Beiträge von fliegevogel

    Stachelschnecke Wow, Danke Danke Danke, das Du Dir so viel Mühe gemacht hast! Dein Bericht klingt perfekt für mich :herzen1:

    Für einen Job würde ich immer nach einem stabileren Papillon am oberen Rand des Standards suchen.

    Ja, das ist für mich eh ganz klar die Präferenz. Habe ja auch einen größeren Ersthund, da will ich keinen ganz ganz kleinen zierlichen Papillon dazu (obwohl ich da natürlich trotzdem aufpassen würde, nicht dass das jetzt blöd klingt).

    ich würde nicht erwarten, dass ein Papillon 12 Stunden Einsätze ohne Mucken durchmacht

    Nein, das ist aber auch nicht nötig. Ich plane das auch nicht hauptberuflich oder so, sondern nur als nice to have. Also kann man die Einsätze auch an den Hund anpassen.

    Ich schreibe Dir mal ne PN, Tipps zu Linien etc. wären natürlich auch super :-)

    Nachteile sehe ich da eher im Fell (sie hat schnell kalt und im Sommer schnell recht warm)

    Gut, wir hatten bspw auch Vizsla im Training, die bekommen dann etwas angezogen. Im Sommer schnell warm ist natürlich doof, weil Nasenarbeit eben auch effektives Hecheln verhindert. Ist das bei allen Papillons so? Wundert mich eigentlich, weil mein Lappi das zehnfache an Fell hat wahrscheinlich und bei dem geht's, wenn man nicht gerade mittags in der Sonne ist.

    Wie lang dauern die Einsätze? Wie weit ist der Hund dabei vom Hundeführer entfernt?

    Das ist sehr individuell. Das Gute ist, dass man mit seinem Hund alleine im Feld ist und keine direkten Zeitvorgaben hat, sondern nur weiß, welches Gebiet man absuchen soll. Normalerweise arbeitet der Hund so 20 Minuten konzentriert und hat danach eine Pause und dann gibt es ggf die nächste Einheit. Aber das wird natürlich aufgebaut.

    Wie weit sich der Hund entfernt, hängt davon ab, was er sucht. Bei den Zielarten, die mir vorschweben, müsste der Hund sich nicht sehr weit vom HF entfernen. Eventuell mal so 20/30m, das wäre aber schon viel. Es ginge mir eher darum, kleinere Flächen mit viel Struktur sehr gründlich abzusuchen (bspw. Totholzstapel nach einem bestimmten Insekt).

    Hallo, ich hoffe, es ist okay, wenn ich hier mit einer Frage reingrätsche.

    Ich liebäugele mit einem Papillon als Zweithund in mittelfristiger Zukunft. Hat zwar noch Zeit (aufgrund des Erziehungsstands und der Durchgeknalltheit des Ersthundes :roll: ), aber man kann sich ja nicht früh genug informieren.

    Eigentlich klingen die Papillons perfekt für mich, aber eine Sache verunsichert mich: ich mache mit Juro gerne Nasenarbeit und strebe eine Ausbildung zum Artenspürhund an, bzw. stecke ganz langsam schon drin. Es wäre für mich toll wenn der Zweithund auch Spaß daran hätte und auch potentiell genug Drive, um mal Einsätze zu laufen. Eigentlich fand ich, dass das von der Beschreibung her perfekt mit einem Papillon klingt und ich habe auch beim Googeln Papillons in Rettungshundestaffeln etc gefunden :herzen1:

    Zwei Züchterinnen, beide mit recht sportlichen Linien würde ich als Laie sagen, haben mir jedoch gesagt, Papillons würden zwar gerne etwas machen, aber seien dann doch mehr Begleithunde und richtiges Arbeiten könnten sie sich nicht vorstellen.

    Wie seht ihr Papillon-Kundigen das? Könnte das passen oder eher nicht so?

    Btw: mir ist natürlich völlig klar, dass das auch vom Individuum abhängt. Ich suche nur nach ganz allgemeinen Einschätzungen zur Rasse.

    Gibts hier jemanden, der mit dem nicht zufrieden ist?

    Nicht zufrieden ist hart ausgedrückt. Ich habe ihn gebraucht gekauft und für 100€ würde ich sagen, war es ein guter Deal. Hätte ich den Neupreis gezahlt, würde ich persönlich mich ärgern.

    Es muss auf jeden Fall vorgesaugt sein, den Saugvorgang kann man nicht in einem Durchgang mit dem Wischen machen, denn wenn zu viele Haare auf dem Boden sind, werden die eher breitgeschmiert. Wobei das Vorsaugen mit dem Robo meistens saugt. Außerdem kommt der Bissel nicht an Kanten und Ecken und den Abstand finde ich relativ groß. Wenn man ein wirklich sauberes Ergebnis will, muss man die also per Hand wischen. Das Wischergebnis selber ist aber echt echt gut, und man muss nicht mit dem Eimer und Mopp hantieren, das ist schon ein nice to have. Deswegen würde ich nicht sagen, dass der sinnlos ist oder so. Aber dass man wirklich wischen und saugen in einem machen kann, kann ich nicht behaupten.

    Bei mir ist der Partner definitiv ein Faktor bei der Auswahl des Zweithundes. War aber beim Ersthund auch schon so. Er ist kein großer Hundeversteher und das Bauchgefühl ist auch eher so mau :D Deswegen zieht hier solange wir keinen Garten haben und er ggf mit Hunden in die Zivilisation müsste, wenn ich krank bin oder so auch nur was nettes ein, was sich auch jemand unbedarftes im Notfall einfach an die Flexi hängen kann.