Beiträge von fliegevogel

    die nehmen von sich aus nicht Kontakt zu fremden Menschen auf und möchten auch nicht zur Begrüßung gestreichelt werden

    Aber würde man da schon davon sprechen, dass das grundsätzliche Vertrauen in Menschen weg ist?

    Na, ist sicher alles Interpretationsfrage und je nachdem, wie lange/kurz der Hund auf der Pflegestelle ist, kann man es im Voraus gar nicht so genau sagen. Ich würde jedenfalls bei einem Hund, der so beschrieben wird, einen Plan B für die Aufenthalte an Sets planen. Betreuung o.ä. Wenn es dann doch super klappt, ist ja umso besser.

    Gibt es irgendeine Einrichtungsmöglichkeit, mit der man der angeleinten Hündin den Blick auf Besucher versperren kann? Kann man ihr statt Box eine Ecke aus Bücherrregalen bauen oder so? Vielleicht fühlt sie sich dann weniger "zuständig"? Ansonsten würde ich bezüglich des Boxentrainings mal eine gute Trainerin kontaktieren!

    Josera hat auch ein Lachs und Kartoffel Futter. :)

    Meinst du ein Westie schafft es auch Felsen hochzukrakseln?

    Na klar. Also richtig alpine Mehrtageswanderungen muss man halt mit jedem Hund trainieren (wie beim Menschen auch). Aber am Felsen klettern wird es beim Westie nicht scheitern.

    bei Westies muss ich immer an Oma Hunde denken

    Solche Vorurteile sind halt nicht so hilfreich bei der Rassewahl :lol:

    Sie hätte es körperlich geschafft - sie begleitete mich auch öfter zum Inlineskaten, obwohl das ja deutlich schneller ist.

    Aber das Joggen war ihr einfach zu langweilig...

    Ich glaube aber, das kann einem realistisch betrachtet bei jeder Rasse passieren. Juro findet Joggen super, aber seine Schwester zum Beispiel mag es gar nicht :ka:

    Aber wenn alles klappt nur das Joggen nicht, ist ja schon viel gewonnen. :nicken: