Es gibt sehr viele miese Vermehrer und daher sehr viele unerkannte Fälle. Wie hoch mag die Zahl sein? Erschütternd ist der Anteil von ahnungslosen "Experten" und "Erleuchteten", Trainern und Tierärzten und Behörden.
Ich gehe mal davon aus, dass keiner die Zahlen kennt. Und woher du weißt, dass der Anteil der Ahnungslosen erschütternd ist.
Man muss besonders überlegt, kleinschrittig, vorsichtig und mit allen Mitteln absichernd arbeiten und braucht lange viel Geduld.
Wieder mal leere Worte aneinander gereiht. Wie genau gehst du denn besonders überlegt, kleinschrittig usw. bei einem Hund mit Deprivationsschaden vor? Woran erkennst du diesen? Und aus welchem Grund sind deine Antworten besser als die von spezialisierten TÄ?
Sprecht doch einfach mal mit anderen Hundehaltern von seltsamen kleinen Kläffern. Mehrmals haben wir schon gehört: "Die Welpen sind mit ihrer Mama auf einem schönen Dachboden mit dicken Teppichen aufgewachsen."
Mal abgesehen davon, dass nicht jeder kleine Kläffer einen Deprivationsschaden hat, sondern schlicht schlecht erzogen ist, so entwickelt nicht jeder Hund diesen Schaden in der von dir genannten Situation.
Und bringt es mich in der Lösung weiter, wenn ich weiß, dass ein anderer Hund auf einem Dachboden oder im Keller groß geworden ist?