Ich glaube, man muss halt auch immer die psychischen Kapazitäten der beteiligten Menschen beachten. In meinem Bekanntenkreis gab es auch neulich so einen Fall. Welpe zu Althündin und dann nach nicht einmal ganz zwei Tagen zurückgegeben, weil die Althündin unglücklich war.
Persönlich fand ich das auch nicht so toll, weil nach 1,5 Tagen niemals nie alle Trainingsoptionen ausgeschöpft sind und ich da einen anderen Anspruch hätte. Aber Stressresilienz und die Fähigkeit, sich da emotional zu distanzieren sind eben auch nicht gleich verteilt und wenn jemand das als Mensch nicht leisten kann, dann bringt es ja auch nichts, es auf Biegen und Brechen versuchen zu wollen, nur weil es der Anspruch von Person XY wäre. Am Ende des Tages soll Hundehaltung ja auch den Menschen glücklich machen.
Verwerflich fände ich es erst, wenn sowas dann in Serie passiert. Das hätte für mich schon so ein Geschmäckle.