Da fällt es mir extrem schwer mich überhaupt von ihr zu trennen
Aber sie ist doch erst ultra kurz bei euch, oder? Kann man das nicht noch bearbeiten? So als Laie klingt es ja erstmal wie etwas, was man mit Geduld und Spucke hinkriegt.
Da fällt es mir extrem schwer mich überhaupt von ihr zu trennen
Aber sie ist doch erst ultra kurz bei euch, oder? Kann man das nicht noch bearbeiten? So als Laie klingt es ja erstmal wie etwas, was man mit Geduld und Spucke hinkriegt.
Hör doch mal in den aktuellen CANIS-Podcast rein. Da geht es darum, woher man sich Hunde anschafft und was das jeweils für Pro und Contra hat
Na ja, wir sind hier im Leinen-Pöbel-Thread. Eigentlich geht's nicht um Freilauf.
Es ging um das Blocken freilaufender Fremdhunde. Ein durchaus enorm relevantes Thema für Halter*innen von Leinenpöblern.
Das mit dem Geschirr mag sicher seine berechtigung haben allerdings ist es damit für Sie kaum möglich den Hund noch zu halten da er darüber viel mehr Kraft aufbringen kann als übers Halsband.
Bedenkt bitte, dass wenn der Hund stark zieht, das Halsband für ihn gesundheitlich bedenklich ist. Da würde ich echt über andere Lösungen nachdenken.
Geht er schön neben mir bekommt er Leckerchen….aber er macht es auch nur dann wenn er weiss das ich welche dabei habe und sobald der Vorrat aufgebraucht ist fällt er wieder ins alte Muster
Wenn er "schön neben Dir geht", schaut er Dich dann an? "Klebt" quasi an Dir? Ich habe nämlich den Verdacht, dass Du das Geiern nach Leckerli belohnst, und das hört natürlich auf, sobald Du keine Leckerli mehr hast. Eigentlich willst Du ja ruhiges Verhalten an der Leine und nicht irres Geiern.
flying-paws ist selber Hundetrainerin und hat einen Online-Kurs für Leinentraining, der den Unterschied deutlich macht. Wenn Du nach "Hundeschule Flying Paws" googlest, könntest Du Dir das mal anschauen.
Generell wirkt es so, als würde er draußen keinen ruhigen, entspannten Modus kennen. Das wäre so die Richtung, in die ich denken würde.
Milow wird am 28.01. 14 Monate alt
Ach, da ist er ja wirklich total jung. Dann würde ich erst recht nichts hetzen wollen.
Ich möchte mit meinem Hund bspw. wirklich sehr gerne Suchhundearbeit in einem anderen Bereich machen. Wichtiger ist aber definitiv der Alltag. So sind wir in der Suchhundearbeit immer noch nicht weit, aber dafür bellt Juro kaum dumm rum, ist zuhause entspannt, bleibt gut alleine und ist unauffällig im ÖPNV und im Büro. Und Spaziergänge mit ihm sind auch mal stressig, machen aber auch viel Spaß.Mir persönlich ist es so lieber als andersrum.
Ich habe meinen Mann auch gebeten, sich wegen der BH-Prüfung nicht zu stressen. Er wollte es gerne im Frühjahr versuchen, aber nun sieht er ein, dass Herbst hierfür noch früh genug ist.
Falls es Dich beruhigt: mein Hund wird im Mai 2 und er ist noch meilenweit von der BH entfernt
Ich weiß ja nicht, wie alt Milow ist, aber von allem was im Alltag ohne Relevanz ist, würde ich mich so oder so nicht stressen lassen.
Ich dachte, an Ruhetagen soll er nichts machen.
Na, RH-Training meintest Du ja, ist ne halbe Stunde. Dann würde ich (muss nicht richtig für euch sein), wenn das z.B. nachmittags ist, den Tag so strukturieren:
Morgens 30-40 Minuten Freilauf/Schlepp. Nichts üben, keine Bälle, kein Futterbeutel, nur schlendern und er macht sein Ding. Dann Ruhe bis nachmittags. Dann RH-Training, und dann Ruhe für den Rest des Tages.
Samstags soll Freilauf oder Spaziergang an der Schleppleine sein
Nur eine kurze Anmerkung: meiner Meinung nach sollte ein Hund möglichst jeden Tag wenigstens mal für 30 Minuten an der Schleppleine oder frei einen entspannten Spaziergang haben dürfen. Einen, auf dem er einfach mal schnüffeln und markieren und sein Ding machen darf. Da würde ich stattdessen lieber das Gruppentraining weglassen.
Ansonsten klingt das was ihr entschieden habt doch erstmal gut, es ist halt auch alles ein Prozess und verändert sich allmählich und nicht von heute auf morgen.
Wir sollen viel konsequenter mit ihm sein
hätten wir eine tickende Zeitbombe
dann kämen wir nicht mehr mit ihm klar
er extrem stur sei und damit eh schlecht erziehbar
müssten noch mehr mit ihm machen und noch konsequenter sein
Puh also ich habe irgendwie das Gefühl, dass insbesondere die erste Trainerin euch geradezu Angst vorm eigenen Hund bzw seinem Potenzial eingeredet hat, um euch Trainings(methoden) zu verkaufen. Ich meine, ich finde es ja total gut, dass ihr euch im Gegensatz zu vielen Silberlabbi-Besitzer*innen des Potenzials eures Hundes bewusst seid, aber alle Themen die ihr momentan habt, klingen für mich nach stinknormalen "überdrehter Jungspund"-Themen und nicht nach Weimaraner-Mannschärfe und super-duper-nie-dagewesen-ausnahme-stur. Ich war mit meinem semi-hörenden Junghund auf ein paar Trainingsseminaren o.ä. speziell für Junghunde und das ist einfach Standard, dass die nicht perfekt hören, mal Bockigkeitsanfälle bekommen oder überdrehen und nerven. Klar, manche mehr, manche weniger, ab er nehmt euch da mal Druck raus, dass das immer super klappen muss.
Langsam habe ich echt keine Lust mehr auf diesen Hund. Gefühlt sagt uns jeder was anderes... Entschuldigt, mir ist nur langsam echt zum Heulen zu Mute.
Das finde ich ein totales Warnzeichen. Macht Dir das ganze Rettungshundetraining denn Spaß? Oder ist das das Ding Deines Mannes?
Ich würde jetzt - aus der Ferne - sagen: tritt mal einen Schritt zurück und versuch, Dir Deinen Hund unvoreingenommen anzuschauen. Nicht Angst vor dem Achtelweimaraner zu haben, sondern einfach mal zu schauen: wie ist denn dieser Hund jetzt? Was sind Sachen, die mich stören/nachdenklich machen? Warum stören die mich? Liegt das an einem "das muss doch aber so und so sein"-Bild im Kopf oder daran, dass sie wirklich in Deinem Leben stören? Was würdest Du gerne mit dem Hund machen, wenn Du Dir was wünschen würdest? Das musst Du jetzt nicht alles mir beantworten, um Gottes Willen. Mehr so für Dich...
Fühl Dich gedrückt!