Beiträge von Märchen

    Ich kann den Artikel nicht lesen, aber der Husky muss doch - egal, ob er das Reh selbst getötet hat oder nur gefunden und mitgenommen - unkontrolliert am Wildern gewesen sein. Und welcher Husky sammelt dann nur Aas und würde nicht auf die Idee kommen, selbst zu jagen? Von daher finde ich es nicht sonderlich relevant, ob man nun sagen kann, ob er dieses konkrete Reh wirklich selbst getötet hat.

    Also normales Verhalten, sehe da keinen per se „gefährlichen Hund“. Der HH dürfte es eben nicht zulassen, dass der Hund stiften gehen kann …

    Jein. Es gibt viele Hunde, die "nur" ohne entsprechende Führung und oder Sicherung gefährlich sind, weil sie dann eben ihr "normales Verhalten" ausleben. Für Hunde ist es ja auch nicht per se unnormal, Menschen zu beißen. Oder Artgenossen mindestens zu verletzen. Dennoch ist ein Hund, der das unkontrolliert ausleben darf, unter diesen Umständen gefährlich.

    Ok, also ist es nicht unbedingt normal, ein bis zwei Bienen pro Sommer zu zertreten :ugly:

    Heute ist er in eine getreten und vor drei Tagen hab ich dabei zugesehen, wie er draufgetreten ist, aber zum Glück nicht gestochen wurde. Eigentlich ist er sehr aufmerksam und hat auch ein gutes Körpergefühl. Und dass Brennesseln die Füße pieksen hat er nach einem einzigen Mal Durchlaufen verstanden. Egal sind ihm die Stiche auch nicht, er möchte dann gar nicht mehr laufen.

    Echt ärgerlich. Zum Glück reagiert er bisher nicht allergisch.

    Und das Wort Spiel muss weiter verwendet werden, hat irgendwas mit der Nutzung zu tun. Irgendjemand sagte auch, die spielplätze sind total verramscht und statt neue teure Schilder sollten dann lieber Spielgeräte aufgestellt werden, außerdem fehlen auf den Schildern die Jahresangaben(bis 14 Jahren), das finde ich in solchen Städten sehr wichtig. Aber so ist es ja auch nicht mehr gewollt, es soll ja kein normaler Spielplatz mehr sein, es soll ja niemand ausgegrenzt werden. Nur Hunde, Zigaretten und diese Dampfalternativen, Alkohol (Spritzen, Drogen wurden leider vergessen aufzuführen) ich hatte das heute morgen gelesen, das ist jetzt mein Gedächtnisprotokoll

    Wobei das schon so auch eine typische Bild-Berichterstattung ist. Aus Artikeln in anderen Zeitungen hatte ich eher den Eindruck, dass das Ganze wohl daher kommt, dass die Stadt im Zugzwang war, auch z.B. für Jugendliche Angebote im öffentlichen Raum zu schaffen. Dann werden nicht etwa Jugendtreffs, Skateboard-Parks oder sowas gebaut, was einen echten Mehrwert liefern würde, aber eben auch Geld kostet, sondern clever und günstig einfach die "*Kinder*spielplätze" umbenannt, und zwar auch nur da, wo die Schilder sowieso mal ausgetauscht und repariert werden müssen. Voilà, schon hat man auf dem Papier ganz tolle "Aktionsflächen" für Jugendliche geschaffen, und kann sich auf die Schulter klopfen - schade nur, dass in der Realität da einfach nur weiterhin die gleichen verlotterten Spielplätze herumstehen, und sich für keine der "Zielgruppen" irgendwas tatsächlich verbessert hat.

    Ich würde das daher nicht so sehr als "ha, hier geben die woken Quatschköppe unnötig Geld für ihre Ideologie aus"-Story sehen, sondern eher als trauriges Beispiel dafür, dass bei den Kindern und Jugendlichen in der Kommunalpolitik ja generell gerne mal gespart wird, so dass man die notfalls mit ein paar unsinnigen Schildern abspeist, während das Geld lieber anderweitig ausgegeben wird.

    Edit: Im Januar hat die Stadt Köln noch groß angekündigt, was sie da alles planen, bauen und sanieren wollen: https://www.stadt-koeln.de/politik-und-ve…7269/index.html - aber dann wurden's wohl halt doch nur ein paar neu designte Schilder... :headbash:

    Danke. Dass die sich allerdings erdreißten, es im Statement so darzustellen, als würde es um Toleranz und Diversität gehen... wie rücksichtslos will man mit dem politischen Klima umgehen?

    »Insbesondere muss dem erweiterten Inklusionsgedanken, der die Diversität der Nutzer*innen in Rahmen ihres Alters, ihrer kulturellen Hintergründe und möglicher Behinderungen berücksichtigt, Rechnung getragen werden.«

    Wir haben 30° in der Wohnung und Hund hechelt keine Sekunde, liegt auch nicht auf den Fliesen. Ich hoffe, der wird nie hitzeempfindlich, das wäre eine ziemliche Umstellung.

    Von unseren hechelt auch bei 34 Grad Raumtemperatur keiner. Aber alle sind recht hitzeempfindlich und werden ab 15 Grad deutlich belastungsintoleranter (was ja normal ist)

    Ok, dann ist aber irgendwie Definitionssache, was man mit hitzeempfindlich meint, oder?

    Aber es gibt doch Hunde, die dann auch ohne Belastung Hecheln und schlecht zur Ruhe kommen, oder nicht? Den Eindruck hatte ich hier im Forum zumindest schon. Sowas meinte ich

    Wir haben 30° in der Wohnung und Hund hechelt keine Sekunde, liegt auch nicht auf den Fliesen. Ich hoffe, der wird nie hitzeempfindlich, das wäre eine ziemliche Umstellung.


    Im Treppenhaus ist es mir fast zu kalt. Und dann der Hitzeschock, wenn man die Haustür öffnet. Ich hatte beim Rausgehen den Impuls, die Tür offen zu lassen. Für Durchzug. Also damit draußen vor der Tür mal kältere Luft hinkommt. Klar, logisch, gute Idee :headbash: