Beiträge von fliegevogel

    Ich bin auch im Grunde niemand, der Kritik nicht annimmt. Aber von vornherein wieder alles mit Skepsis zu betrachten und alles zu hinterfragen- das will ich derzeit einfach nicht.

    Finde das auch voll verständlich. Am Ende muss man seinen Ausbilder*innen auch ein wenig vertrauen. Auch bei den Artenspürhunden gibt es ja immer wieder Leute die sagen "so und so geht gar nicht" und dann gibt es Leute, die machen es genau so und es klappt trotzdem.

    Ich würde mich übrigens sehr freuen, wenn Du hier im Thread auch weiter ab und an berichtest! Natürlich no pressure, wenn Du nicht magst, aber ich finde es interessant.

    Eigentlich solltest du in dem Moment wo er den Kong berührt abbrechen

    Das ist ja das Ding, er hat nur so davor gestupst. Den Kong selber nicht berührt (sieht man in dem Video natürlich nicht). Aber ja, ich möchte es trotzdem nicht, weil das auch sicher nur Zufall war, dass er es nicht berührt hat. Deswegen werde ich da nächstes Mal auch abbrechen. Nur in dem Moment war meine Entscheidung nicht schnell genug xD

    Zum zweiten Video hatte ich ganz vergessen, dazu was zu schreiben. Da fand ich es spannend, dass er bei der Anzeige irgendwie als es ihm nicht schnell genug geht (?) erst vor dem Kong ins Gras stupst und sich dann plötzlich hinlegt. Weiß nicht so genau, ob ich da wirklich hätte belohnen sollen (nun ist es zu spät, ne?), das muss ich mal im Auge behalten, ob er sowas nochmal zeigt.

    Juhu, habe mal wieder daran gedacht, Trainings zu filmen. Heute war es irgendwie ominös, er hat alles super schnell gefunden, obwohl er außer Sicht absitzen musste und ich das Kongstück geworfen habe, so dass er keiner Fußspur folgen konnte. Hm. Macht mich irgendwie misstrauisch, waren zwar nicht super schwer, aber eeeeetwas mehr Suchen hatte ich doch erwartet. Jetzt habe ich mal zwei Stücke draußen liegen lassen und die darf er morgen suchen, mal sehen ob es dann immer noch so Blitzsuchen sind.

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    Aber super zufrieden war ich damit, wie wenig er abgelenkt war. Das war durchaus nicht super ruhig und abgelegen da, es kamen viele Menschen und ein paar Hunde vorbei (zwar in ~ 30m Entfernung, aber das wäre noch vor ein paar Monaten ein Ding der Unmöglichkeit gewesen).

    Und ich habe mich für das Seminar von dem ich gestern schrieb angemeldet. Uhhhh, bin gespannt!

    ob es da unterschiede gibt

    Aber jetzt mal angenommen dass dabei rausgefunden wird, dass Hunde mit lockigem Fell/Trimmfell eine eingeschränkte Sinneswahrnehmung haben - egal ob man die Vibrissen abschneidet oder nicht - wegen ihres Fellwuchses. Wäre dann die Argumentation wirklich "Dann ist abschneiden okay, weil es ja eh schon durch die Zucht sinnlos geworden ist"? Oder müsste man dann nicht genau deswegen die Zucht überdenken? Gottseidank bin ich keine Tierethikerin, die sowas entscheiden muss, finde das wirklich schwierig.

    Das ist ganz simple Geruchsdifferenzierung.

    Laienfrage - sorry falls ich auf dem Schlauch stehe - genau das ist doch aber das, was man will, oder? Also eine Geruchsdifferenzierung und darauf aufbauend eben das Finden von menschlichen Knochen? Am Ende ist das Konzept doch genau das selbe wie bei der Teebeutelsuche, oder?

    Oder habe ich da etwas nicht verstanden Anirac ?

    gibt es Studien am wolf oder anderen Caniden?

    Nein mWn (habe aber ehrlich gesagt keine Zeit für eine wirklich umfassende Recherche). Es gibt übrigens auch keine Studien dazu, dass Wölfe ihre Beine zum Laufen benutzen. Dass Hamster mit ihren Augen sehen. Oder dass Eichen Photosynthese betreiben. So funktioniert Wissenschaft nicht. Absolute Grundlagen werden, so es keine Anhaltspunkte für etwas anderes gibt, nicht für jede Art einzeln in Studien untersucht. Das würde auch niemand finanzieren. Es muss deutliche Hinweise darauf geben, dass es bei einer Art GANZ ANDERS ist als bei allen anderen Arten mit demselben Sinnesorgan, damit es sich lohnt, so etwas zu finanzieren, mehrere Jahre Arbeit hineinzustecken und damit man es dann auch publiziert bekommt.