Zunächst einmal kann man auch als Ersthundehalter einen Hund nicht nur halten, sondern auch vernünftig ausbilden, auch im sportlichen Bereich. Ich erlebe mich als noch mal entspannter und gelassener als in jüngeren Jahren. Weil so ziemlich nichts so läuft, wie es geplant war oder man es gerne hätte. Das nur als eine Art Vorwort. Und was ich schreibe, ist natürlich durch meine Brille gesehen.
Ich selber bin, obwohl ich ein absoluter Fan von großen Laufhunden bin, wieder beim Beagle gelandet. Flury ist mit knapp 12 Kilo eine sehr zarte Beaglehündin. Auch von der Optik her vermute ich ehemalige Laborbeagle (sog. Marshal Beagl ) als Eltern. Sie kann frei laufen und geht nicht hirnlos jeder Spur hinterher. Und auch als ich jetzt gesundheitlich angeschlagen und mit Gehstützen unterwegs war, hatte ich keine Probleme. Auch heben geht einfach und der Pflegeaufwand ist gering. Eine Freundin von mir nimmt ihren Beagle mit auf den Golfplatz und er läuft dort frei.
Meine Schwester ist mit Womo (Kawa) und einem Cocker unterwegs. Ihr Percy ist ein sehr entspannter Hund und macht auch so ziemlich alles mit, was sie an Hundesport austestet. Allerdings ist der Cocker schon mal pflegeintensiver.
Wichtig wäre mir eine wirklich gute Hundeschule (schwierig genug zu finden) und einen belastbaren Plan B bis D.