übe mit den Welpen Dingern, die sind schon schwer genug zu zerschneiden
Der Hinweis kommt für mich zu spät ![]()
übe mit den Welpen Dingern, die sind schon schwer genug zu zerschneiden
Der Hinweis kommt für mich zu spät ![]()
wechselst du auf den Zielgeruch, allerdings völlig losgelöst vom Kong
Der Wechsel ist bei dem Vorgehen wie im Projekt nicht völlig losgelöst vom Kong sondern graduell. Aber ich glaube, so Aufbau-Feinheiten sind gar nicht so sinnvoll und verständlich hier zu diskutieren
Für mich zumindest nicht.
Ich denke aber, das was flying-paws sagt, ist zutreffend: sowas wie das Objekt mit der Nase berühren kann immer passieren und liegt eher an einem unsauberen Aufbau als daran, womit man belohnt und welchen Ersatzgeruch man verwendet.
Ich habe gerade ein viel profaneres Problem: ich kriege den Kong ums Verrecken nicht klein ![]()
Ahhh okay, das kenne ich tatsächlich gar nicht. Wäre ja mal interessant zu wissen, warum, muss ich mir mal durchlesen. Danke!
Der letzte Ausfall vermutlich eher allgemein, da genau wie im Link, aber irgendwie stimmt mich das nicht ganz so zufrieden
Aber sowas wie das beschriebene ist ja Anbieter-unabhängig und kann Dir somit immer passieren, oder?
Ich glaube aber auch, da gibt es ohne Abo keine (günstigeren) Alternativen, habe ja auch lange gesucht.
wenn man über Touchen arbeitet, da ist die Handlungskette Suchen, Touchen, (Bannen), Klick, Futter / Beute
Gibt es Situationen, in denen das sinnvoll ist? Ich kenne das nur so, dass Touchen ein Ausschlusskriterium für die Belohnung ist.
Kong hat den Vorteil, dass man ihn sehr klein schneiden kann, er für den Hund kleingeschnitten schlecht und für den Menschen gut sichtbar ist
Genau das sind auch die Argumente, die ich pro Kong und contra Glasröhrchen auch bei Aufbau über Futter aus der Artenspürhundeszene kenne. Aber ich bin auch kein Experte in der Ausbildung.
Möglich ist sicherlich wie immer beides.
Ich hatte aber vielleicht auch schonmal irgendwo erzählt, dass der einzige Lapphund, den ich bisher in echt kennengelernt habe, leider seeehr gemütlich ist, der wäre Suki und mir ein bisschen zu langsam
Achtung, das ist jetzt sehr meinungs-lastig und andere sehen das anders, aber: meiner Meinung nach geht die Zucht von Lapphunden in Deutschland in eine sehr unglückliche Richtung. Viele haben tatsächlich immer mehr Fell und dafür immer weniger Bock sich zu bewegen. Sie werden quasi vom sportlichen Hütehund mit winterhartem Fell zu absolut bewegungsscheuen geplatzten Sofakissen, wenn ich mich mal böse ausdrücke. Aber wenn man weiß, wonach man sucht, kann man auch aktive, arbeitswillige, moderate Lapphunde finden. Guck wenn Du magst mal bei Instagram bei @erimooset, @iina_elisabeth oder @repullinen rein, dann weißt Du, was mit Lapphunden eigentlich alles möglich ist ![]()
Aber wie gesagt, das muss man in Deutschland mittlerweile leider gezielt suchen.
Schreib mir bei Interesse gerne ne PN, dann erzähle ich Dir da - meinungsbasiert - mehr dazu. ![]()
Dann hätte ich wohl auch keinen Kong genommen - gerade wenn Kong nicht der endgültige Zielgeruch ist.
Bei der Arbeit mit Artenspürhunden ist das Verwenden eines Ersatzgeruchs für den Aufbau tatsächlich der Standard, egal ob man mit Futter oder über Spielen aufbaut.
Das liegt daran, dass man für den Zielgeruch meist Proben oder Individuen einer wildlebenden Tier- oder Pflanzenart braucht und diese nicht in so großen Mengen zur Verfügung stehen, dass man sie "verschwendet" um die Basics aufzubauen. Beziehungsweise bei lebenden Individuen denke ich, dass es ethisch auch gar nicht zu rechtfertigen wäre.
Man stumpft durch die krassen Extreme so ab, daß die durchaus vorhandenen Probleme als nicht so schlimm empfunden werden
Ja, und das ist auch das riesige Problem mit der Reflektion von Qualzucht-Rassen auf Social Media und Co.
Deswegen nehme ich keinen Kong, den gibt es nämlich öfter mal gefüllterweise und ich wollte keine Verwirrung riskieren
Bei mir gibt's den roten Kong zum Anzeigetraining und den schwarzen zum Kauen. Juro zumindest scheint den Unterschied auch problemlos zu akzeptieren. Es ist ja auch situativ ganz anders, absitzen und warten während ich den leeren Kong verstecke versus den gefüllten Kong in seiner Box bekommen. Aber er ist auch generell nicht überdurchschnittlich maul- oder apportieraffin.