Beiträge von Udieckman

    Hallöchen zusammen,

    nun brauche ich glaube auch etwas Beratung :beaming_face_with_smiling_eyes: Und zwar weiß ich nie was ich im Winter so anziehen soll draußen, seit ca 2 Jahren schwitze ich irgendwie etwas mehr ( vorallem Achseln :frowning_face: ). Jetzt diesen Herbst bin ich mit T Shirt und leichte Daunenjacke raus, geht einigermaßen. Ist Daunenjacke überhaupt richtig für mich oder gibt's ne gute andere Alternative wo gut wärmt aber auch atmungsaktiv ist?

    Fleecejacke trag ich auch gerne, aber die sind ja irgendwann zu kalt/dünn?!

    LG

    Juli und Tessi :winken:

    Ich bin unterwegs mit Merinomix T Shirt als Baselayer, dann Technohoodie als Midlayer und 3L Hardshelljacke mit Belüftung unter den Achseln.

    Da ich keine Lust auf irgendwelches Ungeziefer habe, wird hier nach der Behandlung der Hunde das komplette Haus gefoggert. Die Zeit sind wir konsequent unterwegs und wenn das Haus wieder bewohnbar ist, wird auch das Auto gefoggert. So haben wir noch nie Ärger mit wiederkehrenden Ungeziefer gehabt.

    Weder bei den Hunden noch bei uns haben sich bisher irgendwelche Ausfallerscheinungen bemerkbar gemacht.

    Personenspürhund in einer RHS ist eine ganz andere Nummer als Hoopers. Ein Hovawart bringt für mich nicht die Eigenschaften mit, die ich von einem Hund erwarte, der sicher und fokussiert auch ältere Spuren zielstrebig verfolgt. "Supernasen" bringen für mich andere Rassen mit. Eignung und Motivation des Hundeführers sind auch noch von entscheidender Bedeutung. Es ist nett, wenn man das Nato-Alphabet im Schlaf kann, gebraucht habe ich es nie. Wichtiger ist Nervenstärke bei Hund und Hundeführer, Frustrationstoleranz, ein langer Atem und vieles mehr in dieser Richtung. Wenn es denn Rettungshundearbeit sein soll, dann würde ich euch eher in der Fläche oder Wasser sehen.

    Mal abgesehen davon, dass ich dem Gelurrere von dem Meyerhofer nicht zuhören konnte, der hat auch ziemlich viel dummes Zeugs erzählt. Hunde können zügig und sicher starten und sich Geruch auch lange merken und auch das unterschiedliche Alter. Er ist für mich einfach zu sehr "Tom" lastig und auch nicht mehr wirklich in den neueren Ideen und Ansätzen im Trailen.

    Bei der Pieper reichte mir schon ein Blick auf ihre HP. Ich finde nicht, daß man Trailen oder trainieren von Trailern durch Webinare lernt. Und etwas bei K9 ist mir zu dünn. Auch im Beschäftigungsbereich. Sich als Rettungshundeführerin zu verkaufen in einer selbstgebauten Staffel ohne Einsätze zu verkaufen empfinde ich schon als ziemlich frech.

    Da investiere ich meine Zeit lieber in Leute, die wirklich etwas mitzuteilen haben.