von corrier wurde es ja eh auch schon geschrieben
Das ist denke ich der entscheidende Hinweis, um zu erklären, warum der Beitrag in dem Tonfall (!) auf wenig Gegenliebe stößt.
von corrier wurde es ja eh auch schon geschrieben
Das ist denke ich der entscheidende Hinweis, um zu erklären, warum der Beitrag in dem Tonfall (!) auf wenig Gegenliebe stößt.
Das kann gehen, ja. Es sollte allerdings ein wesensfester Hund einer offenen Rasse sein, der da gut dran gewöhnt wird. Und zuverlässige Hundesitter. Mein Hund ist bspw 1-2x im Monat bei Sittern und das funktioniert bestens.
wie schaffen das die ganzen wirklich hilfsbedürftigen Menschen
Sie schaffen es irgendwie. Aber der dafür notwendige Krampf ist halt nicht das, was man will, wenn das Gesuchte "ein Ort um mit Hund die Seele baumeln zu lassen" ist.
Ich persönlich finde es übrigens ein wenig schwierig, wenn mit der Begründung "das hat jemand geschrieben der Tiermedizin studiert hat" jemand anderes einfach abgekanzelt wird ohne auch nur im Ansatz nach seinem Wissen oder Argumenten zu fragen.
So lange es Vet-Ärzte*innen gibt, welche mit voller Überzeugung Globuli etc. verschreiben sollte es erlaubt sein, auch bei deren Aussagen Kritik zu üben - so lange die Diskussion dann auf einer fachlichen Ebene weitergeht.
Prinzipiell stimme ich Dir zu, aber die Diskussion auf fachlicher Ebene funktioniert nur, wenn der Tonfall einen Austausch suggeriert und nicht die vorherigen Aussagen mit !!! und GROSSBUCHSTBEN abwatscht.
Finn. Lapphunde wären eine etwas größere Alternative.
Kommt aber stark auf den Ehrgeiz der Hundeführerin/auf die Linie der Lapphunde an.
Es gibt da sportlichere Linien auf jeden Fall, aber mit einem Border Collie oder Mali wird man auf Wettbewerben wohl auch mit denen in den meisten Fällen nicht mithalten können, glaube ich.
Was jetzt nicht heißt, dass es keinen Spaß machen kann, aber wenn einem das wichtig ist, wird man da nicht super happy, denke ich.
Aber so „Bäm“ hat’s noch nicht gemacht
Ob das die Lösung für Dich ist, weiß ich natürlich nicht, aber Fenchelsamen sollte man vorm Backen anrösten, damit das schön aromatisch wird.
Oh, den Thread habe ich gerade erst entdeckt, der macht ja Spaß! Tolle Idee!
An Heiligabend des Jahres 1968 machte der Astronaut William Anders in der Raumkapsel der Apollo-8-Mission in 780 Kilometer Höhe über dem Mond eine glückliche, wenngleich zufällige und im Flugprogramm keineswegs vorgesehene Entdeckung. Bereits dreimal während des ersten bemannten Fluges zum Mond hat die Apollo-Kapsel den Erdtrabanten umkreist. Um Fotos von seiner Oberfläche zu machen, ist die Spitze des Raumschiffs stets zu ihm ausgerichtet. Als die Astronauten dann die Apollo-Kapsel um ihre Längsachse rotieren lassen, sehen sie plötzlich im Seitenfenster, wie die Erde als kleine blaue Kugel, noch halb im Schatten liegend, knapp über dem Horizont des grauen Monds auftaucht.
Matthias Glaubrecht - Das Ende der Evolution
Empfindet ihr den Hund wirklich als so einengend? Oder haben wir einfach ein super entspanntes Exemplar bekommen?
Ja, tatsächlich und nicht nur weil meiner nicht superentspannt ist. Manche Sachen die ich gerne mache gehen mit Hund einfach nicht und da rede ich gar nicht von Menschenmassen oder Shopping. Tauchen bspw, lange Tage am Meer in warmen Ländern. Manche Führungen oder Begehungen in manchen Naturschutzgebieten, wo es sensibles Wild gibt.
Wenn der Hund es kennt, ruhig neben mir zu liegen und es für ihn normal ist, warum lobe ich ihn dann zwischendurch?
Es geht ja hier aber um einen Hund, für den es in der Situation eine Leistung und nicht normal ist, nichts zu tun und ruhig zu liegen.
Und wie lobe ich ihn, wenn er tatsächlich etwas Neues gut gemacht hat oder besser als sonst?
Man muss sich immer noch steigern können.
Das kann man ja sehr gut durch verschiedene Arten der Belohnung.
Für meinen Hund bspw. ist es nicht einfach, draußen ruhig neben mir zu liegen. Dementsprechend lobe ich ihn dafür und belohne wirkliche Entspannung und sich-zurück-nehmen auch mal mit einem langweiligeren Leckerli. Geht er draußen ruhig an anderen Hunden vorbei, wird er nicht nur gelobt, sondern bekommt auch Leberwurst. Hört er in schwierigen Situationen auf einen Rückruf, bekommt er nicht nur Leberwurst, sondern auch Katzenfutter (noch besser!). Im Suchhundetraining bekommt er aber nicht nur Katzenfutter, sondern auch wilde Spieleinheiten mit mir. Ergo eine Steigerung geschafft, obwohl ich ihn auch für Nichtstun lobe.
Na ja, Lob und Leckerli für "Nichts" finde ich auch nicht richtig. Nutzt sich ja nur ab.
Nein, positive Verstärker nutzen sich nicht ab. Wenn es für den Hund in dem Moment eine Leistung ist, "nichts" zu tun, warum sollte man das dann nicht belohnen?
streichel ich sie schon mal kurz oder sage sowas wie "Bist ja meine Gute" oder so.
Das ist aber nicht als Lob gemeint, sondern einfach nur so
Wenn Dein Hund das angenehm findet, ist es aber genau das selbe wie ein Lob oder ein Leckerli. Wie Du es meinst ist dafür mWn sekundär.