da ich da auch drum herum schleiche
Hast Du gesehen, dass die gerade ganz gute Rabatte haben? :)
da ich da auch drum herum schleiche
Hast Du gesehen, dass die gerade ganz gute Rabatte haben? :)
Ich würde den Hund sich nicht bei Wildsichtung hochpushen lassen, wenn er da sonst im Gehorsam stehen soll.
Eher würde ich gezielt trainieren, dass er zieht des ziehens wegen und nicht weil er wegen Wild Dampf ablassen muss.
Das kann dir das Antijagdtraining zunichte machen und bringt dir auf Dauer trotzdem keinen Hund, der gut zieht.
Okay super, das war auch irgendwie mein "Reflex", gut zu hören dass das Leute mit mehr Ahnung auch so sehen. Danke!
ich würde mir einfach wünschen, dass die Menschen einfach auch mal realistisch bleiben und die "kostenlose Behandlung von Wildtieren" nicht als Standard ansehen
Ach so okay, das ist ja aber tatsächlich nochmal ein anderes Thema, finde ich. Aber wie von Rabe.rudi angesprochen, wird es ja wirklich immer schwieriger, TÄ zu finden, die Wildtiere überhaupt behandeln. Auch wenn man bereit ist, dafür zu bezahlen. Mir macht das auch manchmal Sorgen, ob die Entwicklung wohl so weitergeht und es irgendwann niemand mehr macht.
Die Seite hat immer zwei Medaillen
Das bestreitet ja auch keine*r. Aber was wäre denn Dein Vorschlag, was mit verletzten Wildtieren bestenfalls geschehen soll, wenn den Tierärzt*innen auch eine bezahlte Behandlung nicht zuzumuten ist? Ist ne ernstgemeinte Frage, keine passiv-aggressive rhetorische.
Das wäre alles für mich ein Grund den Hund eher kontrolliert neben mir Laufen zu lassen
Generell oder in den Situationen?
Ich habe mal eine - eventuell etwas dümmliche, bin ja so gar nicht im Thema - Frage bezüglich Hunde-Zugtrainings.
Juro hat bisher nie gezogen, sondern ist immer neben mir gelaufen beim Joggen, habe das auch nie forciert. Nun fängt er seit letzter Woche an, zu ziehen. Nicht mit Vollspeed, aber die Leine war heute von 8 km bestimmt 6 zumindest leicht gespannt und er lief schön voraus, nur wenig neben mir. Finde ich prinzipiell sehr begrüßenswert, macht ihm und mir Spaß. Nun ist mir heute aufgefallen, dass er besonders ambitioniert zieht, wenn er Wild wittert oder sieht. Er bleibt trotzdem auf dem Weg (driftet manchmal leicht ab, aber korrigiert sich sofort), versucht also nicht, sich in die Büsche zu schlagen, ist aber sichtlich erregt und setzt das im Laufen um. Nun ist das ungefähr das Gegenteil.von dem, was ich im Freilauf will, da soll er sich ja bei Wildsichtung eher abwenden und "rausnehmen" aus der Erregung und die auf keinen Fall nach vorne umsetzen. Wie würdet ihr das beim Laufen handhaben? Ihn dann doch lieber rannehmen? Oder ihn durch Laufen Dampf ablassen lassen und darauf bauen, dass das für ihn eine ganz andere Situation ist und er das unterscheiden kann?
Alles anzeigenAlles anzeigenHier haben die Hunde eine OP Versicherung mit unbegrenzter Deckung.Viele kleinere Dinge kann ich selber machen von daher fühle ich mich da recht gut abgesichert.
Was mir doch immer mehr Sorgen macht,sind die Wildtiere die ich aufziehe oder gesund Pflege.Auch die brauchen Behandlung,was aber viele Tierärzte hier mittlerweile gar nicht mehr machen.Man muss schon recht weit fahren um einen Tierarzt zu erreichen der Wildtiere behandelt.
Das war vor 20 Jahren zb.kein Problem,wirklich JEDER Tierarzt in der Umgebung behandelte damals Wildtiere kostenlos.Was ja nicht mal nötig war,es gab dann immer eine großzügige Spende in die Kaffeekasse
Wenn dabei jetzt auch noch die Kosten deutlich steigen,weiß ich nicht ob ich das überhaupt noch so leisten kann.
Denn ich bekomme dafür kein Geld oder so.Ich zahle alles selber ( Aufzuchtsmilch,spezielles Futter ect),das geht eh schon ziemlich ins Geld.
Bitte versteht das jetzt nicht falsch ich bin absolut bereit gute Leistung gut zu bezahlen.Es ändert sich nur meiner Meinung nach auch einiges zum Unguten.Es gibt doch mittlerweile einige Tierärzte hier wo es einem doch etwas sauer aufstößt wie sie reagieren wenn man mit zb Wildtieren kommt.
Ihr glaubt zb gar nicht was es für ein Theater war bis wir die Waschbären kastriert bekommen haben.Und ja da kamen auch Aussagen wie :" Rufen sie sich doch einfach den Jäger,da haben sie eh auf Dauer keine Freude dran."
Das die Preise die letzten Jahre nicht gestiegen sind stimmt halt so auch nicht...Ich habe tatsächlich vor 25 Jahren für die große Impfung 26,--Mark gezahlt.Mittlerweile kostet die hier bei einigen Tierärzten schon 90,-€
Für eine Femurkopfresektion in der Tierklinik haben wir vor 18 Jahren 540,-€ bezahlt.Weniger als meine Nachbarin jetzt im Sommer für ein Röntgenbild vom Bauchraum ihres Yorkshire Terriers inkl.Schmerzmittel und entkrampfendem Medikament im Notdienst gezahlt hat.Das waren 568,-€ was ich wirklich heftig finde
Was genau stört dich daran, wenn jemand nicht umsonst arbeitet?
Wenn der Tierarzt Wildtiere kostenlos behandelt, bleibt er ja letztendlich auf den Kosten sitzen..
Er muss sein Personal bezahlen, Medikamente und Verbrauchsmaterialien..
die Kosten bleiben ja, auch wenn der Tierarzt kein Geld für die Behandlung nimmt..
Hast du denn andersrum mal versucht, die Aufzuchtsmilch oder das spezielle Futter kostenlos zu bekommen? Mit der gleichen Argumentation natürlich..
Er/sie hat sich doch gar nicht daran gestört, dass das nicht umsonst gemacht wird sondern daran dass es teilweise überhaupt nicht gemacht wird.
4 Kilo Kauzeugs
Da ist es irgendwie mit mir durchgegangen. Habe erst im Nachhinein gemerkt, wie viel es ist.
wenn die Tierärzte nach 23 (!) Jahren mal die Preise erhöhen, kann ich - ganz objektiv - nicht so viel falsch daran finden
Ich habe in diesem ganzen Thread keinen einzigen Beitrag gelesen, in dem jemand das falsch gefunden hätte. Wie kommst Du darauf?
Ein Zuggeschirr, in der Hoffnung, dass es dieses Mal passt. Bin gespannt!