Beiträge von fliegevogel

    falls z.B. die Rehpopulation durch mangelnden genetischen Austausch eingeht

    Na ja, deswegen frage ich ja, ob es Deutschland genetisch ausdifferenzierte Rehpopulationen gibt. Falls nein, stellt sich die Frage ja nicht, dann wandern außerhalb des Zauns einfach andere Rehe zu und es macht keinen Unterschied für das Ökosystem, wenn eine Weide, die eh durch Vieh begrast werden, keinen Verbiss durch Rehe erhalten.

    Problematisch wird irgendwann die abgeschnittene Verbindung zu anderen Populationen werden, was die genetische Vielfalt angeht

    Aber gibt es in Deutschland Säugetiere, die größer als Hasen sind und die Schutz auf Populationsebene brauchen? Man müsste ja schon sehr viel Pech haben, um einen Luchs einzupferchen, oder?

    Aber vielleicht übersehe/-denke ich ja was. Ist nur ne Interessenfrage.

    Donna63 Guck mal bei Ines Scheuer-Dinger rein, die macht immer im Herbst ne Trainingswoche auf Sylt. "Training und Meer" heißt das. Die Art des Trainings würde Dir und Donna liegen, denke ich. Sie macht viel zu Jagthemen und Entspannung im Alltag, also ja auch beides Themen, die bei euch vorkommen. Unterkunft muss man sich dann aber glaube ich selber suchen und Ines Scheuer-Dinger ist auch meist nicht ganz günstig... aber Na ja, schau mal rein, wenn Du magst.

    just2dun ähm ich habe gerade nochmal das Lapphunde Portal studiert ... sorry, nein, ich meinte wohl tatsächlich die Lapinkoira (und die haben wie es scheint auch sehr viel mehr Fell). Asche auf mein Haupt, kenne mich bei den nordischen Rassen nicht so gut aus.

    Vom Temperament her macht das aber oft nicht so einen Unterschied, glaube ich. Hatte schon mit mehreren Züchterinnen aus Skandinavien Kontakt, die beides züchten und die haben eigentlich alle gesagt, der Lapinporokoira ist leichtführiger, aber hat nicht mehr "Drive" (es sei denn vielleicht man nimmt die richtigen "Showlinien" des Lapinkoira zum Vergleich her, weiß jetzt nicht welche Videos Du kennst). Wenn man gerne etwas auf dem Speed-/Triebniveau vom ACD oder Mali hat, sind die Rassen glaube ich beide zu "lasch".

    weil man das scheinbar nicht ernst genug nimmt und das konsequent trainiert

    Und das ist eben ein Irrtum, dass man es bei jedem Mensch-Hund-Team in jeder Phase nur ernst genug nehmen und konsequent trainieren muss und dann läuft es.

    Gönn Deinen Mitmenschen doch das "Im Zweifel für den Angeklagten"-Mindset, dann musst Du Dich auch nicht mehr so viel ärgern, damit geht es einem doch auch selber besser.

    ist das eben mein Anspruch

    vielleicht habe ich auch deshalb so einen hohen Anspruch an die Leinenführigkeit

    vielleicht mache ich aber ich einfach viele Sachen richtig

    er darf eben nicht

    Ich weiß, welche Art Hund ich mir geholt habe

    Aus welchem Grund er mir dabei in die Leine springen würde, ist mir dabei wumme. Gibts nicht

    All das kann ich nicht anders interpretieren, als dass Du davon ausgehst, dass Deine Erziehung, Deine Methoden, Deine Konsequenz und Dein Bewusstsein darüber, welchen Hund Du an der Leine hast ausschlaggebend dafür sind, dass Eros besser leinenführig ist als andere Hunde, hier explizit der Jungspund von TanNoz

    Ich sehe sprachlich sonst keinen Grund dafür, warum Du so betonen solltest, dass Dir das bewusst ist usw., wenn nicht um einen Kontrast zu anderen darzustellen, bei denen Du davon ausgehst, dass es ihnen nicht so bewusst, nicht so wichtig oder ähnliches ist.

    Und damit scheine ich nicht alleine zu sein. Falls Du es überhaupt nicht so meintest, ist mir Deine Ausdrucksweise schwer verständlich, dann tut's mir leid.

    Massai Mich verwirrt, dass Du zwischen den Zeilen mitklingen lässt, dass Du davon ausgehst (bzw in Deinem neuen Beitrag ganz offen), dass die unterschiedlichen Erziehungs-Stände hauptsächlich darauf beruhen, dass Du Sachen besser und richtiger machst als andere. Das ist so weit weg von dem, was ich bei Hunden und ihren Halter*innen beobachte, so dass ich diese Annahme erstaunlich und verwirrend finde.