der "weiße Neufundländer" bleibt unvergesslich
Da würde ich sofort bedeutungsschwanger sagen "Das ist ein schwarzer Neufundländer" und den Rest der Phantasie überlassen.
der "weiße Neufundländer" bleibt unvergesslich
Da würde ich sofort bedeutungsschwanger sagen "Das ist ein schwarzer Neufundländer" und den Rest der Phantasie überlassen.
Schadet ja nicht den Hund von unten nach oben zu kühlen.
Doch, es schadet. Im Zweifelsfall kühlt das den Organismus nicht schnell genug ab und der Hund stirbt an Überhitzung.
Ähnliche Gesetzgebung gibt es ja etwa in Griechenland. Wobei da sicher nicht hinreichend kontrolliert wird, aber im Zweifel hat man ein Gesetz und kann bei Verstoß angezeigt werden.
Ich bin total für eine Gesetzgebung zu dem Thema und auch total dafür, dass die Bearbeitung der Thematik nicht ausschließlich aus privaten Geldern gezahlt werden sollte, nicht falsch verstehen.
Aber ich arbeite auch in einem Bereich, in dem es Vorschriften und Gesetzgebungen gibt. Da werden dennoch Vereine und Verbände vom Bund oder Land beauftragt, um die Einhaltung und Umsetzung zu erarbeiten und überprüfen. Das heißt, am Ende wäre die Zucht dann trotzdem organisiert und von Vereinen/Verbänden überprüft, also Verbandszucht. Natürlich anders aufgezogen als unter dem VDH, aber ich sehe keine Option, in der man ganz davon wegkäme.
Aber wer soll das überwachen und erarbeiten und anpassen wenn nicht letztenendes wieder eine Art Verband?
Brauche ich für mich nicht
Okay... Gerade wenn nachweisbar ist, dass das für den Hund die Chance auf ein schmerzfreieres gesünderes Leben erhöhen kann (siehe letzten Beitrag von dragonwog ) und wenn man weiß, welches Tierleid durch unregulierte Hunde"zucht" entsteht, finde ich das ehrlich gesagt unverständlich, wie man das nicht wollen kann (ob man denkt, der VDH ist der einzig wahre Goldstandard und alles was da geschieht ist wundervoll, steht ja auf einem anderen Blatt).
Aber okay, ich muss nicht alles verstehen, wir können das gerne auf sich beruhen lassen.
der hat einen an der Klatsche, der das behauptet
... oder leidet in der Rotzjahreszeit zwischen Oktober und März an saisonal bedingter Depression und findet das nicht ganz sooooo angenehm ![]()
Wow, was für ein Tonfall. Du bist ja gut drauf im Umgang mit Mitmenschen, die sich hier austauschen, weil ihnen das Thema "gesunde Hunde" am Herzen liegt.
Dann erleuchte mich doch mal, wie definieren sich denn die homogenen "Rassehundemenschen" und was sehen sie einstimmig als "einzig wahren Weg"? Denn ich sehe hier sehr viele Diskussionen und verschiedene Meinungen und einen recht konstruktiven Austausch dazu. Aber Du scheinst das ja anders zu sehen.
https://fluffology.de/post/erfolgrei…lasie-beim-hund
Allerdings...Befund ist nicht gleich Klinik..vor allen Dingen bei der Hüfte
Ach spannend, Danke! Na klar, Befund vs Klinik, aber immerhin scheint das mal eine Erkrankung zu sein, bei der Ergebnisse dazu vorliegen, dass man durch Zucht etwas positiv beeinflussen kann.
Weg von Rassehundzucht.
Das ist jetzt aber kein Vorschlag, sondern nur eine Negierung des Status quo, und geht nicht auf meine Frage ein: wie willst Du Gesundheitsuntersuchungen und Wesenstests ohne Verbandszucht über Generationen hinweg gewährleisten?
Der einzig wahre Weg ist, so kommt es mir zumindest vor, hier eben der Verbandszüchter.
Echt? Also von fast allen, die hier gerade aktiv mitschreiben, weiß ich, dass sie nicht nur VDH-Züchter gut heißen.
Oder wenn ich mir anschaue, was in Rassestandards steht, und wonach dann auch gerichtet wird - Ohrenform, aufs Exakteste definierte Fellbeschaffenheit, Fehlfarben usw.. Really? Das geht für mich einfach nicht zusammen.
Rassehundemenschen sind für mich all diejenigen, die diesen Ausstellungswahnsinn (meine Wortwahl, da mein Eindruck) mitmachen.
Du packst also die, die davon begeistert sind, in eine Schublade mit denen, die versuchen, daran etwas zu ändern? Finde ich schwierig als Diskussionsgrundlage.
nur habe ich für mich leider den Glauben daran, ein System, das krank ist, von innen zu heilen, leider aufgegeben
Was ist denn Dein Vorschlag? Ich finde das ja als Gedankenspiel immer spannend. Ich bin echt keine Rassehundefetischist, aber ich habe außerhalb von Verbandszucht auch noch nie von einem schlüssigen Konzept gehört, das Gesundheitsstandards auch über Generationen wahrt und transparent macht etc.
Wie häufig tritt eine symptomatische HD in meiner Rasse auf (Inzidenz)
Wie gut erkennt der Test die echt positiven Tiere ( die im Laufe ihres Lebens symptomatisch erkranken werden) Sensitivität)
Wie gut erkennt der Test die echt negativen, gesunden Tier (Spezifität)
Vor allem wäre ja - mal wieder - eine Studie dazu echt spannend, ob all diese Untersuchungen am Ende zu einer signifikant verbesserten Gesundheit beitragen?
Nicht dass ich falsch verstanden werde, ich will nicht unterstellen, dass das eh nicht so ist. Aber ich finde es doch auffällig, dass viel Zeit und Aufwand in etwas gesteckt wird, von dem wissenschaftich nicht nachgewiesen ist, ob es zielführend (mit dem Ziel gesünderer Hunde) ist. Verrückt, dass es dazu keine Studien gibt.