischen Baukästen, d. h. Rassen, die nicht viel gemeinsam haben - z. B. Husky und dt. Schäferhund, Border Collie und Labrador, Berner Sennenhund und Greyhound, Kangal und Malinois - gegensätzliche Eigenschaften mischen, die weder einen halben Husky noch einen halben Schäferhund entstehen lassen, sondern einen neuen Baukasten, in dem sich z. B. der Jagdtrieb und die Unabhängigkeit des Huskys gemeinsam mit der Schärfe des Schäferhundes und seinem Hang zur Artgenossenunverträglichkeit wiederfinden, was solche Mischlinge besonders temperamentvoll und vital macht.

    Nein, das ist nicht der Heterosis-Effekt. Das ist ja ein wissenschaftlich eindeutig definierter Begriff. Der bezieht sich konkret auf reinerbige Individuen bzw deren direkte Nachkommen. Gibt es keine reinerbigen Individuen gibt es auch keinen Heterosiseffekt.

    Man kann das natürlich als genetische Diversifizierung bezeichnen.

    Man kann Homozygotie nur in Bezug auf ein Merkmal bestimmen.

    Na ja, nein. Theoretisch kann ein Lebewesen in Bezug auf jedes Merkmal homozygot sein. Also insgesamt reinerbig. Bei der Pflanzenzucht (wo der Heterosiseffekt wohl ursprünglich herkommt) wird das mWn durch wiederholtes Kreuzen von Klonen erreicht.

    Aber ich verstehe Deine Antworten so, dass ich schon richtig lag und Rassehunde eben kaum insgesamt reinerbig sind und man damit auch bei einer Kreuzung zweier Rassen nicht vom Heterosis-Effekt reden kann.

    F1 Generation ( wehre ja hier gegeben bei zwei reinrassigen Elterntieren Unterschiedlicher Rassen) in der Regel vitaler ist als die reinrassigen Elternteile

    Ehrlich gesagt weiß ich, die ich nicht nur ein bisschen Genetik im Studium hatte, nie was ich von dieser ständigen Zitation des Heterosis-Effekts in der Hundezucht halten soll.

    Der Heterosis-Effekt entsteht ja bei den Nachkommen zweier unterschiedlich reinerbiger (nicht reinrassiger!) Eltern. Aber Hunde einer Rasse sind doch nicht alle reineerbig, sondern unterscheiden sich genetisch teilweise enorm und das in Bezug auf mehr als nur ein Merkmal. Ergo hat das ganze doch gar nichts mit dem Heterosis-Effekt zu tun, oder?

    Ist jetzt ein bisschen OT aber das interessiert mich schon lange wo das herkommt.

    Sie kann nicht mit ihm Trainieren, da er nicht mit ihr warm wird, und Sie bemüht sich wirklich aber es bringt nix

    Dann müsst ihr wohl eine Trainerin suchen, die Erfahrung mit Hunden mit Aggressionsproblematik hat? Ich verstehe eure Vorgehensweise und Denklogik nicht.

    Den Mix wo wir haben gibt es in England und heisst Saint Shepherd nur mal zur info.

    Den Mix gibt's offenbar nicht nur in England, sonst hättet ihr ihn ja nicht :ka: