Beiträge von fliegevogel

    Bei Juro könnte ich definitiv auf seine Ängstlichkeit und Schreckhaftigkeit verzichten, die mit etwa einem Jahr überraschend gekommen ist, um zu bleiben.

    Dem kann ich auch tatsächlich nichts Positives abgewinnen und habe auch nicht so ein "gerade deswegen liebe ich ihn besonders"-Gefühl, wie es bei Problemen mit Hunden häufiger propagiert wird. Es ist einfach nur lästig und stressig für uns beide.

    sehr unterhaltsam was einem so mal eben in eine simple Aussage hineininterpretiert wird

    @Lockenwolf Das hast Du geschrieben. Und daraufhin habe ich in Bezug darauf das hier geschrieben:

    Und weiß auch nicht so recht was Du daran, dass Fremde diesen sehr feinen und auf persönlichem Empfinden basierenden Unterschied nicht sofort verstehen, so sehr unterhaltsam findest.

    Ich hoffe, nun ist es auch für Dich verständlich. Und wenn Du Dich weiter über irgendwas echauffieren möchtest, dann tu das gerne, aber bitte verlinke mich nicht weiter, denn langsam nervt es mich.

    bitte, wo habe ich auch nur ein einziges Zeichen von Belustigung gezeigt?

    Du hast geschrieben, Du findest es unterhaltsam, sehr unterhaltsam sogar. Aber eventuell ist unsere Ausdrucksweise einfach so weit voneinander entfernt, dass meine Interpretation "unterhaltsam = Belustigung" für Dich auch unzutreffend ist.

    Zumindest für mein Bedürfnis muss man die Feinheiten dessen jetzt aber auch nicht dringend ausdiskutieren.

    Der Unterschied sollte offensichtlich sein

    Hm ich denke nach der Erklärung kann ich erahnen, welchen Unterschied Du meinst, aber für den Zweck der Diskussion hier empfinde ich persönlich ihn tatsächlich als unerheblich.

    Und weiß auch nicht so recht was Du daran, dass Fremde diesen sehr feinen und auf persönlichem Empfinden basierenden Unterschied nicht sofort verstehen, so sehr unterhaltsam findest. Aber gut.

    Zum eigentlichen Punkt: ich persönlich finde Einzelhaltung von Hunden, denen man ja dabei problemlos täglich augiebigen Kontakt zu Artgenossen ermöglichen kann und die Menschen als Sozialpartner annehmen, keinesfalls in einem Atemzug mit der Einzelhaltung von Nagern zu nennen. Und kenne auch keinerlei Eckdaten die darauf hinweisen, dass Hunde dadurch zwangsläufig einen Leidensdruck empfinden (im Gegensatz zu Nagern und Papageien bspw bei denen dieser problemlos feststellbar ist).

    Aber gut, manche meinen für Hundehaltung bräuchte man zwingend einen Garten, für andere ist das Auto unbedingt erforderloch und für wieder andere müssen es mehrere Hunde sein, Ansichten zu sowas werden sich wohl immer unterscheiden. Von daher führt so eine Diskussion wohl zu sehr wenig.

    Ich habe nirgendwo geschrieben dass ich mir wünsche dass es beim Hund ein Verbot der Einzelhaltung geben sollte. Lediglich dass ich das gut finden würde aber wieso man darauf kommt dass ich mir das wünsche weiß ich nicht

    Du fändest es also gut, wenn es ein Verbot der Einzelhaltung geben würde, aber wünschst es Dir nicht? :???:

    Da komme ich tatsächlich nicht mit bei dem Gedankengang.

    Bei Papageien, Katzen und Meerschweinen hatte man übrigens auch mal die Auffassung dass Einzelhaltung in Ordnung ist. Zum Glück sind diese schauerlichen Zeiten vorbei. Wird auch in der Hundehaltung irgendwann so kommen und das ist gut so.

    network Denke schon, dass das so gemeint ist, dass sich ein Verbot der Einzelhundehaltung gewünscht wird. Oder ich steh völlig auf dem Schlauch, das mag sein :lol:

    Lucy_Lou Du schreibst an Mejin vorbei, denke ich (auch wenn Deine Fotos süß sind). Sie hat ja nie bezweifelt, dass auch mit Fremdhunden unverträgliche Hunde sich vergesellschaften lassen.

    Der Diskussionspunkt ist für mein Verständnis eher, ob ein Einzelhund zwangsläufig so stark darunter leidet, dass Einzelhundehaltung verboten gehört.

    Hahahaha das ist einfach so herrlich sonderbar, so einen auf "Uhhhh eure Hasskommentare gehen mir am Arsch vorbei, macht doch" zu machen und dann schnell die Kommentarfunktion auszuschalten xD

    Tut mir leid für den Hund, aber dieser Post ist so sehr ein Fail, dass es schon wieder tragikomisch ist.

    Sehe das auch so wie lilactime - ich sehe hier auch oft genug Leute, die sich von ihrem Hund durch die Gegend schleifen lassen und ihn machen lassen was sie wollen und dann wenn er bellt oder sonst eine für den Hund völlig unvorhersehbare Grenze überschreitet plötzlich definitiv nicht gewaltfrei reagieren.

    In meinem Alltag sind die Hundehalter*innen, die sich mit gewaltfreiem Training etc auseinander setzen eher überdurchschnittlich häufig diejenigen, die auf die Grenzen der anderen achten, ihren Hund eben nicht "Hallo sagen" lassen etc. Und diejenigen, die ihre Hunde in andere reinrasseln/lauern/etc lassen, sind eher überdurchschnittlich oft, die mit der Hundeerziehung vom "alten Schlag", inklusive hilfloser Gewalt im Umgang mit dem Hund.

    Aus praktischen Gründen lebt hier nur ein Hund. Aber wenn es irgendwann besser passt, dann hätte ich eigentlich gerne zwei, weil ich das Miteinander von Hunden auch sehr mag (und mein Hund auch). Mehr als zwei kann ich mir hingegen nur schlecht vorstellen, aber wer weiß...